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Liebe voller Hass oder liebevoller Hass

Es erfüllte ihn mit unbändigem Stolz, dass er alles für sie ertrug. Dass er Qualen litt, um ihr Erleichterung zu verschaffen. Und vielleicht hatte er es diesmal sogar geschafft, ihrer verletzten Seele Ruhe zu schenken. Wie sehr er sich das für sie wünschte!

Eine BDSM-Geschichte von Rebecca Loumé.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

18.03.2026 um 16:54 Uhr

Liebe Rebecca Loumé,

 

zu dieser Geschichte ist ja bereits kontrovers diskutiert worden. Ich war beim Lesen echt schockiert wie viel Trauma, Gewalt und Kontrollverlust bei der Handlung im Spiel ist. Ich war auch hin und her gerissen zwischen seinem tapferen Ertragen ihrer Ausbrüche, weil er sie liebt und der Erregung die er trotz Allem zu empfinden scheint. Ich fand das irgendwie sehr widersprüchlich, kaum vorstellbar. Ich hoffe einfach nur, dass es sich nicht um wahre Begebenheiten handelt, sondern nur um sehr finstere Fantasie. Das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein, solche Fälle gibt es leider mehr als genug. Im Zusammenhang mit BDSM fand ich es irgendwie noch grausamer für beide Seiten. Irgendwie lässt die Geschichte mich ratlos und sprachlos zurück, ein sehr trauriges Thema, aber es regt zum Nachdenken an.

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31.01.2025 um 04:54 Uhr

Hallo Rebecca Loumé

 

Eine Text eine Geschichte die zum Nachdenken anregt.

Der mich schockiert und anders ist als alle anderen Geschichten hier die ich bisher lesen durfte.

Aber ich glaube auch das diese Geschichte hier genau richtig ist.

 

Es gibt viele Beziehungen die BDSM auch betreiben um Erlebnisse aus der Jugend und Kindheit zu verarbeiten.

Die ärztliche Hilfe benötigen und es doch in den eigenen vier Wänden so aufarbeiten.

Ob das so noch SSC ist ist schwer zu sagen, da er es aus Liebe zu Ihr, erträgt und die Dame aus einem Zustand agiert wo sie sich vielleicht nicht unter Kontrolle hat und so handeln kann, das sie ihrem Mann schwer Verletzt.

 

Mich hat genau das und das Erlebnis der Frau in Ihrer Kindheit geschockt und getroffen. Es schmerzt und doch hast Du es sehr gut umgesetzt. Dein Schreibstil hat mich berührt und mitgenommen als wäre ich mit im Zimmer dabei.

 

Danke dafür das ich diese Geschichte lesen durfte.

 

I

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27098

Gelöscht.

07.01.2022 um 01:08 Uhr

Die Geschichte ist wirklich gut geschrieben. Vielleicht nicht gerade ein Thema für die Schattenzeilen, weil es einfach zu komplex ist und auch nur wenig mit Erotik zu tun hat. Ich wage auch zu bezweifeln, ob Jakobs Weg für seine Freundin hilfreich ist.

Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, schwer verdaulich. Es sind zwar keine schönen, aber sehr einprägsame, plastische Bilder, die in dieser Geschichte gemalt werden.

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06.11.2021 um 23:14 Uhr

Gut geschrieben.

Mir leider zu verkopft.

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Sophie Amalia

Autorin.

23.09.2021 um 08:32 Uhr

Ich muss gestehen, da hatte ich mir eine schwere Kost für den gestrigen Abend als Gute-Nacht-Geschichte gewählt. Schwere Kost deshalb, weil diese Geschichte nachwirkt. Und sie soll ja auch zum Nachdenken anregen.

Ein schwieriges Thema, welches aus meiner Sicht schreibtechnisch sehr gut umgesetzt wurde. Aber vor allem auch ein wichtiges Thema.

Achtsamkeit ist das Stichwort, welches mir als erstes einfällt dazu. Achtsamkeit meinem Partner gegenüber. Aber, wie in dieser Geschichte sehr gut gezeigt, Achtsamkeit zudem auch die eigene Person betreffend.

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22.09.2021 um 15:37 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

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Meister Y

Autor. Förderer.

02.01.2021 um 15:55 Uhr

geändert: 02.01.2021 um 16:18 Uhr

Liebe Rebecca Loumé über den Text ist ja schon viel gesagt worden, es ist fast schon ein bisschen schade, dass ich ihn erst heute gelesen habe.

Wenn ich erhrlich bin, bin ich ein bisschen arg hin- und hergerissen. Fakt ist, solche Texte gehören genau so auf die Schattenzeilen wie all die, die dem vermeintlichen BDSM-Mainstream genügen. Weil ein Text wie deiner aufrüttelt, zum Nachdenken bewegt, vielleicht auch erschüttert. Es mag Leserinnen und Leser geben, die sich entsetzt abwenden wenn sie eine Protagonistin erleben, die auch aus meiner Sicht wirklich in Behandlung gehört. Die sich ebenso abwenden, wenn ein Protagonist, anscheinend vor Liebe blind, alles erträgt und ertragen will, was sie ihm antut. Es mag viele geben, die sehen, dass das offenbar nicht wirklich etwas mit SSC zu tun hat, die sagen, dass es um reine sexuelle Gewalt geht. Es gibt aber bestimmt auch viele, die sehen und erkennen, dass das was du hier erzählst vielleicht gar nicht so selten passiert. Das jemand aus Liebe Gewalt erträgt, ja ertragen will und dann in seinem weiteren Umfeld dafür sogar Begründungen (er)findet.

Ein starker, lesenswerter, harter Text, der mich wirklich mitgenommen hat und mich nachdenken ließ und der, denke ich, auch geeignet ist, Augen zu öffnen.

Danke, dass ich ihn lesen durfte.

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22229

Gelöscht.

02.01.2021 um 00:04 Uhr

Die psychischen Defizite drängen sich wiederholt in den Vordergrund und würgen jeglich Erotik ab. Schade

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Hekate

Autorin. Förderer.

29.12.2020 um 00:19 Uhr

Gott, meistens ist ja der Mann der Psycho, hat sich nicht in der Kontrolle. Hier ist die Frau schwerstens daneben und ich möcht fast sagen, süß, wie er sie liebt, wenns nicht so bitter wäre.

Grenzgeschichte. Feine Schreibe.

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19681

Gelöscht.

11.12.2020 um 11:13 Uhr

Ich kann mich hier ganz eindeutig Devana anschließen.

 

Etwas läuft falsch. Aber er erträgt es aus Liebe.

Und er hat nicht den Mut oder Weitblick, ihr wirklich zu helfen. Denn ewig wird das nicht gut gehen...

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