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Griebnitzsee (1930)

Auf meinem Lieblingssessel sitzend, beobachtet mich Wanda, sieht, wie ich den Sekt öffne. Aus einem Glas zu trinken, steht alleine ihr zu, die mich auffordert, mich auszuziehen. Das tue ich und nehme die geforderte Haltung an. Statt des Sekts genieße ich Wandas Blicke auf meinem Körper.

Eine BDSM-Geschichte von Gregor.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

12.12.2025 um 04:15 Uhr

Geschätzter Gregor

 

ich liebe Geschichten aus dem späten 19ten und frühen 20ten Jahrhundert. 

Die Atmosphäre hat etwas wohliges, gemütliches auch wenn diese Zeiten nur für die Adeligen, reichen Menschen so war, nicht jedoch der Arbeiterklassen. 

 

Lieber Gregor, ich habe es genossen wie Du die weibliche Dominanz von Wanda dargestellt hast. Leise, klar, schnörkellos, nicht hart aber dennoch wirkungsvoll. 

 

Einfach genial. Stark fand ich das Eisbaden - Frauen verändern uns Männer einfach. 

 

Ich danke Dir vielmals für diese wunderschönen Zeilen die mich träumen ließen und in eine Zeit versetzt haben die nicht so schnelllebig ist wie heute. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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22971

Gelöscht.

26.12.2019 um 09:16 Uhr

Erotisch und gekonnt formuliert.

Vom Thema nicht ganz mein Ding. Aber wie immer bei deinen Geschichten wünsche ich mir eine Fortsetzung. Deine Charaktere gefallen mir. Danke.

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20.10.2019 um 08:24 Uhr

die Geschichte ist schön geschrieben, interessantes Ende, gerne mehr

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21987

Gelöscht.

16.06.2019 um 21:01 Uhr

Gefühlvoll geschrieben, danke!

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21719

Gelöscht.

13.05.2019 um 22:41 Uhr

Welch ein Einstieg und gleichzeitig Ausblick auf kommende düstere Zeiten. Noch ist es nur kalt doch der Schnee lässt der Dunkelheit keinen Raum. Sinnliche Beschreibung der Vorbereitungen für einen besonderen Abend. Der Sprung ins eisige Wasser... brr, aber nachvollziehbar im Laufe der Geschichte. Ich finde sie schön und wurde gut Unterhalten.

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Lucia

Profil unsichtbar.

03.02.2019 um 20:18 Uhr

Lieber Gregor,

ich hab jetzt eine Gänsehaut und das gleich aus verschiedenen Gründen!

Am Anfang durch deine Beschreibung des politischen Zeitgeschehens, ich sehe da viele Paralelen zu heute; Gänsehaut!

Die in großartigem Stil erzählte Geschichte , die unterkühlt wirkende Wanda. Toll!

Und dann die Vorstellung vom Baden im Eisloch; grrr, Gänsehaut!

Danke!

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20388

Gelöscht.

26.01.2019 um 04:20 Uhr

Tatsächlich wie ein Gemälde, überraschender Schluss, danke

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20555

Gelöscht.

18.01.2019 um 21:30 Uhr

Stöckchen aus Eiswasser, und das mehrmals - es macht mir Mitleid

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Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

10.01.2019 um 07:06 Uhr

Gregor

Schreiben ist wie Kochen.

Danke für diesen Satz, geschätzter Gregor: - tatsächlich habe ich kürzlich das Schreiben selbst mit dem Kochen verglichen.

In beiden Fällen bekommst Du ein Grundgerüst mit auf den Weg. Das Grundgerüst fürs Schreiben und dabei zu erzählen(!!) habe ich in der Schule erstellt, das fürs Kochen von meiner ostpreußischen () Oma zu Hause.

 

Ist ein solides Grundgerüst vorhanden, braucht es meiner Meinung nach Talent und Übung, um eine Sache wirklich zu lernen. Ist wie im Sattel: Reiten lernt man nur durch Reiten.

 

Ich kochte also drauf los, häufig mit Blick in ein Rezept, immer öfter aber mit einem sehr freien Blick, hin und wieder frei aus dem Kopf. Mittlerweile kann ich es – glaube ich – ganz gut. Und das liegt unter anderem daran, dass ich eben selten am Rezept „klebe“.

Übertragen auf das Schreiben: Ich habe nichts gegen ein festes Gerüst. Das sind in erster Linie Rechtschreib- und Grammatik. Ich habe auch nichts gegen Regeln für gutes Schreiben. Die sind ein bisschen wir gute Zutaten und/oder gute Pfannen in der Küche.

 

Ich möchte die Kreativität aber nicht zu sehr in Schemen gepresst sehen.

 

Wer immer laut Rezept 20 Gramm Ingwer in sein Pfefferrind gibt, wird nie wissen, ob es mit 10 oder 30 Gramm nicht besser schmeckt. Wer immer zeigt, statt zu erzählen, verliert manchmal zu viele Worte für zu wenig Geschehen. Wortwiederholungen können der Nachlässigkeit geschuldet, aber auch bewusst eingesetzt werden.

 

Ich habe mittlerweile Geschichten gelesen, aus denen mir die Schreibseminare dieser Welt geradezu entgegenspringen. Das ist für mich – vor allem bei längeren Texten – mittlerweile sehr ermüdend.

 

Wölfin

 

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Gregor

Autor. Förderer.

09.01.2019 um 07:08 Uhr

Tek Wolf: Schattenwölfin: poet: dienerin: Treibholz: Meister Y: Mai: 21208:

Ich danke Euch herzlich für Lesen und Bewerten. Ich kenne keine Seite im Netz, auf der ein Schreiber BDSM-Texte einstellen darf und dafür überwiegend intelligente Resonanz erfährt, die über „Geil“ oder „Nicht so mein DIng“ oder „Altes Ferkel“ hinausgehen und sich handwerklichen Fragen zuwenden.

Wie ist das mit dem „Zeigen statt Erzählen“?

Shaira schreibt vom Kinofilm. Wahrscheinlich wird eine Geschichte viel bunter und authentischer, lebendiger und emotionaler, wenn ich sie im eigenen Film stehend beim Schreiben beobachte und meine Eindrücke verdeutliche.

Mai verweist im „Erschlagen der Lieblinge“ auf den Verzicht nicht erforderlicher Textinformationen, auf Kürzen nicht zielführender Schreiberei. Wahrscheinlich gewinnt eine Geschichte dadurch an Tempo, der Text wirkt auf Leser magnetischer.

Schreiben ist wie Kochen. Ich finde Austausch darüber gut.

Wie zeigt Ihr? Wie erzählt Ihr?

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