BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Sklavenüberlassung

BDSM-Geschichte von Ambiente

Leselupe

Kurz nachdem ich es mir mit einem guten Glas Rotwein und der neuesten Ausgabe der Schlagzeilen gemütlich gemacht hatte, klingelte das Telefon. Meine Freude war groß, als sich am anderen Ende eine gute Freundin meldete. Wir hatten schon einige Zeit nichts mehr voneinander gehört und so tauschten wir erst einmal unsere Erlebnisse aus. Dabei berichtete sie mir auch, dass sie sich vor drei Wochen ihren rechten Arm gebrochen hatte. Als sie mir das erzählte, ging mir schlagartig ein Gedanke durch den Kopf und ehe ich weiter drüber nachdachte, sprudelte es auch schon aus mir heraus:

"Du hast Deinen Arm gebrochen? Und dann auch noch ausgerechnet Deinen rechten - Deinen Schlagarm? Zu dumm - für Dich und Nico, oder?"

Sie reagierte wie erwartet und antwortete: "Ja, der Ärmste leidet im Augenblick sehr unter seiner Abstinenz."

Das wollte ich hören und so erzählte ich ihr von der Party, auf die ich gehen wollte, und dass mir dazu eigentlich der richtige Sklave fehlte. Wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, dass ich ihren Nico einmal kennen lernen sollte.

"Sag mal...", begann ich etwas zögerlich.

Mit einem dunklen, verhaltenen Lachen unterbrach sie mich kurzerhand und fragte:

"Ich kenne Dich, was heckst Du schon wieder aus?"

"Sag mal -  kannst Du mir nicht Deinen Nico für das Wochenende überlassen? Du kriegst ihn auch unbeschädigt - oder fast unbeschädigt - wieder zurück?" Isabell überlegte einen Augenblick und antwortete dann ziemlich gedehnt: "Gut, aber ich will auch meinen Spaß haben. Er wird Samstag am späten Nachmittag bei Dir sein - viel Spaß für Euch."

Nach einigen Minuten beendeten wir das Gespräch und ich griff wieder nach dem Glas Wein und begann, mir das kommende Wochenende in Gedanken auszumalen.

Ich kannte Nico und seine Vorlieben nur aus den Erzählungen von Isabell. Es versprach ein ziemlich intensives Wochenende zu werden. Plötzlich hatte ich keine Ruhe mehr, mich den Schlagzeilen zu widmen. Alle Gedanken kreisten nur noch um die Fete und um Nico.

Ich war schon einige Male auf dieser Privatfete in der Eifel gewesen und schätzte die Weitläufigkeit der Räumlichkeiten. Aber auch die abgeschlossenen Appartements zur Einzelnutzung sind für allerlei Spiele wie geschaffen. In Gedanken spielte ich einzelne Spielszenarien durch, und so nach und nach kristallisierte sich in meinem Kopf ein ungefährer Ablauf des Abends. Ich war doch sehr froh, dass ich mir rechtzeitig - vor Monaten schon - eines der Appartements hatte reservieren lassen.

 

Die Zeit bis Samstag verging wie im Flug. Am Samstagnachmittag begann ich, mich auf den Abend vorzubereiten. Ich nahm ein langes Bad, wählte die Kleidung für den Abend aus und zog für die Fahrt einen schimmernden, schwarzen Overall an. Diesen kombinierte ich mit schwarzen Stiefeletten und fühlte mich rundum wohl.

Dann ging es daran, meinen Spielzeugkoffer für den Abend vorzubereiten. Mit einem prüfenden Blick erfasste ich den Inhalt und räumte einige der Dinge aus. Dann schloss ich den Metallkoffer und stellte ihn bereit. In einem kleinen Trolley verstaute ich meine Kleidung für den Abend. Nico sollte keine Ahnung haben, was ihn erwartete. Da kam mir ein Gedanke, ich öffnete den Trolley noch einmal und legte eine Sklavenhose aus feinstem Leder hinein, dann schloss ich ihn wieder. Ja - jetzt war ich soweit.

Gegen 18.00 Uhr klingelte es und ziemlich neugierig öffnete ich die Tür. Die Treppe hoch kam ein hochgewachsener junger Mann. Ich sah ihm an, dass er nicht wusste, wie er sich jetzt verhalten sollte und lächelte in mich hinein. Es gefiel mir, dass er nicht gleich mit der Tür ins Haus fiel.

Deshalb hielt ich ihm einfach meine Hand entgegen und sagte: "Ich bin Gisa und Du bist Nico?"

Befreit stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht und er antwortete "Ja, und ich soll viele Grüße von meiner Herrin überbringen und dies hier", dabei hielt er mir einen Brief entgegen. Ich schaute auf den Brief und sagte nur ein Wort: "Später."

Er verstand sofort und verstaute den Brief wieder in seiner Tasche.

