Die versteckte Zweiundzwanzig
Es ist jedes Mal aufregend, wenn das erste Treffen ansteht. Für mich ein Blinddate, ich trage Augenbinde und knie nackt inmitten meines Wohnzimmers. Leise Musik dringt aus dem Radio, ich lausche Lied um Lied. Er müsste längst da sein, so lang ist die Straße nicht, in der ich wohne. Und es gibt auch nur eine Hausnummer 22.
Eine BDSM-Geschichte von Sisa.
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16.11.2025 um 05:48 Uhr
Liebe Sisa,
deine Geschichte macht Traurig.
Ich konnte mich gut in deine Protagonisten hineinversetzen.
Zuerst die Freude, das vorbereiten und dann kommt niemand.
Die Gedanken sie da in einen hoch kommen sind verletzend.
Gerade die die dein Protagonist dann geschrieben hat.
Schade das es zu keinen Happyend gekommen ist.
Zu diesem Beitrag im Forum.