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Devote Macht

Nicht immer ist alles so, wie es zuvor im Chat, am Telefon und vor allem in der eigenen Fantasie geklungen hat. Das ist normal. Schlimm ist es jedoch, wenn ein Dom nicht in der Lage ist, auf seine Sub zu hören, sodass sie von ihrer devoten Macht Gebrauch machen muss.

Eine BDSM-Geschichte von Welfin.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Michaelsharko

Förderer.

01.05.2026 um 07:48 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

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Divotimus

Autor.

28.06.2023 um 21:13 Uhr

In deiner Geschichte wird sehr eindringlich und erschreckend beschrieben, welche Abgründe einige Menschen haben! Auch, wenn es nur eine Geschichte ist: Wie kann ein Mensch einen anderen nur so behandeln? Damit hat der Typ das Vertrauen der Dame so ausgenutzt und Ihr Vertrauen auf niederstes ausgenutzt 

Für alle Anfänger/inen oder die jenigen, die eigendlich an das Gute im Menschen glauben soll diese Geschichte ein Denkanstoss zur grundsätzlichen Vorsicht sein

 

Danke für Deine emolionalen Zeilen!!

 

Mich hat das sehr berührt... 

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Christina Saphir

Gelöscht.

28.06.2023 um 17:10 Uhr

Na zum Glück ist sie einigermaßen heil davongekommen.

Wie kommt der Mann dazu, noch einmal telefonischen Kontakt zu suchen?

Ich glaube, solch eine Session würde ich nur in einem Studio eingehen und mit den Betreibern vorher ein paar Vereinbarungen treffen.

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27.06.2023 um 19:40 Uhr

Diese Geschichte sollte Pflicht sein für jede Anfängerin.  Vielen Dank !!

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25831

Gelöscht.

26.02.2021 um 00:15 Uhr

Vielen Dank für diese Geschichte. Sie hat mich sehr nachdenklich gemacht, aber auch ängstlich gestimmt. Ich mache gerade erste Schritte in diese neue, aufregende Welt.

Aber in mir überwiegt tatsächlich das Gefühl, eine Träumerin zu bleiben. Die Sehnsüchte spielen sich immer und immer wieder in meinem Kopf ab. Da sollten sie wohl auch bleiben.

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24261

Gelöscht.

05.10.2020 um 01:02 Uhr

Eine Lehre für Anfänger. Für beide Seiten ist das Vertrauen sehr wichtig, mehr als nur das Abenteuer. Ein Spiel mit dem Feuer.

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04.10.2020 um 21:08 Uhr

Ich hoffe, das war keine persönliche Erfahrung. Wenn doch, wünsche ich dir, dass du noch einmal dein Vertrauen und dich an den richtigen geben konntest.

Beeindruckend, erschreckend geschrieben. So etwas sollte Pflichtlektüre für Einsteiger werden.

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

15.07.2019 um 23:22 Uhr

Wird sie überhaupt jemals wieder irgendeinem (und auch sich selbst) ein solches Geschenk machen können?

Mir erscheint der letzte Satz wie ein schwacher Trost. Ich habe nicht viel von devoter Macht gespürt, die Folgen trägt sie alleine.

 

Der lakonische Erzählton verstärkt den Eindruck von Hilflosigkeit, weil ich die Leerstellen mit Verzweiflung fülle. Wie viele finstere Gedanken wurden nicht erzählt?

 

Danke

hanne

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21926

Gelöscht.

10.07.2019 um 00:52 Uhr

Meinen geschätzten Dank für diese Geschichte, insbesondere den darin enthaltenen letzten Satz, der womöglich tatsächlich Betroffenen hilfreich ist.

 

---

Bedauerlicherweise liegt diese Darstellung der Realität näher, als viele sich vorstellen mögen. Als jemand, der explizit bei Erstteffen mit D/s Konstellation, solche Dates häufig coverte, spreche ich leider aus Erfahrung.

So ist u.a. bei 'Stinos' inwischen zunehmend Masche, sich mit devoten, unerfahrenen, jungen Frauen oder Mädels (auf Kontaktsuche zu einem potentiellen Herrn) an Bahnhöfen zu verabreden, an welchen diese dann abgeholt werden.

Somit ist keine ordentliche Adresse oder ein Ort bekannt, an welchem gecovert werden kann.

 

In der heutigen Zeit kann man nur eindringlich davor warnen, sie niemals alleine, ohne dass im Hintergrund eine Freundin, etc. genau informiert ist, mit einer noch fremden Person zu treffen!

Ganz unabhängig davon, wie lange ein vorheriger E-Mail und/ oder Telefonkontakt betstand.

 

-Treffen nur bei Angabe einer ordentlicher Adresse

- Man sollte sich von einer befreundeten Person nach ein, -eineinhalb Stunden während eines Ersttreffens anrufen lassen.

- sich bei einer vertrauten Person mithilfe einer Tracking-App (Family Locator; Find my Children) für den Notfall absichern, solange man keine Realnamen kennt.

 

Sorry, das gehört sicher nicht in den Kommentar...

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Meister Y

Autor. Förderer.

21.11.2015 um 07:28 Uhr

Ich muss gestehen, dass ich tief beeindruckt bin und hoffe, dass diese Zeilen keine persönliche Erinnerung sondern eine erdachte Geschichte sind.

Trotzdem wünsche ich mir, dass möglichst viele diese Zeilen lesen, weil sie wohl realistischer sind als ich es mir wünsche. Sofort wirft sich die Frage auf, wie man sich schützen kann. Sofort weiß ich wieder, dass man sich schützen muss, so groß das gewonnene Vertrauen auch sein mag.

Eines muss ich aber noch anmerken. Der letzte Satz, diese klare Erkenntnis hat vieles von dem wieder wettgemacht, was ich vorher lesen durfte. Es ist die einzig richtige Konsequenz.

Vielen Dank für diese wichtigen Zeilen, denen hier auf den Schattenzeilen ein wichtiger Platz gebührt.

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