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Schattenzeilen

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Mutter und Tochter

Eine BDSM-Geschichte von Sir Peter.

Ich saß in einem Café‚ und las die aktuelle Zeitung wie jeden Tag um diese Zeit.

Sie fiel mir sofort auf, als sie das erste mal ins Café kam. Ich hatte sie lange beobachtet, bis sie meine Blicke bemerkte. Sie sah mich sehr direkt an. Ich blickte weg und las wieder meine Zeitung. Ab und zu sah ich verstohlen über die Seite hinweg zu ihr hin und zwar so lange bis sie wieder aufmerksam wurde und in meine Richtung sah.

 

Dies ging jetzt schon drei Tage so, ohne dass ich den Mut hatte, sie anzusprechen.

Ich legte gerade die Zeitung kurz zur Seite um an meinem Kaffee zu nippen, als sie plötzlich vor mir stand. In ihren engen Jeans und dem leichten T-Shirt blickte sie von oben auf mich herab.

"Entschuldigen Sie, haben Sie mal Feuer für mich, bitte?"

Ich konnte nicht anders, als sie verwundert von oben bis unten anzuschauen. Die leuchtend grünen Augen bildeten einen hervorragenden Kontrast zu ihren langen roten Haaren. Ihre vollen Lippen hatte sie leicht rot nachgezogen und sie ließen beim Sprechen zwei herrlich-weiße Zahnreihen hervor gucken. Sie mochte vom Gesicht her vielleicht Anfang dreißig sein, kleidete sich jedoch etwas jünger. Unter ihrem T-Shirt schien sie keinen BH zu tragen. Ihre vollen Brüste wölbten sich wohl geformt durch den Stoff und ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Sie schienen meine Blicke spüren zu können, denn sie traten nun noch weiter hervor. Um ihre schmale Taille trug sie einen breiten, dunkelbraunen Ledergürtel, der die Aufgabe hatte, ihre verwaschenen Jeans zu halten. Die Jeans waren aber so eng, dass sie eines solchen Haltes gar nicht bedurften. Bei ihrem runden Becken hätte die Jeans sowieso keine Chance gehabt, runter zu rutschen. Ein ganz leichtes Bäuchlein konnte sie nicht verbergen, aber dieser kleine Hügel wirkte sehr erotisch. Auch im Schritt waren die Jeans sehr eng und schnitten tief zwischen ihren Schenkeln ein. So weit es die Hosen zuließen, konnte man vermuten, dass die langen Beine ebenfalls wohl geformt waren. Kurz gesagt war es meiner Meinung nach ein Superweib. Ich war so erstaunt, dass so ein Wesen zu mir kommt und um Feuer bittet, dass ich fast vergaß, zu antworten.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Gelöscht.

21.12.2018 um 04:57 Uhr

Ich schließe mich dem Kommentar von hexlein an.

Die Geschichte ist einfach nur billig.

Auch diese Geschichte habe ich nicht zu Ende lesen mögen.

21.12.2018 um 02:42 Uhr

Werden Männerträume wirklich wahr?

Tolle Geschichte, leider kaum aus dem Leben denn solche Lottotreffer sind selten. Manche Worte sind derb.

26.12.2017 um 23:33 Uhr

...liest sich sehr flüssig und passt gut hier hin; kann mich aber irgendwie des Eindrucks nicht erwehren an gleicher Stelle

etwas ähnliches schon einmal gelesen zu haben?

Fühle mich in irgend einer Form verunsichert! Wolfgang

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

06.09.2015 um 13:10 Uhr

Mal abgesehen vom Eilzugtempo, in dem sich die Geschichte entwickelt, fand ich die Story richtig gut. Vor allem, da am Ende wohl ein Männertraum in Erfüllung zu gehen scheint. Und wenn sich eine solche Chance einmal bietet...

Auch der Erzählstil hat mir gut gefallen. Meinetwegen darf die Story weitergehen.

Vielen Dank. 

† strengverschmust

Gelöscht.

19.02.2014 um 23:37 Uhr

Welcher Mann träumt nicht davon ?

Gelöscht.

19.02.2014 um 09:08 Uhr

Interessante Geschichte bin gespannt auf die Fortsetzung 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

18.02.2014 um 22:40 Uhr

Die Geschichte hatte was, die Idee war gut,

nur die Umsetzung gefiel mir nicht so gut,

zum einen ging es mir alles viel zu schnell

und zum anderen war teilweise die Wortwahl unpassend.

Trotzdem ein Dankeschön für diese Geschichte

03.06.2012 um 11:43 Uhr

Kommt die angekündigte Fortsetzung noch? Es gibt ja noch viele Möglichkeiten.

hexlein

Autorin.

13.04.2012 um 17:06 Uhr

ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich diese Geschichte an die "Pornos" der 70er. "Lederhosenlümmel" und ähnliches..ich musste dauernd dabei grinsen...den KErl stellte ich mir..ich weiss nicht wieso, mit so ner Wolle auf dem Kopf wie ehemals Paul Breitner vor..*pruuust*

sry

dienerin

Autorin.

15.10.2011 um 14:17 Uhr

irgendwie ist das nicht so ganz meine Welt

Schade, denn die Geschichte ist ja schon auch schön geschrieben

Danke für die Geschichte, auch wenn es nicht meine Sprache ist

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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