Von einer Sklavin, die versuchte, eine Herrin zu sein. Und eine Wendung, die niemand erwarten wird – die auch irgendwie einen bittersüßen Nachgeschmack hinterlässt. Denn Hochmut kommt stets vor dem Fall.
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Von einer Sklavin, die versuchte, eine Herrin zu sein. Sie wechselt die Seite und findet Gefallen an dem scheinbar zunächst nur als Abenteuer geplanten Spiel.
Von einer Sklavin, die versuchte, eine Herrin zu sein. Wer im ersten Teil der Geschichte noch glaubt, die Sklavin sei es, die ihre Probe zu bestehen habe, wird sicher im zweiten Teil seine Meinung ändern.
Die Sklavenprobe (Teil 3)
Von einer Sklavin, die versuchte, eine Herrin zu sein. Und eine Wendung, die niemand erwarten wird – die auch irgendwie einen bittersüßen Nachgeschmack hinterlässt. Denn Hochmut kommt stets vor dem Fall.
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im letzten Teil der Geschichte erlebte ich ein Feuerwerk der sexuellen Phantasien. Zwischendurch habe ich mir gedacht, "Wow, das hat eine Frau geschrieben". Bitte nicht negativ verstehen. Mich hat nur beeindruckt, wie wild, ungehemmt und hart es sexuell zur Sache ging. Wahrscheinlich, hätte es ein männlicher Autor so geschrieben, würde in den Kommentaren von sexbesessenen Männerphantasien zu lesen sein. Zumindest könnte ich mir das vorstellen. Ich fand es deftig, heftig, aber auch phantasievoll und anregend geschrieben.
Bei diesem Teil war ich hin- und hergerissen. Der Teil im Swinger Club, war mir zu lang und auch irgendwie unlogisch aber das Ende hat mich wieder halbwegs versöhnt, auch wenn ich denke, dass es zwischen Sklave und Herrin auch eine normale Ebene geben sollte
Aber erstmal ein Lob an deine Art und Weise zu schreiben, die hat mir sehr gut gefallen.
Die Thematik im dritten Teil, mit dem Spiel ohne Grenzen, hat mich allerdings regelrecht wütend gemacht. Denn auch wenn Klaus noch so sehr Sklave sein wollte, er drohte ja nun vorher aus viel geringeren Gründen aus der Rolle zu fallen. In so einer heftigen Situation bleibt er aber drin und hilft nicht? Aber nun gut, einige meiner eigenen Phantasien will ich auch um nichts in der Welt in der Realität erleben müssen, aber dafür sind wir ja hier, um der Phantasie freien Lauf zu lassen.
02.07.2026 um 18:57 Uhr
Liebe Lady Silva,
im letzten Teil der Geschichte erlebte ich ein Feuerwerk der sexuellen Phantasien. Zwischendurch habe ich mir gedacht, "Wow, das hat eine Frau geschrieben". Bitte nicht negativ verstehen. Mich hat nur beeindruckt, wie wild, ungehemmt und hart es sexuell zur Sache ging. Wahrscheinlich, hätte es ein männlicher Autor so geschrieben, würde in den Kommentaren von sexbesessenen Männerphantasien zu lesen sein. Zumindest könnte ich mir das vorstellen. Ich fand es deftig, heftig, aber auch phantasievoll und anregend geschrieben.
Vielen Dank für die Geschichte!
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