BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Feierabend

von Teufelchen

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

01.06.2016 um 14:11 Uhr

Nett geschrieben

01.04.2016 um 18:11 Uhr

geändert am 01.04.2016 um 19:01 Uhr

Ist es nicht ganz oft so, dass man sieht, was man sehen will?

Ich fand genau diesen Moment wirklich toll beschrieben. Aufregend vor allem, so auf dem Heimweg nach dem stressigen Arbeitstag, in dem Strassentunnel, den man so gar nicht mag. Ja und dann? Dann das, was man zu sehen glaubt, in das man sich hineindenkt, das am Ende tatsächlich platzt, wie die sprichwörtliche Seifenblase.

Danke für diese kurzen, feinen Zeilen.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Nachtasou

Autor.

22.12.2015 um 00:49 Uhr

Die Geschichte platzt am Ende tatsächlich wie ein Ballon. Oder eine Seifenblase, deren Lebenserwartung auch zu kurz ist.

Okay, das sollte so sein, und um zu zeigen, wie sehr ich dazu neige zu sehen, was ich erwarte, geht die Rechnung auf. Ein schöner Kontrast aus Tagträumen und ernüchterndem Alltagsgetriebe.

Die Szene wäre aber auch als peppiger Start geeignet (natürlich mit etwas dickerem Latex, das nicht so schnell reißt).

Interessant find ich, wenn ich mal die Perspektive wechsle: nicht aus Teufelchens Sicht hinter dem Lenkrad, sondern von außen hinein in die Fahrerkabinen. Wie viele Menschen mit ernstem, konzentrierten Gesicht mögen im Umfeld gerade an etwas denken, das sofort einen Stau auslöste, wenn sie in diesem Moment am Straßenrand zur Aufführung käme.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

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Gelöscht.

31.08.2014 um 15:04 Uhr

  Ein sehr überraschendes Ende nach dem das Kopf Kino so wild durcheinander geschüttelt wurde.

Schön geschrieben.

Danke      

Rote Sonne

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21.07.2014 um 21:42 Uhr

Manchmal sieht man was, was man gerne sehen möchte, spielt mit Gedanken und dann am Ende, wenn man es richtig sieht ist es meist etwas ganz Banales. Klasse geschrieben! Danke

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

01.01.2013 um 18:11 Uhr

Ein schönes Kopfkino

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Gelöscht.

06.05.2012 um 13:40 Uhr

Hat mir gefallen ,besonders das unerwartete Ende.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

26.04.2012 um 13:33 Uhr

Der Latexmensch ist verwandt mit Norman Bates' Mutter - die saß gerne mal mumifiziert nachts in meinem Jugendzimmer im Sessel

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Wo Liebe ist, ist Lachen.

Lucia

Autorin.

13.08.2011 um 10:46 Uhr

Na das war doch dann mal eine kurzweilige Tunnelfahrt! Was so Kopfkino alles ausmachen kann...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

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Gelöscht.

27.05.2011 um 20:35 Uhr

ja, was doch Wunschvorstellungen oder frei laufendes Kopfkino so alles projezieren. Sehr spannend geschrieben. Danke dafür

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