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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Drachenblut (Teil 06). Folgender Teil: Drachenblut (Teil 08).

Drachenblut (Teil 07)

Text von Sklavin Sisa

Was sollte das? Was war das für ein seltsamer Traum?

Ich war in so schöner Stimmung gewesen beim Einschlafen, eigentlich hätte es doch ein erotischer Traum voller Hitze und Lust sein müssen... und nicht dieser Alptraum.

Er lachte. Las in meinen Gedanken. Und verhöhnte mich mit seinem Lachen.

Heftig schüttelte ich den Kopf, ungeachtet des Schmerzes in meinem Nacken. Wollte nur aus seinem Griff, wollte weg von seiner Berührung.

Aber er kannte keine Gnade.

Ich hatte ihn wohl zu sehr gereizt.

„Du sagtest, dass du Hunger hast - kleine temperamentvolle Schlampe?“ schnurrte er, gefährlich leise. „Dann iss doch, wenn du Hunger hast!“

Als sich der Druck seiner Finger in meinem Genick verstärkte, ahnte ich plötzlich, was kommen würde - und erbittert wehrte ich mich gegen seinen Griff. Bäumte mich mit aller Kraft gegen den Griff, der mich nach vorne drücken wollte.

„Nein!“ zischte ich durch meine zusammengebissenen Zähne. „Nein - hör auf!“

Ich wurde einfach ignoriert. Es kostete ihn nicht sehr viel Mühe, mich zu bezwingen. Er hatte wirklich Bärenkräfte. Oder sollte man DRACHENkräfte sagen?

Unerbittlich wurde ich nach vorne gezwungen, mein Gesicht näherte sich immer mehr dem beschmutzten Teppich. Ich stöhnte, mobilisierte meine gesamte Kraft, stemmte mich bockig gegen ihn.

Und unterlag doch. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

26.08.2014 um 23:15 Uhr

Das ist echt ekelig

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Gelöscht.

25.07.2014 um 23:31 Uhr

Das ist mir zu heftig.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

21.10.2013 um 23:23 Uhr

Traum oder nicht Traum,

das ging mir zu weit,

das war mir eine Spur zu heftig - Sorry

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Reisender

Autor.

21.05.2013 um 12:45 Uhr

Das ist mir echt 'n Zacken oder zwei zu heftig. Trotzdem gut geschrieben.

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Gelöscht.

02.02.2013 um 23:34 Uhr

Hm... Bin ein bisschen zwiegespalten. Finde mich irgendwie in dem Hauptcharakter wieder. Ich dachte nicht dass sowas geht - kämpferisch sein, bis an die Grenzen wehrend und nicht aufgeben. Stolz sein. Trotzdem irgendwie devot zu sein und nicht dominant. Immer auf der Suche nach jemanden, der stark genug ist mich zu bändigen. Das ist genau der Punkt, der mich an mich selbst verwirrt. Bisher konnte ich es nicht in Worte fassen und dachte es liegt einfach an meiner mangelnden erfahrung. Ich frage mich immer wo die Grenze ist, wo ich breche und naya *endlich* devot sein kann. Das wäre wohl eine Grenze. Echt irgendwie krass ekelig. Ich wäre wahrscheinlich lieber gestorben als das Zeug zu fressen XD Aber was anderes fällt mir jetzt auch nicht ein wo ich nicht mehr schnippisch sein würde. Bin mal gespannt wies weitergeht.

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Gelöscht.

30.12.2012 um 19:29 Uhr

ui, das ist etwas zu heftig ausgefallen, so sehr wie ich deine Schreibweise mag ist dies

nicht wirklich was ich lesen möchte...mir zu viel ekeliges dabei..

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Gelöscht.

01.10.2012 um 23:47 Uhr

Ich schließe mich ungewiss an, der Inhalt geht leider gar nicht mit meiner Fantasie zusammen, aber Deine Art zu schreiben, zu beschreiben und Deinen Gedanken Bilder zu geben, einfach grandios!

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Gelöscht.

30.07.2011 um 00:24 Uhr

super und spannend

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Gelöscht.

20.01.2011 um 00:00 Uhr

das ist heftig ,werde trotzalledem weiterlesen.

Devana

Autorin. Teammitglied.

11.08.2009 um 14:47 Uhr

Sisa, was hast Du nur für Träume?

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Drachenblut (Teil 01)

Wer hätte gedacht, dass ich jemals hierher zurückkommen würde. Beim letzten Mal wurde der Innenhof der Burg von unzähligen, flackernden Fackeln erleuchtet. Heute waren die Schatten unter mir schon dunkel und wurden immer schwärzer, je tiefer die Sonne am Horizont sank. Die Wolken hatten sich Purpur verfärbt, durchbrochen von neonfarbenem Orange und flippigem Zitronengelb. Und inmitten dieser Farbenpracht schwebte ein bronzefarbener Drache am abendlichen Himmel. Ein Drache?

