Begegnungen auf nächtlichen Straßen sind zumeist flüchtiger Art. Umso faszinierender erscheint es, wenn man sich plötzlich seinen geheimsten Wünschen gegenüber sieht und sich die Tür öffnet zu einer Welt, die man eigentlich längst schon betreten hat.
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Begegnungen auf nächtlichen Straßen sind zumeist flüchtiger Art. Umso faszinierender erscheint es, wenn man sich plötzlich seinen geheimsten Wünschen gegenüber sieht und sich die Tür öffnet zu einer Welt, die man eigentlich längst schon betreten hat.
Ist der Ring wirklich das einzige Erkennungszeichen, mit dem sich Gleichgesinnte erkennen? Wie ist das im Alltag? Gibt es geheime Signale, die eine dominant oder submissiv veranlagte Person ausstrahlt?
Kann ich wirklich mit dieser spärlichen Bekleidung quer durch die Stadt und hinaus aufs Land fahren? Was ist, wenn ein Windstoß mir den Mantel hochweht? Und dieser Plug!
Ich will weinen, weglaufen, bin erregt, stolz, gedemütigt, fühle mich verrückt und will gefallen. Alles auf einmal. Es ist, als zieht es mich ganz tief in ein Loch. Ist dies der Ort meiner devoten Sehnsüchte?
Ohne Haare wäre ich gezeichnet. Eine totale Typveränderung. Erklärungen wären nötig. Ich würde Blicke auf mich ziehen. Ein kahler Schädel wäre nicht für jeden ein klares Sklavinnenzeichen, aber doch so viel sichtbarer als ein Ring.
Henry löst die Ketten, die mich an die Badewanne fixiert haben. Ich bin ihm dankbar, dass er mich behutsam in diese Welt eingeführt hat. Aber ich habe das Gefühl, ihn enttäuscht zu haben. Ich kann nicht über meinen Schatten springen.
Die Haare abschneiden? Ich fühle eine Mischung aus Wut, dass Henry so etwas von mir wünscht, und Enttäuschung über mich selbst. Ich war wohl von mir selbst sehr eingenommen, wenn ich mich für eine gute Sklavin hielt. Tauge ich überhaupt?
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Kommentare von Leserinnen und Lesern
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Gelöscht.
13.05.2022 um 00:52 Uhr
Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. Ziemlich lange, geradlinige Geschichte. Da herrscht eitel Sonnenschein, welcher zu einem Mega-Happyend führt. Leider kommt die Geschichte nicht
über die Schilderung erfolgversprechender Sexualpraktiken hinaus. Bedanke mich beim Autor für seine
Ein Outing, ein erstes Date und eine erste (Erfahrung) Session in einer Geschichte. Flüssig und glaubhaft dargestellt, detailreich geschrieben. Einfach toll. Ob es eine solche Situation wohl schon einmal gegeben hat? Hat man diese Geschichte gelesen, dann glaubt man, ab und an dabeigewesen zu sein. Beim ersten Erschrecken auf dem Nachhauseweg, bei den Peitschenhieben im Wohnzimmer, beim Fallenlassen im eigenen Bett.
13.05.2022 um 00:52 Uhr
Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. Ziemlich lange, geradlinige Geschichte. Da herrscht eitel Sonnenschein, welcher zu einem Mega-Happyend führt. Leider kommt die Geschichte nicht
über die Schilderung erfolgversprechender Sexualpraktiken hinaus. Bedanke mich beim Autor für seine
Mühe und wünsche ihm dankbarere Leser.
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