BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Kopfkino

Eine BDSM-Geschichte von Sklakai.

Ich schaue Dich an, lasse mir Zeit, viel Zeit. Tauche in ihre Augen ein, während sie meinem Blick ausweicht. Ihr wunderschöner, langer Hals, wie geschaffen für ein Halsband. Ihre Brüste – vielen Männern wären sie wohl zu klein, ich finde sie perfekt. Gerade die gute Hand voll, die ich liebe. Der schöne, wohlgeformte Bauch. Das Piercing, das ihren Nabel schmückt. Und diese Beine, es ist eine Dreistigkeit, so schöne, lange Beine noch mit hochhackigen Stiefeln zu betonen!

Ich betrachte sie mit einem leisen Lächeln, lasse mir Zeit. Stelle mir vor, wie sie vor mir stehen wird, die Arme gefesselt, die Beine mit einer Spreizstange auseinander gezwungen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

30.09.2017 um 19:44 Uhr

Eine vergnügliche Geschichte! Wirkt positiv und läßt sich richtig gut lesen!

30.09.2017 um 19:11 Uhr

Eine tolle Geschichte über einen sehr nachvollziehbaren Wunsch. Du schreibst sehr bildhaft und kurzweilig, es war sehr angenehm zu lesen!

Signatur

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde. -Henry Louis Mencken

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.03.2016 um 10:16 Uhr

ups ..da wurde man aus einem Traum geholt .. wie schade ...super geschrieben lächelt

10.03.2016 um 12:39 Uhr

Toll...

Kurzgeschichten wie diese, so für zwischendurch, mag ich wirklich. Diese beschreibt wunderschöne Vorstellungen, zeigt, wozu Phantasie in der Lage ist, wie weit sie einen mitnehmen kann. Dann endet sie überraschend und dennoch genial aufgelöst.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

12.10.2014 um 11:34 Uhr

Sehr realistisch geschrieben.

Hier hat jemand seiner Fantasie freien Lauf gelassen.

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Gelöscht.

12.10.2014 um 10:04 Uhr

Wow, gerade als es anfängt so richtig heiß zu werden gibt´s die eiskalte Dusche!

Aber toll - ich konnte es fast vor mir sehen.

Alma

Autorin.

12.10.2014 um 08:57 Uhr

Eine schöne Geschichte!

Mit der Entlarvung als Tagtraum ist sie in sich abgeschlossen und jedem Leser nah. Und genau in der Mitte des Textes steht ihr Vorwurf. Oder seine Provokation.

Ohne Vorwurf, ohne Schuld, der Kristallisationspunkt dieses Augenblickes, wie schön.

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Gelöscht.

02.08.2014 um 10:12 Uhr

Diese Geschichte zeigt das, das Träumen auch zum Leben gehört.

Rote Sonne

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21.07.2014 um 13:19 Uhr

Sehr greifbarer Tagtraum, mit viel Ruhe und Leidenschaft geträumt und dann jäh in die Realität zurück gerissen. 

Tolle Kurzgeschichte, klasse geschrieben und mir hat Deine Wortwahl sehr gut gefallen.

Danke und bitte noch mehr von diesen Phantasien zu Papier bringen

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

09.11.2013 um 12:53 Uhr

Sehr schön, aber zu kurz geschrieben.

Würde mich über eine Fortsetzung freuen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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