Wer weiß schon genau, ob eine Bestrafung tatsächlich strafend ist, ob die Lust nicht über den Schmerz triumphiert und ob eine Zofe, die gehorsam zu sein verspricht, sich wirklich an ihr Versprechen hält?
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Was harmlos anfängt, entwickelt sich mitunter zu mehr, als man erwartet hat. Und wer meint, eine Online-Zofe habe lediglich virtuell demütig zu sein, der irrt gewaltig. Diese Geschichte beweist es eindrucksvoll.
Die Onlinezofe (Teil 2)
Wer weiß schon genau, ob eine Bestrafung tatsächlich strafend ist, ob die Lust nicht über den Schmerz triumphiert und ob eine Zofe, die gehorsam zu sein verspricht, sich wirklich an ihr Versprechen hält?
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danke für diese schön geschriebene Fortsetzung, die mich durchaus gut unterhalten hat, aber dem ersten Teil nicht das Wasser reichen kann. Die Dominanz und Kontrolliertheit des Doms, die mir in Teil1 sehr gut gefallen hat, wird hier durch das in ihren Gedanken ablaufende topping from the bottom konterkariert, da es ihm nicht auffällt. Des weiteren ist Orgasmuskontrolle zwar ein wirklich tolles Mittel zur Bestrafung (und zwar in beiden Richtungen) allerdings wird es hier für meinen Geschmack nicht weit genug getrieben, um die strafende Wirkung zu erzielen. Das deutliche Machtgefälle, dass mir aus Teil 1 in Erinnerung geblieben ist und der Brat eine Lektion war, wurde hier zwar von ihm versucht umzusetzen, aber dennoch hat sich die Brat insgeheim durchgesetzt.
"...hat dich dein Herr an mich abgetreten! Ich bin sozusagen sein Vollstrecker..."
...ich hoffe, dann schon schriftlich in 3-facher Ausfertigung *Ironie ende*
Teilnahmslos ließ ich alles über mich ergehen... sagen wir mal so, ich schmollte.
Einfach nur herrlich dieser Satz, "ich schmollte", so ehrlich und nachvollziehbar.
Trotz des Ersatzherren, den ich immer noch eigenartig finde, eine super Geschichte. Wieder mit vielen Gedanken und Gefühlen von Ihr, besonders dieses Trotzige ist das Salz in der Suppe.
10.04.2026 um 18:29 Uhr
Liebe Sisa,
danke für diese schön geschriebene Fortsetzung, die mich durchaus gut unterhalten hat, aber dem ersten Teil nicht das Wasser reichen kann. Die Dominanz und Kontrolliertheit des Doms, die mir in Teil1 sehr gut gefallen hat, wird hier durch das in ihren Gedanken ablaufende topping from the bottom konterkariert, da es ihm nicht auffällt. Des weiteren ist Orgasmuskontrolle zwar ein wirklich tolles Mittel zur Bestrafung (und zwar in beiden Richtungen) allerdings wird es hier für meinen Geschmack nicht weit genug getrieben, um die strafende Wirkung zu erzielen. Das deutliche Machtgefälle, dass mir aus Teil 1 in Erinnerung geblieben ist und der Brat eine Lektion war, wurde hier zwar von ihm versucht umzusetzen, aber dennoch hat sich die Brat insgeheim durchgesetzt.
LG Cid
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