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Die zwei Welten der Jette Pawlik

Eine Geschichte ist nicht einfach eine Geschichte. Handelt sie von zwei Personen, sind es bereits zwei Geschichten. Dazu kommt noch eine sachliche Sichtweise. Damit haben wir drei Geschichten. Es geht um einen Betrieb, um eine Grenzziehung und um eine besondere Liebe.

Eine BDSM-Geschichte von Maren.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

29.04.2025 um 23:42 Uhr

Fesselnde Story. 

Ich würde sie gerne aus Nadines Sicht lesen.

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08.03.2025 um 05:20 Uhr

Hallo Maren

 

Ich war skeptisch am Anfang der Geschichte. Ging es doch mehr um Betriebliche Angelegenheiten.

 

Dazwischen immer wieder private Texte. Ich fand es hilfreich das diese kursiv geschrieben waren.

Es ist wie ich finde, dir gelungen eine Geschichte zu schreiben die wie du sagst aus eigentlich mehreren Geschichten besteht.

 

Ich finde es echt klasse geschrieben. Vielen dank hierfür.

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Rebecca Loumé

Profil unsichtbar.

27.08.2020 um 22:59 Uhr

Ein ausgeklügelter Mindfuck mit den zwei Damen 

 

Gerne mehr davon!

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24126

Gelöscht.

18.08.2020 um 07:38 Uhr

Sehr schön geschrieben, konnte nicht aufhören zu lesen. Bin an den zwei anderen Versionen auch sehr interessiert.

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Rene Raimann

Autor(in).

28.03.2020 um 17:58 Uhr

Wohltuendes Lesen - Sprache im Fluss, ohne Stromschnellen, ohne Stau.

Und eine Geschichte, die man glauben kann, wenn man das möchte...

Danke dir, @Maren!

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12.03.2020 um 09:32 Uhr

Nun wurden hier schon viele kluge Kommentare zu Deiner Geschichte geschrieben. Mir gefällt der Text. Die zwei ineinander gewobenen Welten, unterschiedlich, sich aber doch ergänzend, der nüchterne unaufgeregte Schreibstil, die saubere Textarbeit machen das lesenswert.

 

Mir gefällt die Erzähweise. Die Erzählerin - geht nachdenklich und reflektierend in den Text. Es kommt zu den zwei Welten, die beschrieben werden, eine dritte hinzu, die, in der die Erzählerin gerade schreibt. Inhalt, Form, Stil und Sprache passen wunderbar zusammen.

 

Es war ein Vergnügen Deine Geschichte zu lesen und ich hoffe, auf viele weitere Texte von Dir.

 

Lanika

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

10.03.2020 um 22:58 Uhr

Meine Hochachtung, Maren.

 

Schon der Titel versprach mir eine gelungene Geschichte. Die Namensgebung „Jette Pawlik“, so profan sie scheint, konnte besser nicht gewählt sein. Jette passt zur Altersgruppe, Pawlik verheißt Familiensinn, in der Arbeit, Lebensbewältigung, Milieu und soziale Beweglichkeit obenan stehen.

Mir gefällt der Grundton der Geschichte, der unaufgeregte Erzählstil, auch, dass sich die Erzählperspektiven nahtlos aneinanderfügen. Erotische Themen geraten allzu leicht ins Übersteigern, aber Du bleibst bleibst diszipliniert. Fast authentisch. Selbst bei der Beschreibung eines Orgasmus.

Meine Vorliebe bei erzählten Geschichten jedoch ist, ob die Hauptperson Gestalt annimmt; also ob sie mir als Mensch aus Fleisch und Blut vorstellbar wird, in sich stimmig ist bei all den Widersprüchen, die sie haben mag. Jette ist vorstellbar.

Zwei Welten der Jette: Allzu leicht hätte dies eine Collage werden können; oder eine künstliche Person mit Widersprüchen und Facetten. Menschen sind nicht widersprüchlich. Nie. Nur unverstanden.

Nach meiner Lesart sind die beiden Gesichter Ausdruck desselben. So gebahnt Jette schon in die Betriebsführung der Mutter hinein gewachsen ist, so überlegt ist sie in der Wahl aller ihrer Beziehungen. Auch der intimen. In allen scheint das Notwendige mit dem Gewünschten zu harmonieren. Keine Berechnung, und doch Kalkulation; reif und befriedigend. Auch für andere. Eine gelungene Biografie, in der die Wahlmöglichkeiten eingeschränkt waren. Diese Jette ist eine Meisterin darin, aus Gegebenheiten etwas zu machen. Sogar ihre eigentümliche Sexualität fügt sich ein, nach außen hin als Ergänzung, nach innen folgerichtig. Jette ist ein ganz und gar unneurotischer Mensch.

Eine sympathische, blutvolle Protagonistin. Die Geschichte bereitete mir handwerklich und inhaltlich einen Genuss. Intimität und Diskretion halten sich so schön in der Waage.

In der Phantasie ist alles möglich, aber kaum lebendige Menschen. Schreibende Phantasie ist desto verführerischer, aber die Kunst liegt nicht in der Freiheit, sondern in der Beschränkung.

Ich wünsche mir von Dir noch mehr solcher Geschichten.

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Maren

Autorin. Förderer.

10.03.2020 um 17:37 Uhr

Vielen lieben Dank für eure freundlichen Kommentare. Ich freue mich darüber, eine Seite gefunden zu haben, die sich mit dem Thema der BDSM-Geschichten befasst. Eine seltene Liebhaberei, die ich auf diesem Niveau nirgends fand.

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Sesemie

Autorin. Förderer.

09.03.2020 um 12:52 Uhr

Wow! Echt toll durchdacht und nicht einen Logik- Hänger drin! Und wirklich schön erzählt. Das ist kein Text sondern eher eine Art Vorstellung... vielen Dank! Und ja... die beiden anderen Versionen wären schon echt toll...

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

07.03.2020 um 12:34 Uhr

Ich mag es, wenn die Geschichte so gleichmässig dahinfließt, keine Hast kennt und ganz allmählich dem Höhepunkt zustrebt. Zwei Welten treffen sich hier und so unterschiedlich ihre Machtverhältnisse sind, sie passen wunderbar zusammen. Dazu noch eine kleine Überraschung am Ende - zwei Frauen - da merkt man, wie sehr man(n) auf die Konstellation Dom - Mann, Sub - Frau geeicht ist. Eine gute Lektion - da werde ich in Zukunft besser aufpassen. Zuletzt noch dies: Die erotischen Stellen sind klar und schön geschildert und gerade deshalb so prima Futter für die Fantasie. Danke für diese Geschichte, sie war ein Genuss zu lesen.

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