BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Der Lehrherr

BDSM-Geschichte von nacht123

Trine kam mal wieder zu spät. Herr Meier stand schon an der Tür und schaute ihr grimmig entgegen. Sie wollte sich entschuldigen, aber sein Gesichtsausdruck ließ ihr das Wort im Halse stecken.

 

"Zieh dich um und komm sofort in mein Büro" schnauzte er sie an und drehte sich um.

 

Trine wurde nun doch etwas mulmig und so beeilte sie sich und zog ihren Kittel an. Da es sehr warm war, trug sie ihre Privatklamotten nicht darunter. Sondern nur ein kleines Höschen. Einen BH brauchte sie nicht, denn ihr Busen war fest und brauchte nicht gehalten werden.

 

Dann flitzte sie los und kam außer Atem vor dem Büro von Herrn Meier an. Sie klopfte an und riss auf sein "Herein" die Tür auf.

 

Da stand sie nun, zerzauste Haare vom Laufen und heftig atmend. Ihr Brustkorb hob und senkte sich heftig. Sie brauchte ein paar Minuten, um sich zu sammeln. Herr Meier sah sie streng an. "Das ist das dritte Mal, dass du diese Woche zu spät bist" sagte er und stand von seinem Schreibtisch auf und kam zu Trine, ohne sie aus den Augen zu lassen.

 

Trine blickte ihn nicht mehr an, sondern senkte den Blick. Sie überlegte verzweifelt, was sie als Entschuldigung hervor bringen konnte, aber sie hatte einfach verschlafen, weil sie gestern Abend zu lange in der Disco war. Wenn sie ihm das sagte, würde er nur wütend werden.

 

Herr Meier hob ihr Kinn an, damit er sie ansehen konnte. Er schaute ihr in die Augen und sagte ihr, dass dieses Verhalten Konsequenzen hat, denn er ist für sie verantwortlich und muss dafür sorgen, dass sie eine gute Verkäuferin wird. Dazu gehören neben ordentlichem Aussehen auch Freundlichkeit, Kompetenz und eben auch Pünktlichkeit.

 

"Leider hab ich das Gefühl, dass Dir das alles egal ist" sagte er und meinte, dass sie die Prüfungen wohl nicht bestehen wird. "Schau dich bloß mal im Spiegel an, wie du aussiehst" sagte er und drehte sie zum Wandspiegel, der an seiner Tür hing. Darunter stand "So sieht sie der Kunde".

 

Sie musste ihm recht geben, sie wirkte zerzaust und unordentlich. Einen Knopf hatte sie sogar vergessen zu schließen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.03.2016 um 10:03 Uhr

schon hart , wenn ich mir vorstellen würde, mir wäre es so in der lehre ergangen , aber es ist Fantasie ..ihre Fantasie

Nachtasou

Autor.

11.03.2016 um 00:11 Uhr

Tja, was sind „zulässige“ Phantasien?

Diese Geschichte kann man nicht von diesem Makel befreien, ohne sie zu zerstören. Sie zieht ihre Erotik aus einem realen Abhängigkeits-Verhältnis. Und vielleicht ist dies gerade das, was eine Erzählerin erotisch findet.

Es gibt überhaupt kein No-Go in Phantasien. Die kommen erst ins Spiel, wenn sie mitgeteilt werden. Eine Phantasie ist wie ein sogenanntes schlechtes Gefühl oder ein Bedürfnis zunächst einmal da, und kann weder verboten, noch geleugnet werden.

Ich gehe davon aus, dass alle Schreiber ihre eigene Zensurschere im Kopf haben, und dann sind ja auch noch Betreiber. Mir stellen sich im Internet immer wieder diese Fragen, was ist „zulässig“. (Von Mitteilungswert braucht man seit Web2 gar nicht mehr reden, da sind alle Dämme gebrochen).

Die Geschichte selbst distanziert sich mittels „Trine und Herr Meier“, und dann noch das antiquierte Wort Lehrherr. Das ist nicht gerade Aktualität. Genauso wie andere gängige BDSM-Utensilien (Reitstiefel, Herrinnen, Korsetts, Diener, …) Distanz schaffen, auch soziale (Anleihen bei Aristokratie und Historie). Ich glaube, diese Verfremdungen sind nicht zufällig, sondern grenzen zum jetzigen Alltag ab (und hierzu zählen dann eben auch Ausbildungsverhältnisse im Einzelhandel wie bei der Geschichte von nacht123).

Mir persönlich (als Vater von inzw. jungen Frauen) ist die Geschichte auch verstellt, aber ich find´s okay, diese Geschichte hier vorzufinden.

Zur Schreibe: Beste nacht123, weniger gefallen hat mir die Umsetzung des Stotterns; zu viel und nicht echt. Originell fand ich die Vorstellung, wie Trine die Kante der Käsetheke nutzt (das mehr oder weniger appetitliche dabei ist abhängig davon, wie ich mir Trine vorstelle). Die dokumentierende Kamera wird Anlass liefern für einen weiteren Fortgang dieses Ausbildungs-Verhältnisses. Mir würde die Geschichte mehr zusagen, wenn die Personen etwas mehr "Gesicht" oder Individualität mit bekommen hätten, so wie beschrieben wirken sie auf mich wie Platzhalter in einer Phantasie.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

19.02.2016 um 07:58 Uhr

Schönes Kopfkino, aber...

Ich muss mich Rote Sonne anschließen. Auch wenn es ihm gefallen hat, er in ihr Türen aufgestoßen hat, sorry, nicht in dieser Konstellation. Selbst wenn es ihr gefallen hat, sie für sich Neues entdeckt, nicht in dieserKonstellation. Auch in Geschichten nicht. Für mich wirklich ein no go!

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

22.06.2014 um 18:00 Uhr

Mag vielleicht eine schöne Phantasie sein, aber das geht gar nicht! 

Auszubildene stehen unter einem besonderen Schutz und dürfen auf keinen Fall sexuell belästigt werden! 

Sorry, aber diese Geschichte bewegt sich für mich einen Bereich der schon grenzwertig ist.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

30.09.2013 um 01:19 Uhr

Ich habe mir die Geschichte nochmal durchgelesen.

Ich kannte sie ja schon lange von einem andern Board.

Nur schade, das es nicht weitergeht, obwohl dort stand: Fortsetzung folgt.

Gruß vom Zwerglein

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