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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Griebnitzsee (1930)' von Gregor

Auf meinem Lieblingssessel sitzend, beobachtet mich Wanda, sieht, wie ich den Sekt öffne. Aus einem Glas zu trinken, steht alleine ihr zu, die mich auffordert, mich auszuziehen. Das tue ich und nehme die geforderte Haltung an. Statt des Sekts genieße ich Wandas Blicke auf meinem Körper.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Schatten des Grauens

von Treibholz

Hannes wollte nur einen schönen Abend haben. Sportschau. Fußball. Tore. Bier. Und zum Abendessen am liebsten Currywurst. Dann zum Stammtisch. Was aber wollte Martha mit diesem neuen Kochbuch? Currywurst ist doch lecker. Vollkommen in Ordnung. Alles war in Ordnung. Alles?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

In einer Welt vor unserer Zeit. Oder: Mein erstes Mal bei einer Domina

von Sonnenstern

Bei einer Domina geht es nicht darum, einen Fuß zu küssen und die Herrin damit zu stimulieren. Es geht um Demütigung! Um Unterwerfung! Es geht darum, das Leder an den Lippen zu spüren und sich der Unnahbarkeit der Herrin zu beugen. Zu wissen, dass auch Andere zuvor diese Stiefel geküsst haben und dass man sich jetzt einreiht in die unsichtbare Gemeinschaft ihrer Sklaven. Für mich war es das erste Mal.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Offroad

von Sub Anna

Lena schnürte nach ihrer Pause im Wald den Rucksack und stieg die Böschung neben dem Felsen nach oben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich stutzte sie. Sie hatte etwas gehört. Ein Quieken und einen leisen, rhythmischen Klang. Das war kein Tier, auch keine Axt, das erinnerte eher an das Klatschen einer Ohrfeige. Sie sah sich um.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwischen den Wintermänteln

von Christopher Sperling

Meine Frau hat im Januar damit angefangen, mich zu betrügen. In unserem eigenem Zuhause. Ich bin mir nicht sicher, ob man es unter den gegebenen Umständen wirklich Fremdgehen nennen kann. Mittlerweile verschwindet sie jede Nacht aus unserem Ehebett. Sie glaubt zwar, dass ich es nicht mitbekomme, wie sie langsam den Kopf aus ihrem Kissen hebt, die Decke mit einer Hand von den Schenkeln streift, aber ich höre das Knittern des Bettbezugs, ich höre jedes Haar, das über ihr Laken streicht.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Meisterklasse Klavier

von Rene Raimann

Lukas wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Sie würde ihn in der Luft zerreißen. Sie würde ihn unter ihren Füßen zerstampfen. Sie würde ihm ihre kunstbeflissene Disziplin einbläuen, im wahrsten Sinne des Wortes! Er geriet ins Schwitzen. Jetzt und hier, da die Verwirklichung seiner feuchten Pennälerträume greifbar nahe lag, nur ein paar Treppenstufen höher, war er unfähig zu entscheiden, ob er den Mut hatte, diese Fantasien so überfallartig, so unverhofft Wirklichkeit werden zu lassen. 

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Sklavenschiff

von Treibholz

Sie sollten als Sklaven nach Guatemala gebracht werden. Nun trieb das Schiff im tosenden Ozean. Die wenigen Überlebenden des Unglücks waren gestrandet und hatten wieder festen Boden unter den Füßen. Sie konnten es nicht fassen: Sie waren frei. 

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Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

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Der Sklavenmarkt

von Treibholz

Wir schreiben das 21. Jahrhundert und dennoch katapultieren sich zahlreiche Menschen gerne zurück in frühere Epochen. Daraus lässt sich vielleicht ein lukratives Geschäft machen auf dem Kleinkunstfestival. Am besten - und noch gewinnversprechender - man bezieht das Publikum mit ein und nimmt es mit: auf den Sklavenmarkt.

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Männergrippe

von Knurrwolf

Sag Hallo zu deiner Krankenschwester, Sebastian. Die Mädelsgruppe hat ausgelost, wer sich um dich kümmern wird, und ich habe das Los gezogen. Widerstand ist zwecklos.

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Sado-Maso-Leder-Ding

von Tek Wolf

Du bist wirklich die Sklavin von deinem Freund? Und du musst alles tun, was er sagt? Trägt er dir auch Hausarbeit auf und was du anziehen sollst und mit wem du reden darfst? Und ... schlägt er dich auch manchmal?

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Drei Peitschen

von Tek Wolf

Ich lasse los. Nach dem intensiven Einsatz von Rosshaarpeitsche und Flogger braucht mein Arm eine Pause. Gleich geht es weiter mit dem letzten der drei Instrumente, mit dem ich Dir heute Schmerz und Lust bereite, was meine Erregung und meine Liebe überborden lässt.

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Blackwater & Toy: Die japanische Folter (Teil 3)

von Tek Wolf

Jetzt wird es eng für Henrietta: Lady Lilith ist eine Meisterin der japanischen Fesselfolter und wendet diese Kunst lustvoll an ihrer neuen Sklavin an. Doch Henrietta steht keine gemütliche Bondage-Session bevor, in der sie sich nur einzuwickeln lassen braucht. Im Gegenteil, ihre Herrin hält einige Herausforderungen für sie bereit und als Höhepunkt eine besonders hinterhältige Überraschung, an der sie ganz schön zu schlucken haben wird.

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Die Schneekönigin

von Treibholz

Der Heiligabend war vorüber, nun kamen die dunklen Nächte. Mir war bewusst, dass ich etwas tun musste, um meine Stimmung etwas aufzuhellen. Ich wanderte zwischen den schwarzen Tannen, da kam mir eine Idee. Mein Werk begann, wie man einen Schneemann baut. Aber das war nur der Anfang.

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Geschenke (Ostpreußen 1876)

von Gregor

Der Gedanke an den Inhalt des Schmuckkästchens, das vor mir auf dem Tisch lag, ließ mein Herz lachen und steigerte die Vorfreude auf eine ganz spezielle Weihnachtszeit. Nun war es fast so weit, noch ein Tag bis Heiligabend. Nur noch ein Tag, bis Wanda die Schatulle öffnen würde.

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Jenny in a Bottle

von Treibholz

Kairo. Lärm, Hitze, schlechte Luft und aufdringliche Händler. Einer davon wollte mir tatsächlich Aladins Wunderlampe aufschwatzen. Ich wollte nur noch in mein Hotel zurück. Dafür kaufte ich die Lampe, ohne weiter zu handeln. Ein fliegender Teppich wäre sicher teurer geworden.

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Wundersame Wendung

von Ambiente

Zwei Menschen treffen in der Weihnachtszeit aufeinander. Zunächst verbindet sie scheinbar nur ein Missgeschick. Aber schnell stellen sie fest, dass die flüchtige Begegnung Folgen haben wird.

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Der Arztbesuch (Teil 1)

von steeldoc

Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer an sein Ohr, unterbrochen vom Klappern metallener Gegenstände. Peter fühlte sich nicht so recht wohl, er ließ sich seine Nervosität jedoch nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.

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Madame Wuff - ein Tag im Leben einer Basset-Dame, die so gerne ein Afghane wäre

von Sklavin Sisa

Ich bin eine Frau und soll mich einen ganzen Tag lang wie ein Hund benehmen? Das Schlimme ist: Ich wäre ja gerne so ein schicker Afghane, aber sogar mein Schatten verrät mir, bei mir reicht es allenfalls zur Basset-Hündin. Und was sich mein Herrchen für diesen Hunde-Tag ausdenkt, ist auch nicht gerade von Pappe.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!