BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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von Timbre

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Nachtasou

Autor.

11.02.2016 um 11:34 Uhr

Beste Timbre,

Viele Begrifflichkeiten des D/S sind dem religiösen oder kirchlichen Bereich entlehnt. Da fehlten jetzt nur noch die selbstlosen Subdiakonissinnen

Aber die Geschichte spricht einen durchaus bedenkenswerten Umstand an. Gelesen habe ich von einzelnen Professionellen (nicht nur in den USA), die sich spezialisiert haben auf Kundenkreise, die in Sachen Intimität im Leben leer ausgehen: Nie berührt, nie angeschaut werden, nie lustvolle körperliche Nähe erfahrend, zum Beispiel aus Gründen schwerer körperlicher Makel oder totale Immobilität. Das ist eine schlimme Vorstellung. Im Text wird das nicht angesprochen, aber was sonst? Jeder ansonsten einigermaßen Gesunde sollte in der Lage sein, mit etwas Bemühen, Abstrichen und wenn er keine Ekelpackung ist, selbst für seine Bedürfnisse zu sorgen, ohne Käuflichkeit und „Sex auf Krankenschein“. Oder geht es in Deinem Text um Wahllosigkeit?

Was mir in Deinem Text weniger gefällt ist, dass Du ihn in zwei fast identische „Hälften“ zerbrochen hast. Dieser Bruch in der Mitte wäre gar nicht nötig gewesen, weil es ja ziemlich naheliegend ist, dass die Idee für beide Geschlechter gilt.

Auch hat mir weniger gefallen, dass Du so selbstverständlich die traditionelle Geschlechtszuordnung (M/f) mit D/s verknüpfst. Für mich ist das die Gretchenfrage, ob BDSM der Gesellschaft als ein „alter Zopf in neuen Schläuchen“ wächst, oder ob er Ausdruck einer Öffnung oder Offenheit der Sexualität ist. Letzteres nehmen BDSM-Sprecher ja gern für sich in Anspruch, wenn sie sich an die Öffentlichkeit wenden. Daran beißt sich auch (zwangsläufig) der Feminismus fest; naturgegebenes Frauchen=sub. Als störend empfinde ich es immer dann, wenn dies wie selbstverständlich mit typisch weiblichen Dienst-Berufen einhergeht.

Sorry, dass ich Deinen Text gerade so befrachte, aber mit Deinem Thema Dienstleistungs-Institut machst Du natürlich Fässer auf. Das Augenzwinkern kann dabei bestenfalls ein wirkungsvolles Transportmittel sein. Meines Erachtens ist es nicht der beiderseitige Lustgewinn, der „Schlage-Verhältnisse“ zum BDSM macht, sondern die Transparenz und das beiderseitige Wissen darum. Das zum Ausdruck zu bringen, ist in meiner Lesart die Stärke Deines Textes. Auch der Titel der Geschichte ist klasse für das Gedankenexperiment gewählt.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

10.02.2016 um 13:07 Uhr

geändert am 10.02.2016 um 14:08 Uhr

Es lebe das Ehrenamt .

Ich muss zugeben, dass ich beim Lesen mehr und mehr lächeln musste. Klasse geschrieben, vielsagend, wenn man die Autorin richtig versteht. Den passenden Menschen zur passenden Gelegenheit, bei Bedarf sozusagen. Jetzt muss uns nur noch jemand verraten, wo genau man sie findet, die "Ehrenamtlichen".

Danke für diese Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

dienerin

Autorin.

14.10.2013 um 11:17 Uhr

wie gut das es das Ehrenamt gibt

Danke für diese Idee

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.10.2013 um 15:24 Uhr

Ehrenamt?!

Herrlich verrückte Idee,

würde gerne die Berichte einmal lesen,

die von jedem Bedürftigen angefertigt wurden.

Hatte beim kompletten ein Grinsen im Gesicht!

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.05.2011 um 20:35 Uhr

"Der passende Gegenmensch im geeigneten Augenblick."

Das trifft es eigentlich am Besten!

Nicht alle Partner sind für "die Sache" zu haben. Dann braucht man ab und zu den passenden Gegenmensch ;o)

Toll geschrieben!

Lucia

Autorin.

24.05.2011 um 21:11 Uhr

Hör mir gleich mal den Hörtext an...

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.10.2010 um 23:58 Uhr

hammer text! und den auch noch zu hören hat einem gleich noch mehr das dauergrinsen ins gesicht gezaubert.

danke an autorin sowie sprecher.

lg lady

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.02.2009 um 20:46 Uhr

gefällt

sehr!

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

05.06.2007 um 00:07 Uhr

So, jetzt sind wir auch bei den Hörbüchern gelandet ... wirklich Klasse!

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Timbre

Autorin.

18.03.2007 um 22:52 Uhr

Aaaalso.. natürlich kommen Texte immer ein bißchen anders daher, wenn sie zu hören statt zu sehen sind.

Anders dann auch, ein bißchen, als man sie meinte, da man sie schrieb.

Hier hätte ich mir zuweilen ein bißchen mehr Beiläufigkeit und etwas weniger Betonung gewünscht - und für den weiblichen Part auch eine weibliche Stimme.

Aber dennoch ein dickes Danke und mein Kompliment an Nubes.

Mit Lächeln und Gruß.

Signatur

Wer mit mir Wein trinken mag, sollte mir das Wasser reichen können. ,-)

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