BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Rose

Eine BDSM-Geschichte von Sir Peter.

Das Autoradio spielte leise "...weil ich ein Mädchen bin, weil ich ein Mädchen bin".

Ich sah auf meine Armbanduhr. Sie hatte noch etwa fünf Minuten Zeit, um pünktlich zu sein. Ich wusste, dass sie machen konnte, was sie wollte. Ich würde immer einen Grund finden, unzufrieden mit ihr zu sein.

Ich saß in meinem Auto auf einem Parkplatz in der Nähe der Autobahnabfahrt und wartete auf Rose.

Rose hatte ich noch nie persönlich getroffen, wusste aber ungefähr, wie sie aussah. Ich hatte sie über eine Chiffreanzeige in einem SM-Magazin kennen gelernt.

Ihr Herr und Meister hatte dort mit Bild annonciert, dass er seine Sklavin Rose auch einzelnen Herren tage- oder halbtageweise zu Verfügung stellt. Ohne finanzielle Interessen dazu. Es sollte lediglich in einem Telephonat geklärt werden, wie mit ihr zu verfahren war und wo man sich mit der Sklavin Rose treffen wollte. In den Räumen ihres Herrn oder im Hotel oder zu hause.

Ich hatte da meine eigenen Vorstellungen, die ich ihrem Herrn auch mitteilte. "Das ist ja mal was Neues", sagte er nur anerkennend in unserem gestrigen Telephonat. Dann befahl er seine Sklavin herbei und übergab ihr den Telefonhörer, damit sie meine Instruktionen empfangen konnte.

"Hallo, hier ist Rose", meldete sie sich mit dünner Stimme.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

15.11.2018 um 23:48 Uhr

etwas vulgär aber auch anregend .

Meister Y

Autor.

10.09.2018 um 16:28 Uhr

Hier bin ich ein bisschen hin- und hergerissen.

Das Szenario an sich hat mir wirklich gefallen. Auch wenn das was da passiert in vielerlei Hinsicht nicht meines ist. Es stimmt, das Beschriebene ist hart, hart aber auf beiden Seiten. Schließlich gehören auch zu so einer harten Fremdbenutzung immer zwei (oder besser drei). Ganz am Schluss hatte ich sogar den Eindruck von ein wenig Fürsorge, von ein wenig Verständnis.

Gestört hat auch mich, das fiel wirklich auf, die unterschiedliche Schreibweise beim Telefon. Auch die vulgäre Sprache ist nicht so ganz meines. Gewünscht hätte ich mir ein paar Einblicke in ihre und auch seine Gedanken, in das warum.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte

P.S. Was bitte ist eine Reitpeitsche? 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

24.01.2018 um 23:48 Uhr

Sie ist gut geschrieben, aber mir viel zu hart.

09.07.2016 um 23:51 Uhr

Finde ich klasse

06.07.2014 um 01:32 Uhr

Manches super,  manches zu hart. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.03.2014 um 00:22 Uhr

Diese Geschichte gefiel mir überhaupt nicht. 

Als erstes bin ich über Telephonat und Telefonhörer ins grübeln gekommen, entweder f oder ph, aber das war nicht der Ausschlag gebende Punkt für meine Bewertung. 

Zweitens kam direkt in dem Absatz, als Rose ans Telefon ging. Also, woher sollte Sie beim ersten Satz zu Ihm wissen, wie Sie Ihn anreden soll? 

Drittens, angeblich kam Sie 4 Sekunden zu spät, welche Uhr geht so genau oder gleicht er seine Uhr ständig mit der Atomuhr ab? 

Viertens, er war einfach unsymphatisch, arrogant und im Kopf hatte ich die ganze Zeit Alfred Tetzlaff, was das Ganze auch nicht besser machte.

Nicht gut, aber interessant fand ich Seine Gedankengänge und Ihr Leben.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.01.2014 um 23:52 Uhr

Danke. War gut!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.10.2012 um 14:48 Uhr

Hat mir gut gefallen, danke

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

12.07.2012 um 07:41 Uhr

Klischee für Klischee aneinandergereiht, viel "Handlung", wenig Seele.

Das gipfelt für mich darin, dass der Protagonist natürlich ein Prachtexemplar hat, und in der Verwendung einer Reitpeitsche, die es gar nicht gibt.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.07.2012 um 06:30 Uhr

war schön zu lesen,danke

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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