Sie haben sich im Chat kennengelernt und nun ist es passiert – real soll es werden. Zweifel? Ängste? Schon die erste Berührung entfacht zwischen der Lady und dem Slave ein prasselndes Kaminfeuer, dessen Flammen unkontrolliert in den Raum zu schlagen drohen.
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Sie haben sich im Chat kennengelernt und nun ist es passiert – real soll es werden. Zweifel? Ängste? Schon die erste Berührung entfacht zwischen der Lady und dem Slave ein prasselndes Kaminfeuer, dessen Flammen unkontrolliert in den Raum zu schlagen drohen.
Das Spiel hat längst begonnen. Während des Annäherns und Abtastens gewinnt die Lady immer mehr an ihrer Rolle. Sie lässt ihren Sklaven feinsinnig und noch spielerisch seine Position finden und wahrnehmen, dass der bevorstehende Abend ein intensives Erlebnis zu werden verspricht.
Weiter geht das Spiel: Der Sklave gleicht bald einem brünstigem Hengst, der mit schäumendem Gebiss am Zügel zerrt, nahe der Schwelle, die zu übertreten ihm aus eigener Entscheidung nicht gestattet ist. Doch auch die Lady bleibt nicht unberührt von der aufgeladenen Atmosphäre, die sich mehr als nur einmal zu verselbständigen droht.
Das Grande Finale. Der Kulminationspunkt einer langen, sinnlichen und vor allem beiderseitigen Begebenheit zwischen schäumendem Hengst und wilder Bestie, die sich nur zum Anschein in der Person eines Sklaven und seiner Lady verborgen hielten.
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"Ein Kuss an der Stelle hinter seinem Ohr, unter der sein Pulz schlägt"
Das blieb mir im Kopf beim Lesen der Geschicht, genau so wie die Stelle als sie ihm Ihre Hand an die Lippen hielt und er seinen Kopf an ihre Hand schmiegte.
Das ist so unfassbar liebevoll geschrieben und Hingabe pur.
09.02.2025 um 06:41 Uhr
"Ein Kuss an der Stelle hinter seinem Ohr, unter der sein Pulz schlägt"
Das blieb mir im Kopf beim Lesen der Geschicht, genau so wie die Stelle als sie ihm Ihre Hand an die Lippen hielt und er seinen Kopf an ihre Hand schmiegte.
Das ist so unfassbar liebevoll geschrieben und Hingabe pur.
Danke für diese tolle geschichte
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