Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.
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Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer. Peter ließ sich seine Nervosität nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.
Der Arztbesuch (Teil 2)
Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.
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Das interessierte außer Dich vor Jahren noch nie jemanden, aber da ich eben erst auf die Frage gestoßen bin:
Meine Texte zählen rein zum S/M, außer die, die ich veröffentliche.
Wie Du sagst, zur Auszählung müsste man zwei Haufen von Texten bilden. Und klar, bleibt dann irgend so ein Mischhäufchen übrig. Wie in der Realität auch, sind Grenzen fließend. Dann nennen wir es halt die Bildung von zwei Extremgruppen. Das darf man methodisch machen, um im ganzen Gerausche doch Muster zu erkennen.
Ich würd den einen Haufen "verbrämt" und den anderen "unverbrämt" nennen. D/s kommt meistens verbrämt daher. Ich will auch begründen, warum.
Wenn ich von mir ausgehe, sind Trauer und Aggression in Phantasie verschoben. Kein Schwein schreibt "einfach so", weil es Spaß macht. Doch, Spaß macht es, aber wirklicher Spaß sieht halt doch anders aus, als seine Zeit mit dem Aneinanderreihen von Worten zu verbringen. Es ist Ersatz, Verschiebung, Anti-Realität, Wunschvorstellung, Probehandeln ohne Konsequenzen ... Das brauchen Menschen. Nicht nur ich. Und deshalb kann ich in der Realität desto lieber und fröhlicher sein.
Das "Konsensuelle" löst den Konflikt keinen Deut auf; lediglich moralisch oder so was in der Art. Was davon unberührt bleibt, ist die Freude am Leiden (aktiv oder passiv, völlig wurscht), die so widersinnig ist. Das kann man verbrämen, z.B. indem man Kulleraugen in Texte einbaut, oder Zucht (*g, so im Sinne von Erziehung) oder sonstige höhere Zwecke, ... aber welcher Zweck rechtfertigt denn Lust am Leiden. Ich find einfach keinen. Nicht mal Liebe.
Aus Liebe jemanden schlagen? Das klingt ja wie katholisches Mittelalter.
Naja, geil ist es auf jeden Fall. Und am besten unverbrämt und auf dem linken Haufen, wo die Texte sind wie von steeldoc. Einfach nur so: SM-ig. Leider ohne Schlitzgeigen.
Bei so viel Lack und Fetisch wurde es langsam klar, dass das keine Wirklichkeit mehr war. Das Erwachen wird in schöner Ironie ausgeschmückt, die die Sinnlosigkeit der Gesamtbehandlung akzeptabel macht.
Ok, wir bewegen uns hier in einer Welt wo es schon etwas härter zur Sache gehen darf. Aber für mich was das ganze etwas zu überzogen. Super ist natürlich das Ende, wo er plötzlich aus seinem Tagtraum aufwacht
So viele reine D/s Geschichten gibt es doch gar nicht. Ein bisschen aua ist meistens dabei. Nur der Fokus liegt eben woanders.
Wenn du die Adjektive auszählen willst, müsstest du zunächst die Geschichten auf zwei Stapel sortieren.
Die Vereinfachung liegt für mich gerade in überspitzten Begriffen wie Prügelstrafe und Liebesentzug. Wenn ich das wörtlich nehme, sind wir jenseits von Partnerschaft und Einverständnis.
Ich denke, Prügelstrafe und Liebesentzug sind gleichermaßen unzivilisiert. Nur, dass das eine eben außerdem strafrechtlich relevant ist. Wäre eine Möglichkeit, dass unser Rechtsempfinden da reinspielt.
Andererseits sind S/M Texte meistens eher reine Sex-Darstellungen und damit näher an Pornographie als D/s Texte, in denen es vordergründig um die Beziehung zwischen den Figuren geht. Jedenfalls nach meinem Empfinden.
Was mir dazu eben so einfällt ...
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06.05.2020 um 18:51 Uhr
hanne lotte
Was mir dazu eben so einfällt ...
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Das interessierte außer Dich vor Jahren noch nie jemanden, aber da ich eben erst auf die Frage gestoßen bin:
Meine Texte zählen rein zum S/M, außer die, die ich veröffentliche.
Wie Du sagst, zur Auszählung müsste man zwei Haufen von Texten bilden. Und klar, bleibt dann irgend so ein Mischhäufchen übrig. Wie in der Realität auch, sind Grenzen fließend. Dann nennen wir es halt die Bildung von zwei Extremgruppen. Das darf man methodisch machen, um im ganzen Gerausche doch Muster zu erkennen.
Ich würd den einen Haufen "verbrämt" und den anderen "unverbrämt" nennen. D/s kommt meistens verbrämt daher. Ich will auch begründen, warum.
Wenn ich von mir ausgehe, sind Trauer und Aggression in Phantasie verschoben. Kein Schwein schreibt "einfach so", weil es Spaß macht. Doch, Spaß macht es, aber wirklicher Spaß sieht halt doch anders aus, als seine Zeit mit dem Aneinanderreihen von Worten zu verbringen. Es ist Ersatz, Verschiebung, Anti-Realität, Wunschvorstellung, Probehandeln ohne Konsequenzen ... Das brauchen Menschen. Nicht nur ich. Und deshalb kann ich in der Realität desto lieber und fröhlicher sein.
Das "Konsensuelle" löst den Konflikt keinen Deut auf; lediglich moralisch oder so was in der Art. Was davon unberührt bleibt, ist die Freude am Leiden (aktiv oder passiv, völlig wurscht), die so widersinnig ist. Das kann man verbrämen, z.B. indem man Kulleraugen in Texte einbaut, oder Zucht (*g, so im Sinne von Erziehung) oder sonstige höhere Zwecke, ... aber welcher Zweck rechtfertigt denn Lust am Leiden. Ich find einfach keinen. Nicht mal Liebe.
Aus Liebe jemanden schlagen? Das klingt ja wie katholisches Mittelalter.
Naja, geil ist es auf jeden Fall. Und am besten unverbrämt und auf dem linken Haufen, wo die Texte sind wie von steeldoc. Einfach nur so: SM-ig. Leider ohne Schlitzgeigen.
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