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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Feierabend' von Teufelchen

Ob er gefesselt ist? Ist es überhaupt ein Mann, der da in einem Latexanzug verpackt auf dem Beifahrersitz gefahren wird? Er oder sie muss Angst haben, gesehen zu werden. Und was bewegt einen denn, sich auf ein solches Spiel einzulassen?

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Gefangen

von Ophion

Ihr neues leichtes Sommerkleid, ihre neuen Schuhe – prüfend steht sie vor dem großen Flurspiegel und betrachtet sich. Es ist leicht, anders zu sein. Aber es ist nicht immer leicht, dies auch Anderen gegenüber zu zeigen. Sich zu trauen. Der Anderen wegen.

401 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Manchmal, aber nur manchmal

von Lady Silva

Es war einmal - Geschichten, die so beginnen, müssen kein Märchen sein. Denn in welchem Märchen holt schon die Prinzessin mit der Reitgerte aus, um auf den Hintern ihres Prinzen einzuschlagen, der zuvor musikalisch um ihre Gunst gebeten hat?

160 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lang erträumt

von latbound

Während ich gefesselt liege, genieße ich das Gefühl, von Latex umschlossen zu sein. Jede kleine Bewegung, mehr ist nicht möglich, gibt mir den Eindruck, gestreichelt zu werden und so fällt mir das Warten nicht allzu schwer. Trotzdem werde ich nach einer gewissen Zeit unruhig, der Knebel wird unbequem und den Armen und Beinen ist die ausgespannte Lage auch anzumerken. Warum lässt sie mich allein?

128 Leserinnen und Leser kamen von hier.

After Dark

von Danielle De Santiago

Es ist alles nur ein Traum: Das dunkle Schlafzimmer mit dem Marmorboden, die hohe, zweiflügelige Tür, die in eine Halle mit gigantischen Ausmaßen führt. Auch die geschnürten und kunstvoll geknoteten Körper, die zur Bewegungslosigkeit verdammt von der Decke herab hängen, sind nur ein Traum. Oder?

84 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stille

von Teufelchen

Halt! Da stimmt doch was nicht! Was ist nur an der Frau da vorne, das so befremdlich wirkt? Sie trägt hohe, schwarze Stiefel. Und der Rock, den sie trägt, er ist auch schwarz, aber was fängt dann das Auge ein? Das ist gar keine Bluse oder ein Pullover, die Schultern sind frei, das scheint eine Corsage zu sein. Was ist das für ein seltsamer Literaturverein?

62 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lederlust

von Lady Silva

Eine Baronin gibt sich ganz ihrer zweiten Haut hin. Glattes, duftendes und einengendes Leder lässt sie dabei beinahe ihren im Keller wartenden Sklaven vergessen.

48 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kontemplation

von Teufelchen

Kontemplation, die vollkommene Leere des Geistes, hat ihr Herr angeordnet, als sie sich nach einigen Wochen endlich wieder trafen und er mit tadelndem Blick feststellte, dass sie sich nicht an seine Weisungen und Vorschriften gehalten hatte. Nackt und aller Ablenkungsmöglichkeiten beraubt soll sie das Wochenende im leer geräumten Gästezimmer verbringen, zum Frühstück Müsli, Pfefferminztee und Rohrstock - und später einen Block, um sich mitzuteilen.

47 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Tanja und Steve

von Wanderer

Wer kennt nicht die Situation, in der man in eine bestehende Beziehung erstmals seine Fantasien und Leidenschaften einzubringen versucht? In vielen Fällen verurteilt es die Beziehung zum Scheitern, in einigen Fällen entsteht ein Kompromiss, und nur in wenigen Fällen entdeckt man, gemeinsame Träume zu haben.

44 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kleiner Mann - was nun?

von Lady Silva

Wie still er wartet, bis ich bereit bin für ihn. Wie geduldig er doch ist. Und wie erregt innerlich. Keinen Blick lässt er von den Pumps. Sie sind das Ziel seiner Begierde, und vielleicht allenfalls noch mein Fuß, der darin steckt. Um sie drehen sich seine Träume, seine Sehnsüchte. Jetzt hat er mich in meinem Hotelzimmer. Das erste Etappenziel hat er schon erreicht. Und jetzt? Jetzt liegt das Spiel wieder in meiner Hand. Oder in meinen Pumps?

