BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 35 | Kurz-Url http://szurl.de/t35 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Sir Peter zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Sir Peter, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Sir Peter als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Rose

BDSM-Geschichte von Sir Peter

Das Autoradio spielte leise "...weil ich ein Mädchen bin, weil ich ein Mädchen bin".

Ich sah auf meine Armbanduhr. Sie hatte noch etwa fünf Minuten Zeit, um pünktlich zu sein. Ich wusste, dass sie machen konnte, was sie wollte. Ich würde immer einen Grund finden, unzufrieden mit ihr zu sein.

Ich saß in meinem Auto auf einem Parkplatz in der Nähe der Autobahnabfahrt und wartete auf Rose.

Rose hatte ich noch nie persönlich getroffen, wusste aber ungefähr, wie sie aussah. Ich hatte sie über eine Chiffreanzeige in einem SM-Magazin kennen gelernt.

Ihr Herr und Meister hatte dort mit Bild annonciert, dass er seine Sklavin Rose auch einzelnen Herren tage- oder halbtageweise zu Verfügung stellt. Ohne finanzielle Interessen dazu. Es sollte lediglich in einem Telephonat geklärt werden, wie mit ihr zu verfahren war und wo man sich mit der Sklavin Rose treffen wollte. In den Räumen ihres Herrn oder im Hotel oder zu hause.

Ich hatte da meine eigenen Vorstellungen, die ich ihrem Herrn auch mitteilte. "Das ist ja mal was Neues", sagte er nur anerkennend in unserem gestrigen Telephonat. Dann befahl er seine Sklavin herbei und übergab ihr den Telefonhörer, damit sie meine Instruktionen empfangen konnte.

"Hallo, hier ist Rose", meldete sie sich mit dünner Stimme.

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

09.07.2016 um 23:51 Uhr

Finde ich klasse

06.07.2014 um 01:32 Uhr

Manches super,  manches zu hart. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.03.2014 um 00:22 Uhr

Diese Geschichte gefiel mir überhaupt nicht. 

Als erstes bin ich über Telephonat und Telefonhörer ins grübeln gekommen, entweder f oder ph, aber das war nicht der Ausschlag gebende Punkt für meine Bewertung. 

Zweitens kam direkt in dem Absatz, als Rose ans Telefon ging. Also, woher sollte Sie beim ersten Satz zu Ihm wissen, wie Sie Ihn anreden soll? 

Drittens, angeblich kam Sie 4 Sekunden zu spät, welche Uhr geht so genau oder gleicht er seine Uhr ständig mit der Atomuhr ab? 

Viertens, er war einfach unsymphatisch, arrogant und im Kopf hatte ich die ganze Zeit Alfred Tetzlaff, was das Ganze auch nicht besser machte.

Nicht gut, aber interessant fand ich Seine Gedankengänge und Ihr Leben.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.01.2014 um 23:52 Uhr

Danke. War gut!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.10.2012 um 14:48 Uhr

Hat mir gut gefallen, danke

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.07.2012 um 07:41 Uhr

Klischee für Klischee aneinandergereiht, viel "Handlung", wenig Seele.

Das gipfelt für mich darin, dass der Protagonist natürlich ein Prachtexemplar hat, und in der Verwendung einer Reitpeitsche, die es gar nicht gibt.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.07.2012 um 06:30 Uhr

war schön zu lesen,danke

Sklavin Sisa

Autorin.

02.08.2009 um 15:16 Uhr

immer und immer wieder eine plastische herrliche und faszinierende geschichte ich werde mich NIE sattlesen können an ihr!

Signatur

Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

Sklavin Sisa

Autorin.

02.08.2009 um 15:08 Uhr

ich kenne \"rose\" schon seit jahren und über diese geschichte habe ich sir peter kennengelernt... sie ist und war schon immer eine meiner lieblingsgeschichten und das wird auch immer so bleiben

sisa

Inside me is a thin woman screaming to get out...

I can usually keep the bitch quiet with chocolate

Signatur

Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.07.2009 um 00:19 Uhr

Ein paar Klischees werden schon bemüht aber alles in allem eine hübsche Story!

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.