BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 38 | Facebook | Twitter

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Strafe muss sein

Eine BDSM-Geschichte von nacht123.

Es war wie jeden Tag, Stephan kam nach Hause und Bea saß am Computer.

 

Essen war nicht fertig und die Wohnung sah aus wie ein Schlachtfeld. Er war genervt. Warum hatte er ihr bloß den scheiß Computer geschenkt. Nun würde er das Ding am liebsten aus dem Fenster schmeißen.

 

Bea stand noch nicht mal auf, um ihn zu begrüßen, sie saß vor dem Kasten und schrieb irgendwelche Zeilen.

 

Was sollte er bloß tun, er wusste sich nicht mehr zu helfen.

 

Er schob sich eine Pizza in den Ofen und legte sich nach dem Essen auf das Sofa, um Bea zu beobachten. Unverdrossen kommunizierte sie mit anderen im Chat und er konnte keinen zusammenhängenden Satz mit ihr reden, weil sich dann immer der ICQ meldete. Er musste ihr eine Lektion erteilen. Aber wie?

 

Er ließ Badewasser ein und lud sie ein, mit ihm zu baden. Bea meldete sich tatsächlich ab und zog sich aus. Sie stiegen zusammen in die Wanne und planten den Abend. Bea wollte gerne mal wieder eine schöne Bondage Session und Stephan versprach es ihr.

 

Er wusste genau, was sie wollte und was nicht. Das wollte er sich heute Abend zu nutze machen, aber nicht wie Bea dachte...

 

Bea war zärtlich wie immer, wenn sie dachte, ihren Wünschen so nah zu sein. Er ließ sie in ihrem Glauben und stieg aus der Wanne. Bea wollte noch etwas entspannen (wovon bloß?) und blieb noch in dem warmen Wasser liegen.

 

Stephan ging in der Zwischenzeit in das Schlafzimmer und bereitete einiges vor.

 

Er legte die Seile neben das Bett und auch die Peitschen und Gerten, die er benutzen wollte, wurden aus dem Schrank geholt. Zum Schluss ging er in den Garten und pflückte eine Brennnessel. Diese versteckte er in einer Tüte und trug sie nach oben ins Schlafzimmer. Er wusste, dass sie Brennnesseln hasste, und das sollte ihre Strafe sein.

 

Bea kam nach oben und strahlte ihn erwartungsvoll an.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Söldner

Autor. Fördermitglied.

02.02.2018 um 07:41 Uhr

Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt. Damals gab es noch keine Apps. Es gab Chats. Meinetwegen, wer nicht telefonieren mochte, konnte sich auch mühsam schreiben.

Stephan straft ganz korrekt, lustvoll und konsequent. Aber, nacht123, es war wirkungslos bei Bea.

Heute sitzen sechs Leute an einem Tisch und kommunizieren - aber nicht miteinander, oder doch? Keine Ahnung, sie starren auf ihre Handys. Vielleicht mögen sie nicht sprechen und schicken sich Nachrichten. Vielleicht ist Anderes immer wichtiger als Jetziges? Ich fürchte nur, da hilft keine Strafe.

Schade, bei dem riesigen zu strafenden Potential.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.05.2016 um 15:51 Uhr

Sehr gut

Strafe muss sein

Danke für diese Geschichte

26.11.2015 um 12:41 Uhr

Und die Moral von der Geschicht, die Katze lässt...

Klasse geschrieben, in vielen Zeilen schonungslose Wahrheit. Eine Geschichte, die hoffentlich viele lesen und dann darüber nachdenken ob sie denn nicht auch betroffen sind.

Danke für diese schönen Zeilen, die vielen einen Spiegel vorhalten.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

14.04.2015 um 00:52 Uhr

Das ist ein vorgehaltener Spiegel.

Nur gut, das mein Mann nicht auf solche "Strafideen" kommt.

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

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Gelöscht.

26.01.2015 um 02:05 Uhr

sehr schön , danke.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.07.2014 um 23:06 Uhr

gut

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.07.2014 um 00:08 Uhr

Schöne Geschichte.

Ich lese gerne und sehr viel, das wurde mir vor 2 Jahren zum Verhängnis.

Mein Buch hatte ich bis zur hälfte gelesen, als es dann "entführt" wurde.

Bitten und betteln brachte nichts, es blieb verschwunden.

Der vermeintliche Entführer und ich verbrachten schöne Tage.

Nach einer Woche lag es wieder auf meinem Bett.

Seit dem teile ich meine Zeit besser ein.

 

Lieben Gruß von

maya

Rote Sonne

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01.07.2014 um 15:43 Uhr

Klasse geschrieben und enthält ganz viel wahres, ich kann nämlich auch manchmal auch einiges liegen lassen und meine Lektüre schwer aus der Hand legen...

Tolle Erzählung, die Idee gut umgesetzt und in einem schönem Schreibstil geschrieben.

Danke für diese schonungslose Wahrheit.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.09.2013 um 01:54 Uhr

...ist schon klasse, sich in einem Online-Portal über Computersucht auszulassen.. Respekt!

dienerin

Autorin.

21.10.2012 um 22:41 Uhr

Mit einem Schmunzeln haben mein Gebieter (dem ich sie vorgelesen habe) und ich diese Geschichte gelesen, die mich daran erinnerte, dass auch ich mich teilweise lange nur am Rechner aufgehalten habe und auch das eine oder andere manchmal vernachlässigte,

Danke das mich diese Geschichte daran erinnerte. Ich bin froh, das ich nun wieder besser mit Rechnerzeiten umgehe und das dafür noch keine Brennessel notwendig war. *schmunzel*

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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