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Zen in der Kunst des Fressnapfessens

Ein Motiv, drei Szenen, drei Geschichten, verbunden durch den roten Faden einer beliebten BDSM-Praktik. Und doch skizzieren sie verschiedene Menschen und ihren Umgang damit.

Eine BDSM-Geschichte von Mai.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.06.2025 um 23:32 Uhr

geändert: 11.06.2025 um 23:33 Uhr

Ähm,ja. Gut geschrieben. 

 

Aber ich finde alle 3 Geschichten irgendwie seltsam. 

Die 1. Geschichte hat mir am besten gefallen. Die 2. Geschichte wirkte für mich irgendwie wie die erste, nur aus der Sicht der Anderen Person geschrieben. Weiß nicht, ob es stimmt. 

Und die 3. Geschichte hatte für mich überhaupt keinen Bezug zu anderen beiden und ich fand sie auch nicht sonderlich erotisch.

Ps: Ich kann die Sub nicht verstehen,  ich liebe Vanillepudding.

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28165

Gelöscht.

29.11.2021 um 12:13 Uhr

1. Nicht zu fassen, noch verächtlicher geht's kaum. Warum läßt sie sich auf so einen gefühllosen Menschen ein?

2. Wozu? Um Hingabe zu üben? Müßte sie nicht wenigstens Lust dabei empfinden?

3. Aaah... verstehe! Ein starker Junge. :)

 

Drei zusammenhanglos wirkende Geschichten. Ein Napf. Drei ganz verschiedene Assoziationen um diesen Napf herum.

 

Alle Achtung. Den Bogen vom Abgestoßensein hin zum vergnügten Schmunzeln so zu spannen, daß sie den Leser ohne Gängelei und fast beiläufig mitschlendern läßt, ist hier sehr schön gelungen.

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26040

Gelöscht.

28.11.2021 um 15:51 Uhr

"FressnapfESSEN" der Begriff ist schon widersprüchlich an sich. Was unterscheidet Essen vom Fressen? Wer auf "Pet"-Spiele steht kommt vielleicht auf seine Kosten. Ein Fressnapf hat für mich leider keinerlei erotische Kodierung, so schafft es die Geschichte auch nicht, mir zu gefallen. Habe sie nicht mit Genuss gelesen. Allen Recht getan...!

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23853

Gelöscht.

13.05.2020 um 05:41 Uhr

Ich muss gestehen für mich hängt Part 1 an Part 2. Frage mich auch, ob dies nicht sogar so war. War mein Eindruck, könnte mich natürlich aber auch täuchen. Führt dann zu der Frage, ob die Besitzerin im 3. Part sich auch irgendwann zu langweilen beginnt. Der dritte Part war lustig, aber die ersten empfand ich als etwas unabgeschlossen. Ausserdem hätte ich sie noch verwoben. Auf eine direkte oder indirekte Art und Weise. Waren aber beide trotzdem gut gewesen. Eine Fortsetzung könnte genial werden.

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22655

Gelöscht.

12.11.2019 um 13:43 Uhr

Gute Idee, das über verschiedene Episoden zu erzählen. Mit gefällt das. Danke!

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22390

Gelöscht.

05.10.2019 um 11:37 Uhr

Hier gehts mal um Innenansichten. Gefällt mir viel besser als so mancher Klamauktext hier. Nachvollziehbar geschrieben, fühlt sich sehr realistisch an, da weiß jemand, von was er schreibt. Gerne gelesen, danke!

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20388

Gelöscht.

01.09.2019 um 23:43 Uhr

Danke für drei unterschiedliche tolle kurze Geschichten,

in einem Zug gelesen und dann jede einzeln nochmals studiert.

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Knurrwolf

Profil unsichtbar.

26.08.2019 um 12:35 Uhr

Interessante Trilogie aus Ausschnitten, die sich um einen bestimmten Punkt oder passender gesagt, den Napf drehen.

 

Part 1 - Der Einstieg war bildgewaltig aber zugleich auch einen Tick verwirrend. Weil man erst ein paar Sätze braucht um herauszufiltern, wohin deine Beschreibung geht. Danach setzt du aber gekonnt auf die Charaktere oder zumindest auf die inneren Vorgänge des Doms, der von generverter Langeweile am Ende hin zu echter Abneigung übergeht. Was das Kopfkino mit der Frage anwirft, warum das geschieht oder warum er es nicht einfach beendet.

 

Part 2 - Der zweite Teil beginnt recht direkt und geht fließend in eine doch härtere/sadistische Spielweise über. Durch den Kontext der Geschichte bzw. die letzten beiden Sätze löst du das Ganze dann auf. Interessant fand ich hier deine Beschreibungen des "inneren Raumes" der Sub. Persönlich rutscht mir die Geschichte schon etwas in Richtung zu hart ab, aber wie gesagt, nur meine Meinung.

 

Part 3 - Im dritten Part gehst du meiner Meinung nach dann ins große Finale, zumindest fühlt es sich bei mir so an beim Lesen. Ich finde das Ende etwas seltsam, auch wenn ich die Thematik verstehe, dass nach der großen Peinlichkeit alles wurscht ist. Aber von Unerfahrung zu Alles-machen ist das nicht doch noch ein Sprung ?

 

Im Großen und Ganzen finde ich die Idee wie zu Anfang gesagt sehr interessant. Du bringst Ausschnitte ohne viel Erklärung, sodass der Leser viel mit dem Kopfkino arbeiten muss, um den Rest aufzufüllen. Das Konzept kenne ich aus Büchern wie "Auf die Länge kommt es an", Episodenfilmen wie "Four Rooms" und natürlich von den SZ-Übungen. Und ich muss sagen, du hast es gut rübergebracht

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

26.08.2019 um 11:53 Uhr

geändert: 26.08.2019 um 11:55 Uhr

Zen gibt ja nichts, keine Antwort, keine Lehre, kein Heilsversprechen und bietet gerade darum Unendliches, darunter eine Freiheit durch das Fehlen der Beschränkungen einer Lehre, und so ermöglicht Zen dem Menschen, frei in sein Herz zu schauen und ich las, dass eine Sache nicht eine Sache sondern wie in diesen Stücken drei und mehr Sachen sein können und freute mich über intensive und tiefgehende Skizzen emotionaler Zustände aus verschiedenen Perspektiven.

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Treibholz

Autor.

26.08.2019 um 01:20 Uhr

Bin eine Weile nicht zum Lesen gekommen ... wenn die Geschichten mittlerweile so gut sind wie diese, habe ich wohl einiges verpasst.

Es sind ja eigentlich drei Geschichten und ich fand es beeindruckend, wie gut sich jemand in verschiedene Perspektiven versetzen kann. Eine gute Mischung, nicht von nur einfachem Spiel - Erniedrigung bis fast an die Grenzen, teils auch ein wenig rätselhaft und weniger erotisch.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut - passende Metaphern zu finden ist eine der besonderen Herausforderungen der Schreibkunst (finde ich) und die sind beeindruckend gut gelungen.

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