"Wir haben noch gut eine Stunde Zeit, bevor wir losfahren werden. Ich habe Tee gekocht und möchte mich mit Dir unterhalten, komm!" sagte ich und ging voraus in den Wohnraum, ohne mich umzusehen, ob er mir folgte.

Ich setze mich und wartete darauf, dass er sich mir gegenüber hinsetzte, doch mit einem Blick hatte er die Szenerie erfasst, nahm die Teekanne und stellte sich leicht hinter mich.

"Darf ich?" kam die leise Frage.

"Gern!"

Nachdem er sich selbst ebenfalls Tee eingegossen hatte, setzte er sich mir gegenüber, nicht ohne mir vorher einen prüfenden Blick zugeworfen zu haben, den ich mit einem leichten Senken meines Kopfes beantwortete.

Isabell schien wirklich ganze Arbeit bei der Ausbildung ihres Sklaven geleistet zu haben. Es schien ein sehr interessanter Abend zu werden.

Wir plauderten ein wenig und bei einer weiteren Tasse Tee nahm ich ihn in Augenschein. Er gefiel mir ausnehmend gut. Die freche blonde Haarsträhne, die ihm immer wieder in die Stirn fiel und die  Augen - in Gedanken sah ich diese Augen in den verschiedensten Nuancen: erwartungsvoll, ergeben und hingebungsvoll. Mit ihm zu spielen wollte ich mir nun einfach nicht mehr entgehen lassen.

Dann war es so weit. Nachdem er das Teegeschirr in die Küche gebracht hatte, empfing ich ihn mit dem Worten: "Lass uns beginnen!"

Nico verstand sofort. Ging zu seiner Jacke und holte den Brief heraus. Nachdem er das Zimmer wieder betreten hatte, besann er sich anders - ging auf die Knie - und kam mit dem Brief auf den geöffneten Handflächen liegend auf mich zu. Er hielt mir den Brief entgegen und senkte dabei gleichzeitig seinen Kopf.

Ich nahm den Brief, öffnete ihn und las ihn. Dann reichte ich den Brief an Nico und sagte: "Lies ihn laut vor!"

Er nahm den Brief und las wie befohlen:

 

"Sklavenüberlassung

 

Hiermit übergebe ich meinen Sklaven Nico für das Wochenende meiner Freundin Gisa mit allen Rechten und Pflichten. Er wird unbeschadet, aber gezeichnet an mich zurückgegeben werden. Es werden keine Grenzen zwischen mir und Herrin Gisa benannt. Sklave Nico hat für die Dauer des Wochenendes diese mit "Herrin Gisa" anzureden und ihr so bedingungslos zu gehorchen, als wäre sie seine rechtmäßige Herrin. Herrin Gisa wird ihm bei seiner Rückgabe eine Liste mit seinen eventuell erfolgten Verfehlungen mitgeben, damit ich ihn für diese abstrafen kann.

 

Herrin Isabell"

 

Nachdem er dies vorgelesen hatte, schaute er mich an und ich las in seinen Augen, dass Isabell ihn auf das vorbereitet hatte, was ihn dieses Wochenende erwartete.

"Steh auf und lass uns fahren!" sagte ich zu ihm. Sofort stand er auf und antwortete:

"Ja, Herrin Gisa!"

Wir gingen gemeinsam zur Tür und ich bedeutete ihm, dass er sowohl seine Tasche als auch meinen Spielkoffer zu tragen hatte. Ich nahm den Trolley und wir verließen die Wohnung.

 

In der Tiefgarage zeigte ich ihm meinen Wagen und sagte nur: "Wir nehmen meinen Wagen - Du fährst!"

Er nahm den Schlüssel wortlos entgegen und öffnete den Wagen, hielt mir die Wagentür auf der Beifahrerseite auf und schloss die Tür nach meinem Einsteigen.

Nachdem er das Gepäck verstaut hatte, setzte er sich an Steuer und schaute mich fragend an. Ich erklärte ihm die Fahrtstrecke und nannte ihm das Ziel. Er setzte den Wagen in Bewegung und nach kurzer Zeit konnte ich feststellen, dass er ein besonnener, aber zügiger Fahrer war.

 

Ich nutzte die Zeit der Fahrt aus, um ihn über seine Vorlieben und Grenzen auszufragen. Er antwortete ausführlich und nach kurzer Zeit konnte ich mir ein gutes Bild von ihm machen. Wenn ich noch das dazu nahm, was ich von Isabell wusste, ahnte ich schon jetzt, dass es ein sehr heftiger Abend werden würde.

 

Nach einer Fahrt von gut zwei Stunden kamen wir in dem kleinen Eifelort an. Nico parkte den Wagen, hielt mir wieder formvollendet die Tür auf und geleitete mich ins Haus. Nachdem wir die Anmeldeformalitäten hinter uns hatten, bekamen wir den Schlüssel für das von mir gewünschte Appartement.

