BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Der Arztbesuch (Teil 2)' von steeldoc

Zufriedenheit lag in der dunklen Stimme der rassigen Medizinerin, ja sogar ein wenig Anerkennung. Peter fühlte sich etwas mitgenommen, aber es überwog die Spannung, welche Behandlung Erika und Sylva ihm noch würden angedeihen lassen.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Der Arztbesuch (Teil 1)

von steeldoc

Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer an sein Ohr, unterbrochen vom Klappern metallener Gegenstände. Peter fühlte sich nicht so recht wohl, er ließ sich seine Nervosität jedoch nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.

185 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Führungswechsel

von Gregor

Standhaft blickte ich in graue Augen. Nun galt es, Ruhe zu bewahren und Stärke zu zeigen. Ich war mir meiner sicher, schließlich hatte ich viele Jahre maßgeblich zum Erfolg der Firma beigetragen. Oder etwa nicht?

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Alles Walzer

von Kaoru

Hannes ist Dom. Und unerfahren. Oh, er hatte schon die eine oder andere Session und sich den ersten Herausforderungen gestellt. Neben den üblichen Problemen, die das mit sich brachte, gab es eine weitere Schwierigkeit, die sich bei steigender Herausforderung offenbarte. Seine Selbstzweifel machten ihm einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Glücklicherweise gibt es da noch seine devote Bekannte ...

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Navigation

von poet

Im nächsten Moment fühlte ich, wie mir ein Halsband umgelegt wurde. Natürlich hätte sich alles in mir dagegen aufbäumen sollen, aber ich empfand eher so etwas wie Stolz, jedenfalls rührte ich mich nicht. Ich hörte den Verkäufer gequält lachen, dass dieses Halsband eigentlich für Hunde gedacht sei. Und es amüsierte mich, dass andere Menschen Anstoß nahmen an etwas, das mir so selbstverständlich erschien.

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Beehren Sie uns wieder

von Kaoru

Für Sabine war es nicht das erste Mal, von einem Gast gemustert zu werden. Aber im Laufe seiner Begutachtung veränderte sich ihre Körperspannung. Ihm blieb das nicht verborgen. Konnte er ihr das Gefühl vermitteln, beobachtet zu werden, selbst wenn dem nicht der Fall war? Er brauchte nicht viele Worte, um ihr ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten. Und doch wussten Beide, dass sich unter der Oberfläche der einfachen Formulierung eine weitaus tiefere Bedeutung verbarg.

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Calamari fritti

von Mai

Dies ist eine Geschichte eines ersten Dates, das bei Tintenfischringen zu einigen Verwirrungen führt und bei dem alles anders kommt, als der Protagonist dachte. Die Geschichte einer starken Frau, die weiß, was sie will, und die sich einer manischen Art der Verführung bedient. Ist sie überhaupt eine Frau?

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Mein Schuft

von Tek Wolf

Er holt Seile hervor, unsere Seile. Ich war immer der Überzeugung, dass diese Bondage-Sache nichts für mich ist. Es war mir zuviel Kontrollverlust. Außerdem habe ich um meine zarte Haut gefürchtet. Er hat mich dazu überredet. Und jetzt liebe ich es. Ich könnte genau so wenig ohne die feste Umarmung der Stricke leben wie ohne Schokolade oder Wein oder meinen geliebten Unhold.

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Ich würde Dich doch nie betrügen

von Nachtasou

An Heiligabend hatte meine Sub Frühschicht und ich sah gegen Mittag, wie sie ins Schlafzimmer verschwand. Am Nachmittag telefonierten wir kurz, aber sie wirkte zu erschöpft, als dass ich sie unnötig beanspruchen wollte. Und am Abend hatte ich die Bescherung. Eine Bescherung, die ich mein Lebtag nicht wieder aus den Knochen kriegen werde.

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Katzenaugen

von steeldoc

Der Wind strich über das winterliche Moor, sonst war nichts mehr zu hören. Nichts, das auf die Anwesenheit irgendeines Wesens hindeutete. Damals. Und heute? Heute braut sich ein Schneesturm zusammen. Würden die Böen jemanden in das Landhaus des Colonels tragen?

