Der zwanzigste Buchstabe im Alphabet
Tess jobbt als Barfrau in einer Diskothek im tiefsten Hinterland Österreichs. In einer Freitagnacht passiert etwas völlig Unvorhergesehenes: Ein schweigsamer Fremder auf einer Harley-Davidson taucht auf. Und Tess bekommt jede Menge Stress.
Eine BDSM-Geschichte von Nora.
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07.09.2025 um 07:15 Uhr
geändert: 07.09.2025 um 10:59 Uhr
Liebe Nora
ich danke Dir für diese Geschichte - eine Geschichte mit so viel Gefühl, Tiefe, Hingabe und ja ich nenne es mal einfach so wie ich es gerade Fühle - mit Realität wie es nur das wahre Leben schreiben kann.
Du hast mich von Anfang an, mit deiner Geschichte mitgenommen.
Ich war emotional gefesselt was die Tess alles durch machen, erleben musste. Die gescheiterte Beziehung, das Kind mit dem ungewöhnlichen und zu gleich schönen Namen Keanu.
Seine Krankheit.
Ich bin mir unsicher, ist es das Down Syndrom?
Ich bin gerührt über die Liebe die Tess ihrem Sohn entgegenbringt. Aber auch die von Keanu diener seine Mama gibt. Ich fühlte es besonders im Schluss als Du es beschrieben hast das Keanu mit Schlafanzug raus kam und er eigentlich gleich zu Tess stürmte um sie zu umarmen.
Ja wahre Liebe. Mehr bedarf es nicht.
Ich fühlte mit als Tess auf die Tanzfläche ging und bei dem Solo von Lisa Fischer eine Gänsehaut bekommt. Selters Me war aber Joe Cocker, Lisa Fischer hatte bei Gimme Shelter ihr Solo. So oder so aber passte das zu deiner Geschichte.
Ich liebe die Zeiten und die Musik. Waren das noch wahre Musiker.
Ich nahm den Zauber war der zwischen Tess und dem Biker auf der Tanzfläche entstand und sah alles vor meinem geistigen Auge als wenn ich dabei wäre.
In mir tobte es, die Szene vor der Tanzszene, als Tess dem Tobias sagte - offen und direkt, wie hässlich er sei.
Ich fühlte mit Tobias da mir soetwas ähnliches auch widerfahren war.
Ich stand im Bahnhof, damals durfte man noch im Bahnhofsgebäude Rauchen und genoss eine Zigarette. Eine Gruppe, ca 5 Menschen jüngeren Alters standen am Eingang als eine Frau von denen zu mir kam und mich um eine Zigarette bat.
Ich gab ihr eine und in der Gruppe zurück hörte ich nur :" Schon ein hässlicher Typ - aber lieb ist er!"
Egal, ich schweife ab.
Ich fand das Ende vielversprechend, es lässt dem Leser viel Spielraum - wie es weiter gehen könnte.
Tess ist eine wirklich taffe aber vor allem auch liebevolle Frau und ein guter Mensch. Das mag ich so an deiner Geschichte.
Schade das Du dein Profil nun auf unsichtbar gestellt hast und wir z.Z. nichts mehr von dir lesen.
Dennoch liebe ich all deine Geschichten.
Viele Grüße Thorsten
Zu diesem Beitrag im Forum.