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Alles Walzer

Hannes ist Dom und unerfahren. Neben den üblichen Problemen, die das mit sich bringt, gibt es eine weitere Schwierigkeit. Seine Selbstzweifel machen ihm einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Glücklicherweise gibt es da noch seine devote Bekannte.

Eine BDSM-Geschichte von Knurrwolf.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

23.01.2024 um 01:07 Uhr

Schön geschrieben

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16745

Gelöscht.

12.01.2019 um 14:54 Uhr

Eine Geschichte um der Phantasie freien Lauf zu lassen. Sehr, sehr bildlich geschrieben und schön.

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Knurrwolf

Profil unsichtbar.

05.08.2018 um 19:04 Uhr

20428: Vielen Dank für dieses ausführliche Feedback und obwohl nur zum Teil beabsichtigt, liegst du mit der Mehrdeutigkeit des Tanzes natürlich richtig.

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20428

Gelöscht.

05.08.2018 um 16:57 Uhr

geändert: 05.08.2018 um 17:23 Uhr

Ein Dom zu sein bedeutet automatisch, Verantwortung zu übernehmen. 

 

Ich erinnere mich an einen Film in dem ein Sklavenhalter in Brasilien einem seiner Sklaven ein Auge ausgeschlagen hat und es war weder eine große Angelegenheit noch hat es den Herrn besonders berührt. Der Sklave war sein Eigentum und nur eine Sache. 

 

Empfindungsfähige Menschen können jedoch nie eine Sache sein. Es ist gut, dass diese Zeiten vorbei sind, dennoch zeigen sie, was Menschen einander antun können. Warum spreche ich das überhaupt an?

 

BDSM ist eine Sonderform des Liebesspiels in der zwei Menschen freiwillig die Dom und Sub Rolle besetzen. Trotzdem bleiben sie beide empfindungsfähige und denkende Menschen. Für den Dom bedeutet es, ein hohes Maß an Verantwortung und es bedeutet, dass es im Gegensatz zur Sklaverei wie sie früher existiert hat, Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen. 

 

Ein Dom, der sich einen Gedanken zuviel macht, ist besser als einer, der sich zu wenig Gedanken macht und irreparablen Schaden anrichtet. Susanne ist nicht nur eine gute sondern auch eine realistische Sub. Sie weiß dass Doms keine Götter sind, sondern Menschen, die auf dem Drahtseil balancieren. Dies braucht sehr viel Erfahrung. Der Tanz ist eine hervorragende Analogie, nicht nur zum Liebesspiel sondern zum Leben überhaupt. Man kann mal daneben treten, aber es ist kein Grund, das Tanzen aufzugeben. Das ist eine wichtige Erkenntnis für Hannes.

 

Danke für diese Geschichte.

 

Henri

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20388

Gelöscht.

05.08.2018 um 10:17 Uhr

Schön zu lesen, verflixt ich brauche mal wieder einen Tanzkurs, Danke für den Stups

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20236

Gelöscht.

08.07.2018 um 22:50 Uhr

Wow wieder eine schöne Geschichte von dir,

Wie schön das Doms auch manchmal von Zweifeln geplagt sind und Hilfestellung brauchen.

 

So wirken sie nicht so eiskalt sondern mit Herz und so schön menschlich.

 

Danke dafür

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19926

Gelöscht.

12.05.2018 um 11:51 Uhr

Wer führt denn hier? Du oder ich?

 

Sehr schön, gefühlvoll und voller Details beschrieben, wie mit diesen provozierenden Worten die Geschichte dreht, die Rollen in die "Sollstellung" gleiten. Ob von Dauer oder nicht bleibt m.E. offen. Zu stark in Zweifeln verhaftet und dem Handbuch verpflichtet erscheint der dominante(?) Part. Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung, doch hier entläßt einen die Geschichte ins Reich seiner eigenen Phantasie. Platz erscheint genug für viele Fortsetzungen.

Vielen Dank für diesen Türöffner, der so weit öffnet, dass man ganz hinaus geführt wird in die weite Welt der eigenen Phantasie.

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Meister Y

Autor. Förderer.

11.05.2018 um 14:16 Uhr

Hach, schon wieder Zweifel...

 

Lieber Kaoru,

 

das nenne ich mal wieder Schmuckstück. Wie so oft spielst Du mit ausschweifenden Beschreibungen, malst Bilder, die man sofort vor Augen hat. Dein mit sich ringender Hannes hat mir wirklich gut gefallen. Noch besser aber Susanne, die ihn charmant und ein bisschen bestimmend aus dem Grübeln holt.

Wirklich schöne Zeilen, danke dafür.

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19681

Gelöscht.

04.05.2018 um 15:02 Uhr

viel spielraum für die eigene fantasie! schön geschrieben!

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19721

Gelöscht.

28.04.2018 um 18:22 Uhr

eine schöne Spannung zwischen den bedien Personen.

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