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Morgensterne

von Gregor

Neuschnee liegt wie ein weiches Tuch über dem Park. Das Land schläft. Wirtschaftsgebäude, Lagerhaus und Scheunen sind still. Hinter mir liegt das Gutshaus schweigend in der späten Nacht. Vor mir sehe ich das ehemalige Kutschhaus. Schon der Weg dorthin fordert mich.

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Master and Commander

von Kaoru

Am Kai vertäut liegt eine Yacht, die Wind und Wetter mit ruhiger Beherrschtheit trotzt. Während draußen der Regen gegen den Rumpf prasselt, schimmert hinter den Fenstern des Salons ein einladendes Licht. Gilad hat dort strenge Regeln festgelegt und als sein Skipper sorgt auch Juno für deren Einhaltung. Natürlich nicht ganz uneigennützig, schließlich teilt sie eine gewisse Neigung mit ihm.

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Schmerzgrenze

von Ambiente

Cordelia kniete vor ihrem Herrn und erwartete ängstlich seine Entscheidung. Er hatte gefragt, ob sie seine angeordneten Übungen durchgeführt hatte. Täglich eine Klammer an jeder Brustwarze für zwei Minuten zu tragen, das war sein Befehl. Als sie verneinte, wusste sie, dass dies unweigerlich zu einer Bestrafung führen würde.

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Lang erträumt

von latbound

Während ich gefesselt liege, genieße ich das Gefühl, von Latex umschlossen zu sein. Jede kleine Bewegung, mehr ist nicht möglich, gibt mir den Eindruck, gestreichelt zu werden und so fällt mir das Warten nicht allzu schwer. Trotzdem werde ich nach einer gewissen Zeit unruhig, der Knebel wird unbequem und den Armen und Beinen ist die ausgespannte Lage auch anzumerken. Warum lässt sie mich allein?

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Dein Herr und Meister

von Tek Wolf

Ich lege meine Hand um deinen Nacken. Du sträubst dich noch, willst die Tapfere spielen. Meine Finger krallen sich in deine Haare, zwingen dich dazu, mich anzusehen. Noch leistest du ein wenig Widerstand, aber ich sehe schon, gleich wirst du in meinen Augen versinken

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Lady Di hauen

von Mai

Entschlossen packte sie sein Haar und zog ihn mit einem Ruck vom Sofa. Erschreckt von der eigenen Courage sah sie auf ihn. Er rieb sich das Steißbein und verbiss sich offensichtlich das Jammern. Tapfer. Er war tapfer. Das ärgerte sie.

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Schwester Yvonne - eine unglaubliche Beziehung (Teil 1)

von steeldoc

Jahrelang galten die geheimen Unterlagen als verschollen. Nun sind die Dokumente aufgetaucht. Ein Neffe des Verfassers verbürgt sich dafür, dass die Aufzeichnungen seines Onkels der Wahrheit entsprechen. Sie führen den Leser in eine spezielle Ausprägung des BDSM: die Welt der Klinikspiele.

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Die Bestrafung

von briseis

Dein Herr hat uns alle deine Vergehen mitgeteilt. Wir werden gemeinsam mit ihm deine Strafe festsetzen und ausführen. Sie wird hart, aber gerecht sein. Die Durchführenden sind geübt darin, aufmüpfige Sklavinnen zu strafen. Sie beherrschen alle Instrumente, die es zur Züchtigung gibt, ausgezeichnet. Wenn du unser Haus betrittst, gibt es kein Zurück für dich.

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Die Treuetesterin

von Carschti

Ich werde wach, als mir die Bettdecke weggezogen wird, ich auf den Bauch gedreht werde und mir die Schlafanzughose herunter gezogen wird. Ja, ich sollte die Hände über der Bettdecke lassen, habe ich nicht? Mutti wird mich nicht zu Unrecht beschuldigen... Ich wimmere eingeschüchtert und schon prasselt eine Salve klatschender Hiebe auf meinen nackten Po. Wie war es nur dazu gekommen?

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Manuelas Weihnachtsgeschenk

von guepere

Der Kunststoff gab nach, passte sich exakt ihrem Körper an, ohne oben heraus zu quellen. Trotzdem sank sie nicht bis auf den Boden der Kiste und schwebte in einer Hülle, die sie schützte und sanft umschloss. Es hätte nicht viel Zweck gehabt, mich zu fragen, was das sollte. In dieser Phase meiner Vorbereitungen sprach ich nie darüber.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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