34 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Liebeserklärung

von Bi Dom

Du darfst vor mir niederknien, doch es wird dir nichts verzieh’n. Eine Strafe, die muss sein, war das Vergeh’n auch noch so klein.

30 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Erwachen

von kitty

Ihre Hände werden sanft zum Fensterrahmen geführt. Sie hält sich fest, wartend, den Kopf gesenkt, gelöst und doch vibrierend. Die Vergangenheit ist Erinnerung. Zu lange hat sie in Erinnerungen festgesteckt. Heute ist der Tag für einen neuen Anfang, zu ihrem ganz eigenen Sonnenaufgang. Ab heute gibt es nur noch die Fesseln der Leidenschaft, der Liebe, der Unterwerfung.

28 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Mann im Kleid

von T Lagemann

Manches in der Welt der BDSMler geschieht aus den unterschiedlichsten Gründen nur heimlich. Kurze Momente des Glücks sind das. Doch manchmal führen sie dennoch ins Unglück. Denn wie erklärt man sich, in Lackstiefeln, bestrapst, mit geschnürter Taille, geschminkt und im Kleid? Wie nur?

25 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Advent auf dem Ponyhof

von Tintenfee

Er zog die Riemen straffer. Scheuklappen engten mein Gesichtsfeld ein. Aber das machte nichts - ich vertraute Ihm. Endlich drückte er mich wieder hinunter auf die Knie und legte mir meinen Sattel an. Ich bog meinen Kopf nach unten und sah, dass ich Stiefel trug, die in Hufen endeten. Ich hatte Hufe!

21 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bist Du bereit?

von Ambiente

Während Er gefesselt auf dem Bett liegt, zeigt Sie ihm, was sie unter einer Bestrafung versteht - und kommt dabei voll auf ihre Kosten. Strafe muss sein!

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Grenzgänger

von Jean Philippe

Als sie das erste Mal ihren Sklaven fragt, ob er zehn Schläge ertragen möchte, ist seine Antwort selbstverständlich und voller Vorfreude. Zu lange hat er gewartet, sie zu treffen, so lange sie begehrt. Auch die nächste Antwort fällt ihm nicht schwer, und als er den Knebel trägt, glaubt er, immer noch Nein sagen oder den Kopf schütteln zu können. Doch kann er es? Kann er abbrechen?

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Behandlung

von Ambiente

Bleib auf den Knien, öffne Deine Schenkel und rühre Dich nicht. Wir werden Dich für genau drei Stunden hier behalten. Innerhalb dieser drei Stunden wirst Du Gelegenheit haben, unsere Füße zu spüren, und Du wirst Deine Füße spüren. Es kann passieren, dass Blut fließen wird oder es kann auch passieren, dass Du uns bittest, Dich gehen zu lassen - sofort! Das wird aber nicht gehen, entweder Du bleibst - jetzt - oder Du gehst - jetzt! Was wirst Du tun?

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Bitte, Bitte

von T Lagemann

Im Karneval geht es heiß her - und manchmal noch viel heißer. Diese Geschichte bewegt sich zwischen Kamelle, einem Kannst-du-noch-mehr-aushalten und einem geknebelten Sklaven, der vielleicht doch keiner ist. Die Damen werden dennoch viel Spaß haben!

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spieleabend

von Beatrice Adore

Ein Spiel hat sie mitgebracht, um ihn zu überraschen. Das Spielziel ist klar formuliert: Gewonnen hat, wer zuerst im Bett liegt. Mit Würfeln und zwei Spielfiguren, mit geheimnisvollen Ereigniskarten und einem Samtbeutel voller aufregender Dinge versucht sie, schneller als er im Ziel zu sein, doch am Ende ist sie es, die überrascht wird.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dumm gelaufen

von ZO

Diese authentische Geschichte soll als eindringliche Warnung dienen, dass eine Selbstfesselung stets gut vorbereitet und durchdacht sein muss, um unliebsame Überraschungen und körperliche Schäden auszuschließen.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Leonide

von Leander Sukov

Leonide, wo ist sie? Lag sie nicht eben noch auf dem Wannenboden, die Arme auf dem Rücken gefesselt, in Todesangst, so, wie sie es mochte? Bereit, sich benutzen zu lassen, so wie ich es mochte? Wann war das, und habe ich das Wasser aufgedreht?

16 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!