BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Freinacht

BDSM-Geschichte von Nubes

Jetzt erzähle ich euch eine Geschichte, die ihr wahrscheinlich nicht glauben werdet. Dabei ist sie wahr. Ich habe nichts dazu erfunden und, wenn ich es mir genau überlege, auch nichts besonders überbetont oder ins Lächerliche gezogen. Ich finde, dass diese Geschichte einmal mehr beweist, warum man seine gelegentlichen Ausflüge auf die dunklen Seiten des Ego-Planeten nicht zu ernst nehmen sollte. Manchem von dem, was wir tun und ausprobieren, sollte eine gewisse Leichtigkeit innewohnen dürfen. Ernst nehmen muss man eher das, was man versäumt hat im Leben, besonders dann, wenn man es als Verlust spürt.

Meine Geschichte beginnt am Abend des 30. April. Vor uns liegt eine Vollmondnacht an einem freien Wochenende. Das Haus gehört uns, alle Kinder sind fort, die Telefone ausgestöpselt, die Computer in den Home-Offices ausgeschaltet. Sämtliche Freunde, deren unverhofftes Auftauchen nicht ausgeschlossen schien, wurden ausgeladen, die Vorhänge sind geschlossen, Holz ist gebunkert, Kerzen brennen, der Kaminofen gibt wohlige Wärme ab, unser Ego-Planet fliegt alleine mit uns als Zweimann-Besatzung, ist mit uns auf dem Weg zur dunklen Seite der Sonnenscheibe. Heute habe ich mich in die Hände meiner Herrin begeben. Ich möchte Schmerzen spüren und Erniedrigung erfahren, will mich hingeben, unterwerfen und ausliefern.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

13.03.2017 um 16:51 Uhr

Gegen solche Störaktionen kann man sich wohl nie ganz absichern und solange sich der Angelegenheit ihre lustige Seite abgewinnen lässt, ist doch alles im grünen Bereich.

Allerdings kann ich gut verstehen, dass man seine Gefühle dann nicht so ganz im Griff hat und die adolescenten Missetäter ordentlich erschreckt.

Danke für bayrisches Brauchtum

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

07.03.2017 um 17:51 Uhr

auch wenn diese Geschichte schon etwas länger hier steht habe ich doch die auch mir bekannte Freude entdeckt wenn man bei dem was man vor hat gestört wird - ein Lächeln konnte ich mir tatsächlich nicht verkneifen

Signatur

Auch die kleinen Dinge im Leben möchten gesehen werden!

10.09.2015 um 11:31 Uhr

geändert am 10.09.2015 um 12:30 Uhr

Diese Zeilen haben beim Lesen vieles in mir losgetreten. Schadenfreude, Lachen, Nachdenklichkeit, weil auch ich das Gefühl kenne, "gestört" zu werden. Schon deswegen finde ich es großartig, das du dieses Erlebte mit uns geteilt hast.

Danke für ehrliche Zeilen, die nachdenklich machen und gleichzeitig wunderbar geschrieben sind.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

12.06.2014 um 00:10 Uhr

Herrlich, keine Phantasie, nein ein kleiner Ausschnitt aus dem wahren Leben! Klasse geschrieben, ich mochte Deine Art zu erzählen und auch Deine beiden Lehren.

Danke, dass Du diese Nacht mit uns hier geteilt hast!

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.01.2013 um 01:21 Uhr

Geschichte mit dem Lerneffekt. Es muss ja nicht jedesmal wild zur Sache gehen.

Ivonne

dienerin

Autorin.

22.08.2012 um 10:23 Uhr

Danke für diese Schilderung der Nacht und die damit verbundenen Gefühle

und auch der Lehren die du daraus gezogen hast

Sie machen mich nachdenklich

Ich bin oft mit meinen Gefühlen nachdenklich unterwegs, so auch zur Zeit und das wir ein Spielball unserer Gefühle sind, das kann ich gut nachvollziehen.

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

16.08.2012 um 06:38 Uhr

Natürlich habe ich auch gelacht beim Lesen, man ist ja auch ein klitzekleines bisschen schadenfroh. Selbst immer wieder auf kind(er)freie Stunden angewiesen, kann ich aber den entstandenen Unmut sehr gut nachvollziehen. Umso mehr hallt als Ausklang der „Freinacht“ der letzte (Ab)satz in mir nach. Von Liebe getragen heißt eben Freuden und Leiden teilen, was durchaus doppeldeutig verstanden werden darf.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

20.05.2011 um 21:52 Uhr

Ich höre =)

Und ich bin begeistert von deiner Stimme und deiner Art zu lesen.

Gelesen habe ich den Text schon einmal vor ein Paar Tagen

Und ich finds toll =)

Signatur

Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen. - Friedrich Nietzsche

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.03.2011 um 12:18 Uhr

sehr schön geschrieben. herrlich witzig :)

hexlein

Autorin.

21.02.2011 um 21:30 Uhr

oohhh, Nubes.....herrlich.....

ich wohne ja jetzt in Hessen, komme aber ursprünglich auch aus dem Süden der Republik und kenne diesen Brauch....

und werde jetzt jedesmal, wenn ich wieder mal davon höre, dass sich jemand lautstark über die Dorfjugend beschwert hat, mich fragen, ob und wenn was der unter dem Shirt trägt......*brüllvorlachen*

aber...das mit Deiner zweiten Lehre habe ich nicht so wirklich verstanden. Gehe ich recht in der Annahme, dass es Dir darum geht, dass auch bei absolut völlig konträrem Verhalten zur eigentlich geplanten Situation der oder die Partner/in zu dem stehen soll, was der Gegenüber tut? Auch wenn es vielleicht den "Egoplaneten" gar nicht betrifft, was da gerade passiert?

oder liege ich da völlig falsch?

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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