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Damenwahl

Die alternde Gretel hat nichts mehr zu verlieren. Gerd wird Opfer einer Damenwahl und findet sich in einer aus dem Ufer laufenden Session wieder. Ob es die schlaffen Brüste sind, der erzwungene Anilingus oder die Angst: es hilft seiner Potenz wieder auf die Sprünge.

Eine BDSM-Geschichte von Nachtasou.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Robert S

Autor. Förderer.

10.12.2021 um 05:00 Uhr

Dunkle Farben, Tiefe, altersfreie Erotik, Gier. Im Vordergrund steht für mich kein nüchterner Verstand, sondern eine erotische Kraft, die Vernunft überlagert. Die Geschichte ist nicht irgendwie hingeferkelt, sondern bedächtig und genau beschrieben, so wie Erzähler schreiben. Ganz sauber, vorbildhaft für jeden Schreiber.

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26040

Gelöscht.

20.10.2021 um 23:59 Uhr

Gefällt mir sehr gut. Besonders der subtile Naturalismus und die ironischen bis sarkastischen Beschreibungen der menschlichen Anatomie. Das ist "Galgenhumor" im besten Sinne. Die beste Unterhaltung des heutigen Tages. Danke dafür!

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09.08.2021 um 16:00 Uhr

ein sehr interessanter Text, den ich wahrscheinlich noch 2-3 mal lesen muss um ihn wirklich zu verinnerlichen... ich finde es aber sehr gut, das hier kein Wert auf Schönheitsideale gelegt wird, es gibt in meinen Augen nur eine Definition von perfekt und zwar das jeder Mensch auf seine Art und Weise perfekt ist...

Ansonsten sehr melancholisch und regt zum nachdenken an.

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27009

Gelöscht.

21.06.2021 um 01:22 Uhr

Git geschrieben.

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17.05.2021 um 23:47 Uhr

Melancholisch beschreibt es wirklich am Besten, wirkt die ganze Szenerie sehr traurig auf mich. Trotzdem wird sehr gut beschrieben wie die beiden Protagonisten nach ein wenig Glück, Abwechslung, Spannung in ihrem Leben suchen. Jeder in seiner für Ihn vorbestimmten Rolle, mögen Sie diese finden. So zumindest wirkt es auf mich, finde ich es sehr gut gelungen.

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18.02.2021 um 00:40 Uhr

man wartet wie es weitergeht

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22150

Gelöscht.

13.11.2020 um 00:14 Uhr

Interessanter Schreibstil und die Geschichte wird gut aufgebaut. Schöner Spannungsbogen und gut zu lesen.

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24032

Gelöscht.

08.07.2020 um 00:12 Uhr

Sehr spannend und sehr melancholisch, wenn es auch nicht meine Welt ist. Eben deswegen außergewöhnlich, diese Geschichte - ich habe nicht so den persönlichen Bezug, aber es war fesselnd.

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Rene Raimann

Autor(in).

23.04.2020 um 20:03 Uhr

Sechs von fünf Sternen von mir.

Auch wenn ich gar nicht den Finger drauf legen kann kann, was genau es ist, das mich an dieser Geschichte so anzieht/erfreut/unterhält/mitreisst/berührt.

Das leise Glucksen, dass Gerds selbstironische Beobachtungen auslösen?

Dieses schonungslos grelle Licht auf der Szene, die jede Eitelkeit unmöglich macht?

Mississippi ja, ich kann auch nicht behaupten, dass ich mit den beiden Protagonisten gerne in Urlaub fahren würde - aber irgendwie rühren sie mich - berühren mich doch beide. Wie er glaubt zu wissen, was er will und feststellt, dass das überhaupt keine Bedeutung zu haben scheint, und wie sie es zwar weiss, aber damit auch alles andere als den Weg zur Glückseligkeit beschreitet.

Mich würde interessieren, wie du Nachtasaou auf diese Idee kamst...

Danke für diese Geschichte. Sie hat meinen Donnerstag gerettet.

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Hekate

Autorin. Förderer.

18.03.2020 um 20:46 Uhr

Da könnt ich nach der Einleitung oder dem Trailer oder wie das auch immer benannt wird, denken, dass da ein Klamauk daherkommt, so bajuwarisch mit alternder Gretel, Schluss mit lustig, schlaffen Brüsten und Angst als Potenzmittel. Ja, servus, derb und Karneval.

Nix wars mit Jecken und Helaualaaf. Eigentlich mein Favorit, die Damenwahl, noch vor dem Mauersegler, weil ich doch immer denk, starke Gefühle sind stärker als politische Rahmen, da wir sonst eh am End sind, aber in dem System von dem du schriebst, kenn ich mich nicht aus. Aber das ist eine andere Geschichte, der Mauersegler, ganz bös gewebt.

Zurück zur Damenwahl. So eine intensive Melancholie im Ablauf in die Personen hinein gespiegelt, das hat rausgestrahlt aus deiner Geschichte. Weiters die Suche, diese Sehnsucht nach Liebe, dieses Rausschauen aus den Panzern von Zeit und Leben. Ich denk, auch die Resignation macht bei ihr und ihm ein Denken, dass da nichts weiter geht und der Gerd, ja, ich mein, der hat noch Hoffnung. Geh ich und sag, dass die Begrifflichkeit des Menschlichen was Gutes ist, ist deine Geschichte menschlich und die ganzen Sterne klick ich noch irgendwann nächtens. Ach Gretel, ach Gerd. Berührend fand ichs.

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