Drachenblut (Teil 02)

Der Schmerz kam so jäh, so unvermittelt, dass ich im ersten Schreck laut aufschrie und mich krümmte, krümmen wollte. Sein Blick erlaubte es nicht, er bannte mich auf der Stelle, jagte weiter Schmerzwellen durch meine Nervenbahnen und ließ mich in diesem See aus geschmolzenem Gold versinken. Zog mich immer tiefer hinein in den Strudel aus Verwirrung, Schmerz... und Angst. Angst vor dem Feuer speienden Drachen, der plötzlich vor meinem geistigen Auge auftauchte.

Drachenblut (Teil 03)

Ich behaupte es nicht nur, ich bin eine Sklavin! Und wenn du einen anderen Eindruck von mir hast, dann liegt das wohl einzig und allein an dir und deiner Unfähigkeit, die Sklavin in mir ans Tageslicht zu kitzeln! Ich reagiere halt nur auf richtige Männer devot, nicht auf solche Traumgespinste und Weicheier, wie du eines bist! Du kommst nur in einem Traum von mir vor. Und selbst als Traummann mangelt es mächtig an gewissen Qualitäten!

Drachenblut (Teil 04)

Über die Flammen hinweg starrte ich dem Drachen in die Augen. Ich war wie gelähmt. War nicht in der Lage, auch nur mehr einen Finger zu bewegen. Ich sah den Drachenschweif zucken, durch die Luft peitschen und war gerade noch in der Lage, mit den Armen mein Gesicht zu schützen. Er ließ mich aufschreien und jagte mir eine Welle solchen Schmerzes durch die Nerven, dass ich fast in die Knie gebrochen wäre. Ich konnte es nicht nachvollziehen, was da gerade geschah. So viel Schmerz, so viel Qual konnten nur real sein.

Drachenblut (Teil 05)

Zum ersten Mal fragte ich mich bewusst, was eigentlich von mir erwartet wurde. Ich war hier, auf dieser Burg, in eine Geschichte hinein getrudelt, die weit jenseits meines Fassungsvermögens lag. Drachen. Magie. Feuer, das heiß war und doch nicht verbrannte. Ein Drachenschweif, der wie eine Bullwhip peitschen konnte... ein Mann mit goldenen Augen, der Gedanken las... Was sollte ich in dem Ganzen? Was war meine Rolle?

Drachenblut (Teil 06)

Ich sage es dir hier und jetzt ein letztes Mal: Ich will nicht deinen Tod! Dein Tod nützt mir nichts! Du musst keine Angst haben, ich will dich auch nicht verletzen! Ich will etwas anderes von dir... Ich will die völlige Verschmelzung unserer Seelen. Es gibt bereits eine Verbindung zwischen uns beiden, die mich hierher, an deine Seite geführt hat! Und diese Verbindung müssen wir intensivieren. Wir müssen eins werden, ein Leib, eine Seele. Unsere Gedanken müssen sich verbinden.

Drachenblut (Teil 07)

Was erwartest du denn von einem Drachen, kleines Schweinchen? Drachen sind Feuer, Drachen sind Gestalt gewordene Lava! Natürlich brennen wir innerlich, und unsere Körpersäfte sind heißer als Glut. Wenn ich wollte, könnte ich dich verbrennen, weißt du das nicht? Du hast Glück, dass ich dich nur ein bisschen nass gemacht habe! Stell dir vor, wenn ich so nass wäre, wie du gerade... das hätte auf der Stelle zu Verbrennungen dritten Grades gereicht!

Drachenblut (Teil 08)

Natürlich hatte ich mir vorgestellt, wie es sein würde, wenn er und ich... Aber in diesen Vorstellungen war es anders gewesen. Ich war ich gewesen, ich hatte mich lockend und verführerisch gesehen und begehrt gefühlt. Ich hatte gewollt, dass er mich will. Aber ich hatte nicht gewollt, dass er dieses jämmerliche Etwas, das er aus mir gemacht hatte, vor Augen hatte dabei. Ich hatte nie gewollt, dass er mich dabei brechen würde, vernichten. Nein, so hatte ich es mir nicht vorgestellt!

Drachenblut (Teil 09)

Und das war alles, was nötig war? Warum bist du dann noch hier - und nicht längst wieder in deinem eigenen Reich? Ich bin doch schon durchs Feuer gegangen. Und habe, wie du sagtest, den Schmerz besiegt. Sogar den Wahnsinn, wenn man dir glauben darf. Und - wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann habe ich mich dir auch hingegeben... was fehlt denn noch?

Drachenblut (Teil 10)

War es nicht meine eigene Bestimmung von dem Tag an, an dem ich meine Neigung zum ersten Mal erkannt hatte, sich Macht zu ergeben? Sich Stärke zu beugen? Und jedes Mal aufs Neue, bei jedem Spiel, jedem Inszenario diese perfekte Symbiose von Devotheit und Dominanz einzugehen? Immer waren die Positionen klar umrissen gewesen... der Herr in seiner machtvollen Stärke weit über mir und ich klein und demütig zu seinen Füßen. Auch diesmal war es so. Ich hatte es nur nicht erkannt, weil die Umstände einfach zu ungewöhnlich waren.

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