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Der Arztbesuch (Teil 2)

Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.

Eine BDSM-Geschichte von steeldoc.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Herzenswunsch

Autor. Förderer.

15.07.2026 um 19:08 Uhr

Hallo steeldoc,

 

wie den ersten Teil, so möchte ich auch die Fortsetzung als interessant bezeichnen. Nicht Meins, aber so geschrieben, dass man sich das Szenario, die Location und die Handlung bildlich vorstellen konnte.

Danke fürs lesen lassen.

Zu diesem Beitrag im Forum.

Nachtasou

Autor.

06.05.2020 um 18:51 Uhr

hanne lotte

Was mir dazu eben so einfällt ...

In welche Kategorie würdest du deine Texte einordnen?

Das interessierte außer Dich vor Jahren noch nie jemanden, aber da ich eben erst auf die Frage gestoßen bin:

Meine Texte zählen rein zum S/M, außer die, die ich veröffentliche.

 

Wie Du sagst, zur Auszählung müsste man zwei Haufen von Texten bilden. Und klar, bleibt dann irgend so ein Mischhäufchen übrig. Wie in der Realität auch, sind Grenzen fließend. Dann nennen wir es halt die Bildung von zwei Extremgruppen. Das darf man methodisch machen, um im ganzen Gerausche doch Muster zu erkennen.

Ich würd den einen Haufen "verbrämt" und den anderen "unverbrämt" nennen. D/s kommt meistens verbrämt daher. Ich will auch begründen, warum.

Wenn ich von mir ausgehe, sind Trauer und Aggression in Phantasie verschoben. Kein Schwein schreibt "einfach so", weil es Spaß macht. Doch, Spaß macht es, aber wirklicher Spaß sieht halt doch anders aus, als seine Zeit mit dem Aneinanderreihen von Worten zu verbringen. Es ist Ersatz, Verschiebung, Anti-Realität, Wunschvorstellung, Probehandeln ohne Konsequenzen ... Das brauchen Menschen. Nicht nur ich. Und deshalb kann ich in der Realität desto lieber und fröhlicher sein.

 

Das "Konsensuelle" löst den Konflikt keinen Deut auf; lediglich moralisch oder so was in der Art. Was davon unberührt bleibt, ist die Freude am Leiden (aktiv oder passiv, völlig wurscht), die so widersinnig ist. Das kann man verbrämen, z.B. indem man Kulleraugen in Texte einbaut, oder Zucht (*g, so im Sinne von Erziehung) oder sonstige höhere Zwecke, ... aber welcher Zweck rechtfertigt denn Lust am Leiden. Ich find einfach keinen. Nicht mal Liebe.

Aus Liebe jemanden schlagen? Das klingt ja wie katholisches Mittelalter.

 

Naja, geil ist es auf jeden Fall. Und am besten unverbrämt und auf dem linken Haufen, wo die Texte sind wie von steeldoc. Einfach nur so: SM-ig. Leider ohne Schlitzgeigen.

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poet

Autor. Förderer.

29.04.2020 um 22:01 Uhr

Bei so viel Lack und Fetisch wurde es langsam klar, dass das keine Wirklichkeit mehr war. Das Erwachen wird in schöner Ironie ausgeschmückt, die die Sinnlosigkeit der Gesamtbehandlung akzeptabel macht.

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19391

Gelöscht.

30.10.2019 um 23:41 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

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19681

Gelöscht.

01.04.2019 um 23:17 Uhr

Das nenne ich mal ein Nickerchen!!

Eine Wahnsinnskulisse hast du da entworfen. Einfach fantastisch!

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20935

Gelöscht.

29.03.2019 um 23:51 Uhr

Letztendlich ist es dann doch noch eine ganz witzige Geschichte geworden, wenn man das Ende in betracht zieht.

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11273

Gelöscht.

05.02.2018 um 04:59 Uhr

wie Teil eins, wirklich gut geschrieben,

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19391

Gelöscht.

11.12.2017 um 23:11 Uhr

Ok, wir bewegen uns hier in einer Welt wo es schon etwas härter zur Sache gehen darf. Aber für mich was das ganze etwas zu überzogen. Super ist natürlich das Ende, wo er plötzlich aus seinem Tagtraum aufwacht

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steeldoc

Autor.

28.11.2017 um 20:25 Uhr

Mehr Widerstand bei Peter, am Ende ein Branding – wäre natürlich alles möglich gewesen. Nur wäre es dann eben eine andere Geschichte.

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19338

Gelöscht.

27.11.2017 um 04:06 Uhr

Ich finde, die Geschichte insgesamt gut geschrieben. Allerdings hätte ich ein wenig mehr widerstand bei Peter erwartet.

 

Außerdem hätte ich gedacht das sie ihm ein Branding verpassen.

 

Aber insgesamt gut geschrieben.

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