BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 107 | Facebook | Twitter

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Der Wunsch

Eine Bondage-Geschichte von Devana.

Nun liege ich hier. Ich habe es so gewollt. Langsam kommen aber doch Zweifel. Langsam dauert es mir doch zu lange. Sooo lange hatte ich es mir nicht gewünscht! Aber es ist wohl meine eigene Schuld. Ich hätte meinen Wunsch wohl etwas präziser formulieren sollen. Ein Fehler, der mir schon öfter unterlaufen ist. Ich werde wohl nie daraus lernen. Ich sollte doch wissen, dass du jedes Hintertürchen meiner Wünsche schamlos ausnützt.

 

Ich liebe es, gefesselt zu sein. Meist bin ich irgendwie enttäuscht, wenn ich von dir wieder befreit werde. Das hatte mich zu meinem Wunsch veranlasst, ob du mich nicht mal etwas länger fixiert lassen könntest, auch nachdem du mit mir "gespielt" hast. In einer ruhigen Kuschelstunde hatte ich es gewagt, diesen Wunsch zu äußern. Du hast nichts gesagt, nur zugehört.

 

Was hatte ich mir selbst eigentlich unter "etwas länger" vorgestellt? Aber jetzt ist es zu spät, jetzt erlebe ich, was du dir darunter vorstellst.

 

Angefangen hatte es gleich heute morgen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

18.05.2018 um 23:33 Uhr

Jetzt überlege ich als Anfängerin, ist es gut, das gelesen zu haben oder sollte man die Erfahrung und Erkenntnis nicht selbst durchleben.

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

31.10.2016 um 23:35 Uhr

Wow, wie toll geschrieben ist diese Geschichte denn. Ich bin begeistert, die Gefühle kommen gut rüber und ich hätte gerne eine Fortsetzung.

dienerin

Autorin.

05.05.2016 um 14:39 Uhr

Danke

Immer wieder schön zu lesen.

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.05.2016 um 04:39 Uhr

Wie weit füge ich mich wirklich?

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Lasse ich mich konsequent auf meine(n) Dom ein oder will ich doch von unten bestimmen?

Sehr schön erzählt und fast real spürbar.

Danke

Meister Y

Autor.

09.12.2015 um 08:31 Uhr

Klasse.

Eine Wunscherfüllung der ganz besonderen, wohl dauerhaft in Erinnerung bleibenden Art. Wunderbar fand ich ihre Gedanken, Empfindungen, das Reifen der Erkenntnis dargestellt. Die Fixierung als Erziehungsmaßnahme zu empfinden hatte sie sich zwar nicht gewünscht, dennoch hat er es geschafft, sie an ihre Rolle, ihre Stellung zu erinnern. Das sie am Schluss selbst zu der Erkenntnis kommt, deutlich diesen Wunsch ausspricht, hat mir besonders gut gefallen.

Danke für diese tiefsinnigen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

11.11.2014 um 00:05 Uhr

Toller Text, danke für die Hinweise!!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.09.2013 um 23:28 Uhr

Ich finde du beschreibst es sehr gut wie " sie " langsam ,aber sicher zu der Erkenntnis kommt ,was es heisst Slavin zu sein .

Du beschreibst ihre Gefühle und ihre Gedankengänge sehr anschaulich .

Gut gefällt mir auch ,dass der Text  und ihre Gedanken direkt an ihren Dom gerichtet sind .

Danke !

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

19.09.2013 um 23:42 Uhr

Nach dem Anfang kam eine eine nicht erwartete Wendung!

Mir persönlich gefielen die Gedanken und Gefühle Deiner Hauptperson,

die hast Du sehr detailreich und begreifbar beschrieben.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.02.2013 um 00:31 Uhr

Eine tolle Vorstellung einen solchen Tag zu verbringen. Was für eine Gefahr einen solchen Wunsch zu äußern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.07.2012 um 00:06 Uhr

Tolle Erziehungsmassnahme. Kann man direkt nachempfinden

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