"Nico - hole unser Gepäck!" befahl ich ihm.

"Ja, Herrin!"

Während Nico das Gepäck holte, begrüßte ich einige der Anwesenden und stellte zu meiner Freunde fest, dass ich viele Bekannte unter den Gästen entdecken konnte. Mit dem einen oder anderen kam ich kurz ins Gespräch.

Kurze Zeit später erschien Nico mit unserem Gepäck und wir begaben uns zuerst in unser Appartement, um uns vorzubereiten.

 

Nachdem wir das Appartement betreten hatten, befahl ich Nico auf die Knie, mit dem Gesicht zur Wand, so dass ich mich in Ruhe umkleiden konnte.

Ich öffnete den Trolley und nahm die Netzstrümpfe und den Lackbody heraus. Nachdem ich meinen Körper mit einer schimmernden, sinnlich duftenden Lotion eingerieben hatte, zog ich den Lackbody und die Strümpfe an und vervollständigte mein Outfit mit einem Paar Lackpumps mit  Zwölfzentimeter-Absatz. Ich mochte diesen Body sehr. Er war von Bauchnabelhöhe bis zu den Brüsten geschnürt, lag eng an und durch die Schnürung konnte ich selbst bestimmen, wie viel Einblick ich bieten wollte.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Brustwarzen, Nico, Finger und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

12.01.2017 um 21:54 Uhr

@ Hallo Subsi,

mir scheint, Du hast einen Ambiente Leseabend gestartet.

Freut mich sehr, dass Dir meine Geschichten gefallen.

Signatur

wir lesen uns Ambi

12.01.2017 um 21:10 Uhr

Ich liebe Femdomgeschichten und deine Art des Schreibens.

Strenge aber liebevolle Herrinnen und ein wohlerzogener Sklave.

Und dazu eine ganz neue Erfahrung für ihn.

Danke.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

02.06.2016 um 07:20 Uhr

geändert am 02.06.2016 um 13:31 Uhr

Betörend schön...

Ich glaube es schon ein paar Mal gesagt zu haben, ich mag Deine Art zu schreiben sehr.

Auch mit dieser Geschichte hast Du es wieder geschafft, mich zu faszinieren. Und das obwohl die Konstellation so gar nicht meine ist. Du schaffst eine wirklich schöne Atmossphäre, lässt uns an den Gedanken, Ideen, Vorbereitungen der Femdom teilhaben, ohne dabei zu tief blicken zu lassen. Stellst uns dann Nico vor, der symphatisch wird, den Du nicht zu tief in die Sklavenecke drückst. Dann folgt ein Spiel, aus Aktion und Zusehen, aus Genuss und süßer Qual. Zugegebenermaßen hat mich das Auftauchen von Isabell nicht wirklich überrascht. Was dann folgte, fand ich klasse beschrieben. Die Erfüllung eines langgehegten Wunsches. Die Momente in denen er, von ihrer Anwesenheit überrascht, mit ihr gemeinsam, die Chance bekommt, sich fallenzulassen. Isabells fürsorgliches Auffangen, ihr "Rückzug", toll, wirklich toll.

Danke für sinnliche wie erregende Zeilen, in denen Du es wieder geschafft hast, mich zu begeistern.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.03.2014 um 19:51 Uhr

Sehr gut geschriebene Geschichte,

schöner Aufbau und sehr angenehm zu lesen.

Sehr berührend der Teil, bei dem Isabel und Gisa zusammen Nicos Wunsch erfüllten,

mit welchen Worten sie Ihn unterstützten, erinnerte mich aber sehr Stark an andere Ereignisse

Danke für diese wunderbare Geschichte von zwei dominanten Frauen, die aber sehr bewusst Ihre Dominanz eingesetzt haben...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Werder

Autor.

19.01.2014 um 01:55 Uhr

Ambiente at it´s best - eine wunderbare FEMDOM-Story ...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.12.2012 um 03:54 Uhr

Spannend...ein schöner Abend für den Sklaven...

dienerin

Autorin.

15.07.2011 um 16:36 Uhr

Sehr interessant geschrieben

Vorstellbar im Kopf, das mag ich

schade für Gisa, dass sie den Sklaven nun doch nicht für Sie hatte

aber schön, dass sie es auch wohl zu dritt geniessen konnten

Danke für die schöne Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

04.12.2008 um 21:53 Uhr

hihihi

ja das mache ich sehr gern,

wenn deine geschichten doch so lecker sind

da kann frau nicht wiederstehen

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Ambiente

Autorin. Fördermitglied.

04.12.2008 um 18:53 Uhr

Hej Xenja,

Du hast ja fast einen AMbieten-Lese-Abend eingelegt)))

wir lesen uns

Ambi

Signatur

wir lesen uns Ambi

19.11.2008 um 00:37 Uhr

hallo

interessante geschichte, spannend erzählt

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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