BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Waldspaziergang

Eine BDSM-Geschichte von Lady Silva.

Schon während ich mich an diesem besagten Nachmittag umzog, hatte ich ein seltsames, flaues Gefühl im Magen. Das lag nicht etwas daran, dass ich etwas gegessen habe, was mir nicht behagt... nein, sondern an dem Date, für das ich mich vorbereitete.

Date! So konnte man es ja nicht einmal nennen... ich hatte mich zu einer Session überreden lassen. Ja, tatsächlich überreden!

Angefangen hatte es vor ein paar Tagen, im Chat. Wie immer hatten sich jede Menge Spinner im Eden getummelt... und eigentlich war so gar nix Brauchbares dabei. Na, vielleicht lag das auch daran, dass ich mit einem ganz neutralen Nick unterwegs war - mich weder als hü noch als hott outete... und dann sprach mich dieses Kerlchen an.

Er stellte sich mir als Alex vor, und sein Nick besagte, er sei Salzburger und maso.

Toll, dachte ich mir... und wie hat der dich jetzt gefunden?

Zu dem Zeitpunkt lief bei mir nichts rechtes... die Sklavin war arbeitslos, weil mein Herr länger in Urlaub war (er verband eine Geschäftsreise nach Las Vegas gleich mit einem privaten Aufenthalt)... und die Lady? Die knabberte noch verdammt schwer an der Aktion mit dem Sklaven aus Kassel und war nicht so recht bereit, sich noch mal auf dieses Wagnis einzulassen.

So überragend hatte ich meine Premiere als Herrin nämlich nicht gefunden...

Nun ja... aber dieses Kerlchen - gerade mal neunzehn Jahre, wie er mir verschämt im Chat gestand... der ließ sich einfach nicht mehr abwimmeln. Er flehte förmlich darum, dass ich mir für ihn Zeit nehme... und beklagte im gleichen Atemzug die Tatsache, dass im Salzburger Raum so gut wie keine dominante Frau zu finden sei... schon gar keine, die es mit ihm versuchen würde.

Wo denn der Haken an der Sache sei, fragte ich argwöhnisch.

Den gäbe es nicht, beteuerte er so treuherzig, wie man das via Chat nur rüberbringen kann. Er sei willig, nicht ganz unerfahren... ja... er sei halt nur maso. Stark maso.

Ich fühlte mich nicht ganz wohl in der Rolle, in die er mich drängen wollte... aber - hatte ich was Besseres vor? Eigentlich nicht...

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

13.06.2018 um 09:01 Uhr

Ist nicht so meins.

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Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Gregor

Autor.

09.06.2018 um 20:59 Uhr

Deine Geschichte beginnt ruhig mit einer entspannten Einleitung, ganz unspektakulär. Die Frau erbringt zu Beginn einen beihnahe dienstleistenden Part, beginnt aber schnell Freude zu empfinden. Dann steigerst Du gleichermaßen die Stärke der Wortwahl mit ihrer Erregung. Das fand ich gut, zugelassene Obszönität der Worte im Gleichklang der Handlung. Als Finale zeigst Du seinen Anspruch an Masochismus als eine Art Leistungssport. Damit wird die Frau beleidigt. Sie fühlt sich als Dienstleistende. Danke für die gelungene Darstellung eines Konfliktes unterschiedlicher Vorstellungen und Anspruchshaltungen. Ich habe Deine Geschichte sehr gern gelesen. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

25.02.2014 um 22:15 Uhr

Schreibtechnisch wieder ein absolut gelungenes Werk von Dir,

inhaltlich ist diese Geschichte nicht meine, 

aber das ist meine persönliche Meinung,

Danke 

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

hexlein

Autorin.

02.07.2011 um 00:44 Uhr

na ja...jedem das Seine...Blut gehört für mich auch zu den absoluten "NOGOS".....aber geschrieben und formuliert finde ich den Text "sehr gut"

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

03.01.2010 um 23:28 Uhr

*lächel

eine unterhaltsame geschichte

gruß

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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