Fremder Mann
Weshalb er mich nicht ansprach, verstand ich nicht. Der Kerl war nicht schüchtern. Wie er mich ansah, war verrückt. Sein Blick streifte mich, fuhr von meinen Füßen über meine Beine, hoch in mein Gesicht. Kurze Haare, blaue Augen, rasiert. Ich sah ihn stehen, sah ihn am Abend über mir.
Eine BDSM-Geschichte von Maren.
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10.08.2025 um 04:26 Uhr
Hallo Maren ,
vielen Dank für diese Geschichte, die schon so lange hier versteckt liegt und gerade von mir entdeckt wurde.
Die erste Geschichte von dir
»Die zwei Welten der Jette Pawlik«
fand ich sehr gut aber auch
»Gegenwelt«
machte mich neugierig. Nun durch den aktuellen Schreibwetbewer sah mich in deinen Werken um und wie gesagt fand ich nun diese Geschichte.
Fremder Mann!
Du hast mich gefesselt aber auch an mich selbst erinnert.
Ein Blick kein anstarren aber diese Augen die auf einen Gerichtet sind und abscannen.
Ich kann für mich nur alleine sprechen aber fühle mich dann wie ein Reh das von Scheinwerfer angestrahlt werden
Die Gefühle der Frau hast Du sehr durchdacht beschrieben. Wie die Phantasie mit Ihr spielte und erotische Handlungen mit sich selber auslöste.
Ich fand es sehr realistisch wie Du ihre Schmerzen beschrieben hattest als sie den fremden Mann mit anderen Frauen sah.
Am Ende muss ich sagen, stockte mir der Atem.
»Stop!« Seine Stimme. Ich stand, sah ihn nicht, blickte geradeaus. Ich hörte, wie er seine Tasche nahm. »Unser Wochenende?«, fragte er hinter mir.
»Unser Wochenende«, antwortete ich tonlos, stand erstarrt.
»Magst du wählen?«, fragte er. »Der Eindringling in deiner Wohnung oder die Entführung in mein Reich.«
»Entführung«, antwortete ich sofort.
»Dann solltest du jetzt mit deiner besten Freundin telefonieren«, antwortete er. »Du hast doch meine Daten.«
»Ja, Julian Herbst«, sagte ich. »Mozartweg neun.«
»So ist es, Maren Feil«, erwiderte er. »Du telefonierst jetzt. Und danach redest du nur noch, wenn ich es dir befehle.«
Einfach nur genial beschrieben und lässt so viel Platz für Phantasie.
Danke liebe Maren
Zu diesem Beitrag im Forum.