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Der letzte Mann

Ja, das ist schwer für dich, Adam. Dreitausend Jahre sind vergangen, es ist nun eine andere Welt. Wir brauchen die Männchen für die Fortpflanzung und als Spielzeug. Wir haben die Männer genetisch auf das Notwendige reduziert, das andere gab nur Probleme.

Eine Science-Fiction-Geschichte von Bittersüßer Nachtschatten.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

21.09.2026 um 14:46 Uhr

Eine schöne Geschichte, solche Träume habe ich in leicht abgewandelter Form auch gelegentlich. Und dann bin ich auch froh wenn alles wieder normal ist.

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Herzenswunsch

Autor. Förderer.

19.09.2026 um 19:23 Uhr

Lieber Bittersüßer Nachtschatten,

 

vielen Dank für diese sehr fantasievolle Geschichte. Sie wird der Einordnung in das Genre Science-Fiction gerecht. Ich musste an einigen Stellen wirklich lachen, vor allem die Reduzierung der Männer auf das Wesentliche fand ich interessant. 

 

Obwohl die Geschichte vor 15 Jahren veröffentlicht wurde und ich sie eher als lustige kleine Abwechslung empfunden habe, so hat sie mich doch inhaltlich an eigene Gedanken erinnert, die mich ab und an heimsuchen. 

Wie wenig hat die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt? Immer wieder regieren machthungrige, alte Männer, führen Kriege, bekämpfen Demokratie und Frieden. Wie viele laufen diesen Machtmenschen hinterher, bezeichnen sich stolz als ihre Anhänger. Vor lauter selbstgemachten Krisen, geht der Blick auf das wirklich wichtige, auf die Zukunft auf diesem Planeten verloren.

Manchmal denke ich mir, die Lebensform "Mensch" ist das eigentliche und größte Problem auf unserer schönen Erde, vielleicht sogar die einzige Lebensform, die es schafft sich selbst auszurotten. 

Ob eine Bevölkerung nur aus Frauen es besser machen würde? Vielleicht, obwohl das Ende deiner Geschichte diese Hoffnung auch zu Nichte macht.

Man verzeihe mir die düsteren Gedanken, nach dieser fantasievollen, witzigen Geschichte.

 

Hoffen wir einfach weiterhin, dass nicht alle Menschen so irre sind und die nächsten Generationen von Männern es schaffen werden, der Reduktion auf das Wesentliche zu entgehen, schön wär's 

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Nora

Profil unsichtbar.

22.05.2023 um 23:33 Uhr

Alte Schwedin! 

So einen Lachflash hatte ich schon lange nicht mehr.

Egal, was du da geraucht hast, Nachtschatten, ich will das auch!

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20935

Gelöscht.

24.03.2019 um 23:38 Uhr

Gut erzählt, inhaltlich interessant.

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19681

Gelöscht.

01.08.2018 um 08:40 Uhr

Vielleicht sollte man(n) diese Geschichte öffentlicher machen, um den Männern dieses Schicksal zu ersparen?

Womöglich gibt es ja ein Einsehen?

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17107

Gelöscht.

24.09.2016 um 23:19 Uhr

"Einsamkeit erträgt man leichter allein als unter Menschen." Dieser Satz aus dieser Geschichte ist bei mir hängen geblieben.

Was ist meines Erachtens, das Schleifpapier in dieser Geschichte?

Vielleicht in der Frage: "Geholt werden oder aus eigener Bewegung kommen?

Das Geburtskanal-Thema, ist meiner Ansicht nach in mehreren Schattenzeilen-Geschichten vorhanden. Zu erkennen auch an den geweinten Tränen.

Was ist am Angel? Es sollte eine Standardfrage sein, im Kontakt mit seinem Vater, seiner Mutter, usw:

"Liebe Mama (Papa, Oma, Opa), jetzt wo Du noch lebst, bitte sage mir: was weisst Du über die Einsamkeit Deiner Mutter? (Deines Vaters?)"

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16840

Gelöscht.

24.05.2016 um 17:19 Uhr

Schöner Traum

so einen hätte ich auch gerne

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Meister Y

Autor. Förderer.

25.11.2015 um 07:05 Uhr

Herrlich, einfach nur herrlich...

Was für eine wunderbare Phantasie, was doch ein simpler Sturz so alles auslösen kann . Ich muss gestehen, dass ich kurz darüber nachgedacht habe, ob es sich nicht lohnt, sich einfrieren zu lassen. Natürlich nur, wenn alles genau so kommt.

Nein mal im Ernst, wer von uns weiß schon, wie es in dreitausend Jahren aussieht.

Danke für diese amüsanten Zeilen am frühen Morgen.

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13631

Gelöscht.

20.07.2014 um 13:27 Uhr

Klasse Idee.

Vor Allem die Männchen!

 

Schon bei der Vorstellung, wie die Aussehen, musste ich grinsen!

Klasse Geschichte!

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poet

Autor. Förderer.

07.02.2014 um 07:38 Uhr

Witzige Ideen, die aus diesem männlichen Prototyp das Klischee werden lassen, über das man lachen kann. Habe mich sehr amüsiert, danke!

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