BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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BDSM-Geschichte von cassy

"Ich will in dem Restaurant aber nicht wie eine Sklavin behandelt werden! Und auch nicht so aussehen."

 

Sie war zu weit gegangen. Ein schneller Seitenblick auf sein Profil reichte, um ihr zu bestätigen, was sie eigentlich schon wusste. "Ich...", setzte sie an zu einer Erklärung.

"Halt den Mund!", herrschte er sie an.

"Aber..."

"Du sollst still sein, hab' ich gesagt! Ich will kein Wort mehr hören!!!" Seine Stimme klang  kalt und schneidend. Unter seinen Worten kauerte sie sich auf dem Beifahrersitz zusammen. Das Schweigen lastete zwischen ihnen, während sie weiter fuhren...

Plötzlich setzte er den Blinker und fuhr in einen Seitenweg. Nach einem kurzen Stück fuhr er rechts ran und stellte den Motor ab. "Steig' aus, Sklavin!"

Sein Ton veranlasste sie, sofort aus dem Auto zu springen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.01.2016 um 08:45 Uhr

Wirklich schön erzählt.

Ich muss zugeben, dass mich die verantwortungsvolle und konsequente Dominanz wirklich gefangen genommen hat. Klasse erzählt hast Du diese Begebenheit, die für sie eine wahre Lehrstunde war. Ihr gezeigt hat, dass sie tatsächlich Vertrauen haben kann, ja haben muss. Die zeigt, das er tatsächlich in der Lage ist, sie zu formen ohne dabei sie selbst, ihren Willen, ihre Seele zu brechen. Besonders berührt hat mich der Moment, in dem er sie zum Nachdenken schickt. Sie mit ihren Gedanken allein lässt und dennoch absolut präsent ist.

Danke für intensive, wirklich berührende Zeilen. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.04.2014 um 01:21 Uhr

Gute Phantasie. Mehr davon bitte. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

19.04.2014 um 12:11 Uhr

Sehr bewegende Erzählung, seine Dominanz in verschiedenen Facetten kommt sehr angenehm beim lesen herüber, auch ihre Art ist sehr verständlich. Was mich aber noch mehr bewegt hat, ist das Reden, über die Gefühle, die Eindrück und die Zeit zur Besinnung um das Geschehene zu begreifen. 

Danke für dieses sehr besondere Teil aus dem Leben von den Beiden.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

23.01.2012 um 02:45 Uhr

sehr schön erzählt, dieses Wechselspiel zwischen Macht und Unterwerfung, Dominanz und Ergebenheit, schön zu lesen, den Willen der Sklavin beugen aber nicht brechen, schön ihr die Chance des Nachdenkens zu geben, sie aufzufangen, ihr Schutz und Geborgenheit zu schenken...ein sehr einfühlsamer und vor allem auch konsequenter Dom...nur so kann es funktionieren und beiden das schenken, was sie suchen und brauchen...ein sehr schöner Schreibstil mit Steigerung und viel Spannung...danke dafür

hexlein

Autorin.

22.01.2012 um 20:54 Uhr

eine wunderschöne Geschichte...

ein einfühlsamer Dom..eine willige Sklavin..eine erkenntnisreiche Begebenheit..Gefühle, die ausgesprochen werden und Konsequenzen, die ertragen werden

das ganze sprachlich sehr schön eingefangen und erzählt

danke

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

22.01.2012 um 15:12 Uhr

schön

31.07.2009 um 23:54 Uhr

hallo

interessante geschichte

schön erzählt

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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