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Nächtlicher Ausflug

Eine BDSM-Geschichte von Welfin

Du weckst mich mitten in der Nacht, reichst mir einen Minirock, der für die Öffentlichkeit zehn Zentimeter zu kurz ist, und eine weiße, weite Bluse. Ich schaue Dich fragend an, aber Du nickst mir nur aufmunternd zu, also ziehe ich mich an, noch ein paar Pumps, fertig. Du nimmst Deine Reisetasche,... wann hast Du gepackt?... und gehst voran zum Wagen. Es ist drei Uhr früh, ich hoffe inständig, dass keiner unserer Nachbarn sich gerade ein Glas Wasser holt oder auf Klo muss. Für solche Spielchen ist der Rock wirklich zu kurz. Als ich im Auto sitze, atme ich merklich auf, Du schaust mich an und ich sehe an dem Glitzern in Deinen Augen, dass Du genau weißt, was in mir vorgeht.

 

Du greifst hinter Deinen Sitz, als Deine Hand wieder zum Vorschein kommt, hält sie mein Halsband. Ich drehe mich mit dem Rücken zu Dir, damit Du es mir anlegen kannst. Scheinbar hast Du alles genau geplant und ich merke, wie sich langsam das bekannte Prickeln in mir ausbreitet.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.07.2022 um 12:22 Uhr

Der Versuch des Spiels mit Körper und Psyche. Ob real oder geträumt ist unerheblich. Einen Teil der Leserschaft berührt/e es. Mich auch? Unerheblich die Antwort. Denn es geht um die Beurteilung der Geschichte, nicht um meine Person. Was den Kreis der letzttägigen Debatte in gewisser Weise schließt. Was mir auffällt: das groß geschriebene Personalpronomen. Wenn es als Hervorhebung/Betonung Stilmittel sein soll, verliert es durch den inflationären Gebrauch seine Wirkung. Zudem ist es eine Erzählung, kein Brief. Vielleicht deshalb besser darauf verzichten. In Summe: zumindest der Nachweis, dass es hier verschiedene Formate gibt.

22.07.2022 um 00:35 Uhr

Mir fällt es zunehmend schwer zu diesen Geschichten etwas zu sagen. Ist das nun eine Fantasie die Appetit

machen soll? Wem? Ist es ein Wunschszenario, welches eine Frau in echt erleben will? Oder ist es nur ein "Gedankenspiel", je skurriler umso besser, desto größer der Reiz. Ich kann mir eine Akzeptanz in der Praxis nicht wirklich vorstellen. Ich will überhaupt nicht missionieren oder gar moralisieren. Ich kann mir das nur nicht vorstellen. Keine Frage, wenn es im Konsen der Beteiligten stattfindet, warum nicht. Meine Frage ist: Liest man das nur gerne oder möchte man das gerne erleben? Die Geschichte gefällt mir darüber hinaus nicht besonders. Es wird zwar eine recht romantisch wirkende Lokalität gewählt (hat der Autor(in) etwa eine bestimmte Zielgruppe im Auge?) aber die ganze Story hat eher den Charme eine Reportage. Die Aufzählung sexuell motivierter Handlungen steht eindeutig im Vordergrund und das hat durchaus seine Anhänger, wie man liest. Ich gehöre nicht dazu und repräsentiere eine Minderheit.

Allen recht getan, ist eine Kunst, die keiner kan(n).(wegen dem Reim) Danke für's Lesendürfen!

21.07.2022 um 07:56 Uhr

Sehr außergewöhnlich, sehr spannend und super geschrieben.

05.10.2020 um 11:13 Uhr

Sehr fesselnd geschrieben. Danke für das wundervolle Stimmungsbild.

05.10.2020 um 01:10 Uhr

Hallo Welfin, eine sehr anregende Geschichte. Man wünscht sich in diese Situation.

Gelöscht.

31.03.2016 um 02:48 Uhr

Sehr interessant und anregend

Meister Y

Autor. Förderer.

09.12.2015 um 09:26 Uhr

Wunderschöne Zeilen.

Gefühlvoll, facettenreich und in wunderbaren Bildern erzählst Du hier ein wirklich schönes Spiel. Lässt uns an ihren Empfindungen teilhaben, stiller, genießender Zuschauer sein. Ich fand die Idee, die Kraft des Wassers, die Unbändigkeit der Brandung zu nutzen wunderbar. Ein Ausflug an die Nordsee, der gefühlsintensiver wohl nicht sein konnte.

Danke für diese ergreifenden Zeilen.

Gelöscht.

10.08.2014 um 23:19 Uhr

Gut

Iu

Gelöscht.

22.04.2014 um 01:43 Uhr

Wunderbar... schade, dass die Geschichte so schnell zu Ende war. Sehr spannend erzählt!

Dankeschön

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

22.04.2014 um 00:24 Uhr

Zitat aus Die Nebel von Essaouira - Laila von Angelo Gioioso

"ich liebe es, von den Wellen geschlagen zu werden. Als Mensch hat man es immer verdient, von der Natur zurecht gewiesen zu werden, finden Sie nicht? Außerdem gibt es mir ... macht es mich ... nein, das sage ich nur dem Meer..."

Sorry, das ich als erstes dieses Zitat von Angelo Gioisoso geschrieben habe, aber das waren meine ersten Gedanken zu Deiner wahnsinnigen genial geschriebenen Geschichte. Vom ersten bis zum letzten Wort einfach fesselnd und so traumhaft.

Danke für diesen ganz besonderen Ausflug an die Nordsee...

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.