Göttliches Bali
Der feine Geruch nach Räucherstäbchen und entfernte Klänge eines Gamelan-Orchesters bilden die romantische Kulisse einer Begebenheit, nach der sich die Sklavin und ihr Meister wünschen, dass auf Bali stets unfertige Bambushütten zu finden wären.
Eine BDSM-Geschichte von Carmelita.
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08.08.2015 um 15:39 Uhr
geändert: 08.08.2015 um 15:50 Uhr
Deine Zeilen haben mich mitgenommen an einen der schönsten Orte der Welt. Tiefblaue See, weißer Sand, Palmen. Dann diese Leidenschaft... Innigkeit, Vertrauen, Wissen um die Gefühle und Möglichkeiten der Sub. Wunderbar und realistisch beschrieben.
Kritisch bin ich dennoch und schließe mich dabei meinen Vorrednerinnen an. Es gibt Praktiken, die man einfach nicht ausüben sollte. Wechselnde Penetration ist eine solche, weil sie wirklich gefährlich ist. Für beide, besonders aber für sie. Deshalb gehören sie für mich weder zum Leben noch zu Geschichten! Sorry, aber das musste einfach raus.
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