BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Sklaventier

Eine BDSM-Geschichte von Lady Silva.

Mein Sklaventier,

 

selten ist mir jemand untergekommen, der so dumm ist, wie Du! In meinen Augen bist Du sogar so dumm, dass sogar eine Bestrafung noch zu viel Belohnung für Dich wäre!

Wie kannst Du es wagen, mir - DEINER HERRIN! - die Frage zu stellen, ob ich überhaupt weiß, wie ich Dich richtig zu behandeln habe!

Dein Wille zählt nicht, Sklave! Deine Wünsche interessieren mich nicht!

Du bist in meiner Hand! Bist mein Besitz! Mit Leib und Seele hast Du Dich in meine Gewalt begeben, und ich gedenke, diese Macht auch über Dich auszuüben!

 

Mach Dir keine Illusionen... Du bist so vollständig mein Besitz, wie Du noch niemals jemandes Besitz gewesen bist! Und Du hast einen bösen Fehler begangen, weil Du an meiner Macht über Dich gezweifelt hast!

Egal, was ich mit Dir machen werde... Du hast es zu genießen, es zu erdulden... und demütig anzunehmen!

Es genügt mir nicht, dass Du Dich für Deine Frechheit bei mir entschuldigst... mich anwinselst, dass Du mir die Füße küssen willst! Du hast kein Recht, so zu reagieren! Was ich auch für Pläne, bezüglich Deiner Erziehung und Abrichtung habe... gehorche! Ohne Wenn und Aber! Ohne Zögern!

 

Vielleicht verzeihe ich Dir großzügig und gebe Dir noch einmal eine Chance! Vielleicht... ja, vielleicht darfst Du doch noch mein Sklaventier sein... obwohl Du Dich so dumm benommen hast!

 

Wenn ich mich dahin gehend entscheiden sollte, dann erwarte ich Dich am Freitag in dem genannten Restaurant... falls es Dir gelingen sollte, mich umzustimmen und Gnade walten zu lassen!

Meine Anordnungen für dieses Treffen hast Du schon erhalten. Ich erwarte von Dir, dass Du in allen Punkten gehorchen wirst.

Ich erwarte Dich Punkt Sieben in dem Lokal. Solltest Du auch nur eine Minute zu spät erscheinen, werde ich nicht mehr da sein! Dann ist es endgültig aus für Dich und Du hast auch Deine letzte Chance verspielt!

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Meister Y

Autor.

02.09.2018 um 17:12 Uhr

Puuh,,, wirklich starker Tobak, wie man ihn selten liest.

Gerade solche Erniedrigungsszenen, solch harte Ansagen findet man eher selten. Im Grunde aber sind sie doch genau das, was der Protagonist sich gewünscht hat, was er ersehnt, was er will. Ganz sicher ist diese Konsequenz, diese harte Tour nicht Jedermanns Sache, dennoch eine Spielart, die zu BDSM gehört und eine, die sich sicherlich viele wünschen.

Danke für den Hinweis am Ende des Textes, er hilft, das Gelesene einzuordnen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

04.08.2018 um 04:02 Uhr

geändert am 04.08.2018 um 14:36 Uhr

Gefühllos, unrealistisch, dreist  mit  Herbertstrassen-Einschlag

Jona Mondlicht

Autor. Teammitglied. Vereinsmitglied.

04.08.2018 um 04:02 Uhr

geändert am 04.08.2018 um 14:36 Uhr

Vorigen Beitrag editiert.

Kritik am Inhalt von Geschichten ist in Ordnung. Mutmaßungen und persönliche Beleidigungen gegen Autorinnen dulden wir dagegen nicht.

Viele Grüße

Jona

22.06.2018 um 14:45 Uhr

Das ist schon starker Tobak.

Ich könnte so etwas nicht schreiben, geschweige denn "verabreichen" noch ertragen.

Aber sicher gibt es Menschen, die so etwas suchen. 

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Gregor

Autor.

24.03.2018 um 17:46 Uhr

Das ist mal ein Statement. Kein Heitschibubeitschi. Ich halte deinen Text für einen philosophischen Ansatz. Eine Frau beschreibt das devot-masochistische Verlangen eines Mannes. Sie bedient es konsequent in diesem Text.

Mich beschäftigt die Frage, was sie davon hat, außer vielleicht sadistischer Freude. Wo liegt ihr tatsächlicher Vorteil? Worin besteht seine Gegenleistung?  Letztlich ist sie genau in ihrer strikten Konsequenz Erfüllungsgehilfin seiner Neigungen. Ich komme zu dem Schluss, dass sie es ihm professionell besorgt. Dafür besitzt sie alle Voraussetzungen.

Sauber, Silva!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.04.2016 um 00:43 Uhr

Dies würde ich gerne in ähnlicher Weise erleben.

Nachtasou

Autor.

21.12.2015 um 00:12 Uhr

Als ich die Geschichte las, dachte ich, die ist von einem Mann (maso) geschrieben.

Der Genuss von "Entwürdigung" wird bei Schattenzeilen seltener dargestellt, ist aber geläufig im SM.

Interessant fand ich den Satz: "Ich weiß genau, wie Du Dich in diesem Augenblick fühlen wirst!". Offen bleibt: wie sieht denn das versprochene Paradies am Ende aus, wenn alle Bedingungen erfüllt sind?

Soviel Drohung, soviel Ankündigung, soviel Zukunftsform ... allein dieser Aufwand widerspricht der vorgeblichen Haltung. Wer tanzt denn hier um wen?

Das Gegenüber fehlt völlig; ist er der Adressat eines Briefes?

Ich find keinen Zugang.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.12.2015 um 02:29 Uhr

Irgendwie ein schmaler Grad aber doch spannend. Ich bin neugierig und ein bisschen geschockt. Danke für die Anmerkung. 

LG Lily

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.04.2014 um 00:42 Uhr

...obwohl das nicht so meine Welt ist. 

dienerin

Autorin.

11.04.2014 um 14:17 Uhr

Schon sehr extrem

Über den Hinweis bin ich dankbar

Die Geschichte zu lesen, fand ich trotzdem spannend

und sie macht mich nachdenklich

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

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