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Café am Ufer

In einer rasanten Geschwindigkeit werde ich dein Leben ändern. Wir machen eine Verbalsession. Ich stürze dich in den Abgrund und fange dich auf. Alles passiert real. In einer halben Stunde drehe ich dein Leben. Hast du Lust?

Eine BDSM-Geschichte von Gregor.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

02.07.2025 um 00:53 Uhr

Gut geschrieben.Spannende Geschichte. Aber ob er mit Gabi als Herrin glücklich wird? Na ja, vielleicht.

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20.01.2025 um 20:30 Uhr

Wow! Verbalspiel kannte ich als Begriff tatsächlich noch nicht. Sehr reizvoll.

Inhaltlich hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich mag diese Art von SM. Ich hätte nicht gedacht, dass man sie auch bei einem einfachen Tischgespräch im Café so gewaltig erleben kann.

Danke dafür!

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20.01.2025 um 05:20 Uhr

Hallo Gregor,

 

Ich fühle mich richtig mitgenommen, geradezu aufgewühlt durch deine Geschichte.

Da bricht für einen Mann die Welt zusammen da er einen innerbetrieblichen Fehler gemacht hat.

Er hat "Glück" durch eine Domina die es gut mit ihn meint. Er fühlt sich im siebten Himmel. Er ist glücklich und zufrieden.

Es hätte fast ein Roman sein können.

Es hätte fast auch das Ende der Geschichte sein können.

Aber nein.

Erst war ich irritiert durch Gabis Wortwahl des Virtuellen Wortspiel ganz Real.

Ich war mir nicht sicher ob sie es ernst meinte was sie sagt. Du hast es was dann passiert sehr gut geschrieben und bildlich rüber gebracht. 

 

Das Ende der Geschichte ist offen und doch für sich abgeschlossen.

Ich hätte noch lange so weiter lesen können.

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25441

Gelöscht.

11.01.2022 um 01:55 Uhr

Da sieht man, dass das Leben nicht immer den geraden Weg geht und man auch auf Umwegen zum richtigen Partner findet.

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28407

Gelöscht.

05.01.2022 um 00:31 Uhr

Ganz schön dreist mit Gefühlen zu spielen

Den Gregor im Ungewissen zu lassen...

Ob das alles so stimmt

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Gregor

Autor. Förderer.

25.12.2020 um 07:12 Uhr

Danke, liebe hanne lotte für Lesen und Gedanken zu meiner Geschichte an einem späten Weihnachtsabend. Ich denke momentan über die Unterschiede in der Emotionalität weiblicher und männlicher Subs in Bezug zum dominanten Partner nach. Das ist ein interessantes Thema, sicher überwiegend nur individuell zu erklären, aber in Tendenzen vielleicht allgemein begründbar.

Ich mache einen Blog zum Thema, denke, das trifft allgemeines Interesse.

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

24.12.2020 um 21:17 Uhr

Lieber Gregor

 

Wie so oft sind mir die Phantasien in deinen Geschichten zu hart, doch die Geschichte lädt mich ein, ich von den Details zu lösen und den Blick zu weiten.

Hier sehe ich einen mit sich und der Welt zufriedenen Mann mit submissiver Neigung. Er hat sich eingerichtet in seinem Leben, hält sich für einen Glückspilz. Das ist jetzt für die Ewigkeit.

 

Mir ist auch aufgefallen, dass männliche Subs - ja, das ist vielleicht nur mein Eindruck - mit deutlich weniger Emotion auskommen, als es mir wichtig wäre. Dominante Frauen erscheinen mir oft kalt und narzisstisch. Von Liebe ist eigentlich nie die Rede. Auch damit konnte Gregor gut leben. Und war überrascht, als dieser Aspekt ins Spiel kam.

 

Und so wie selten etwas für die Ewigkeit ist, gibt es auch immer wieder überraschende Wendungen, manche schlimmen Dinge bieten ungeahnte Chancen.

 

Das auch eine Botschaft, ja.

 

Ich fand den Text nicht hart, überhaupt nicht. Da hat ein Topf einen passenderen Deckel gefunden und ich glaube, Gregor ist froh, aus dem Einerlei entkommen und im Leben angekommen zu sein.

 

Danke für richtig gut mit Liebe

hanne

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24189

Gelöscht.

12.07.2020 um 16:44 Uhr

Da weiß jemand, wovon er schreibt. Und wie. Sehr löblich, Gregor, der Text hat mir ein Lächeln gezaubert. Und gezeigt, dass es sie noch gibt, die Männer, zu denen es sich herabzuschauen auch lohnt.

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21526

Gelöscht.

14.03.2020 um 00:29 Uhr

Es war sehr erregend

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poet

Autor. Förderer.

01.03.2020 um 18:26 Uhr

Gut erzählt - kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen.

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