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Er hat sie erkannt, auf der Straße, mitten in der Innenstadt. Er weiß zunächst nicht, was ihm an ihr aufgefallen ist, woher die Anziehungskraft kommt, die von ihr auszugehen scheint und ihn erfasst. Aber er wird es erfahren.
Eine BDSM-Geschichte von Thor.
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15.08.2025 um 05:06 Uhr
geändert: 15.08.2025 um 06:09 Uhr
Die Geschichte fand ich gut geschrieben.
Ja wie es vor mir schon viele sagten, ist es ei Märchen.
Ich spürte tatsächlich die Dynamik in mir die zwischen den beiden im Hotelzimmer zustande kamen.
Aber und da bin ich ehrlich, ging es mir auch zuviel um seinen kleinen Freund.
Ja ich weiß, ich wieder
aber ist dienen nicht etwas anderes?
Ist die Hingabe von denen so viele sprechen nicht genau das Gegenteil als "Oh mein kleiner Freund......!"
Ist Demut und Hingabe nicht viel mehr auch zurück zu stecken?
Sich zu beherrschen, für die Bedürfnisse der Dom/me?
Ist es nicht viel ehr so etwas wie aus Hingabe zu Dom/me Blumen im Garten zu Pflanzen weil sie/er sie liebt. Hege ich diese Blumen nicht genau deswegen so gerne?
Ihr abends bedingungslos nach einen eigenen harten Tag, die Füße zu massieren und so zu akzeptieren wie diese nun mal nach einen langen Tag sind?
Ist es nicht viel ehr genau das, den Dom Menschen, so zu akzeptieren wie er ist? Es geht nicht um mich den devoten Menschen, viel ehr geht es um die Bedürfnisse der/des Doms.
Erst dann wird auch der devote Mensch etwas zurück erhalten.
Für mich ist ein starker Mensch der subtiel und leise führen kann, mich bewegen und berühren kann im tiefen Seelenmeer der Gegenpol meiner inneren unruhe.
Der Protagonist in der Geschichte sagte am Empfang im Hotel seinen Namen und daraufhin bekam er die Zimmernummer der Dame genannt.
Woher wussten die an der Rezeption seinen Namen, die Dame konnte ihn nicht kennen.
Diese Kopfbaustelle, ließ mich die ganze Zeit nicht mehr in Ruhe.
Liebe Grüße Thorsten
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