BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dein Herr und Meister

von Tek Wolf

Ich betrachte zufrieden deinen nackten Körper. Kerzenschein spiegelt sich darauf wider, umspielt flackernd deine Rundungen und lässt deine Augen funkeln, die mich halb ängstlich, halb erwartungsvoll ansehen. Deine Handgelenke sind in der Gewalt von eng geschnallten Ledermanschetten, die an den entgegengesetzten Enden einer langen Stange über deinem Kopf befestigt sind. Ich streiche über deine Schultern, um die Spannung deiner Gelenke zu prüfen. Du zuckst zusammen, bist so eine straffe Fesselung nicht gewöhnt.

Ich lege meine Hand um deinen Nacken. Du sträubst dich noch, willst die Tapfere spielen. Ich packe fester zu, ersticke deine Gegenwehr im Keim. Kurz kämpfst du um das Gleichgewicht, denn deine Beine sind durch eine zweite Stange stark gespreizt. Fast wie ein Spagat muss es dir vorkommen, aber so schlimm ist es nicht. Es soll dich mir nur ausliefern, dich etwas in Bedrängnis bringen und mir den Zugang erleichtern zu deinen empfindlicheren Stellen.

Meine Finger krallen sich in deine Haare, zwingen dich dazu, mich anzusehen. Noch leistest du ein wenig Widerstand, aber ich sehe schon, gleich wirst du in meinen Augen versinken.

"Na, gefällt dir das, Sklavin?", erkundige ich mich und gebe meiner Stimme einen dunklen, warmen Ton, der jedoch auch Eindringlichkeit und Dominanz vermittelt.

Du stößt mit einem leisen Zischen deinen aufgeregten Atem aus. Ich kann sehen, wie sich dein Bauch hektisch hebt und senkt. Fast glaube ich, dein Herz zu hören, wie es von innen gegen deine Brust trommelt.

Gefesselt von meiner Präsenz starrst du mich an. Ich schenke dir ein Lächeln, überlegen und mit einer Spur Grausamkeit gewürzt. So mag ich das.

"Antworte!", fordere ich und lege meine ganze Beherrschungskraft in dieses Wort.

"Ja!", hauchst du schnell, beeindruckt von meinem harschen Befehl.

"Ja - Herr!", korrigiere ich dich streng.

Du siehst mich trotzig an, bist noch nicht gewöhnt zu gehorchen, dich unterzuordnen.

(...)

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

12.08.2017 um 01:22 Uhr

Sehr schön und mitfühlend geschrieben.

Ich konnte mich sehr schön in das geschriebene hinein versetzen.

Die Hygiene sollte immer im Vordergrund stehen.

09.08.2017 um 00:55 Uhr

Danke für diese anregende Session! Ich mag den Fluss Deiner Geschichten.

Das Thema "Hygiene" oder auch Sicherheit fand ich persönlich gut und passend in die Erzählung eingebettet. Es machte das Erleben stimmiger, auch diese Tätigkeiten geschildert zu bekommen - insbesondere ein Gummi gehört ja im realen Leben meist dazu. Ich bin froh, wenn es dann auch einen Platz in der Geschichte hat.

Herzlich - Siam

11.07.2017 um 00:30 Uhr

Eine herrlich schöne Session. Ich habe die Schilderung genossen. Mein Kopfkino hat gejubelt.

02.07.2017 um 12:44 Uhr

Sie ist sehr schön geschrieben...

Werde einiges demnächst real ausleben...

21.06.2017 um 13:49 Uhr

Mit einem Wort: Grandios!

Auch wenn es keine eigentliche Geschichte sondern "nur" eine reine Sessionbeschreibung ist, sie zieht einen sofort in ihren Bann. Aus der Sicht des Handelnden beschrieben, schnörkellos und ohne schmückendes Beiwerk auskommend. Besonders gut fand ich die Momente, in denen seine Empfindungen in den Vordergrund treten. Seine kurzen Bedenken, seine Aufmerksamkeit (ohne nochmals auf die Hygienediskussion eingehen zu wollen), seine Lust. Abgerundet durch ein lustvolles Ende eine absolut lesenwerte Story.

Danke, dass ich die Zeilen lesen durfte.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

10.06.2017 um 23:42 Uhr

Wau - eine wunderbare Geschichte, um damit schlafen zu gehen und süß zu träumen...

Ein wunderbar gespannter Bogen, der beim Lesen seine Spannung aufrecht erhält und mich keine Sekunde daran denken läßt, dass ich heute eigentlich schon zu müde für so eine lange Geschichte bin... So gesehen auch ein wirksame Fesselung

05.06.2017 um 01:05 Uhr

Es ist intensiv, wunderschön, heftig.. berührt aber auch.. und erzeugt Gänsehaut. Aber ebenso inspirierend. Eine Geschichte, in die man sich verlieren kann.

10.05.2017 um 18:35 Uhr

Radieschen

Möglicherweise willst Du mit der Stelle darauf hinweisen, dass Hygiene ein bisschen ein vernachlässigtes Thema bei BDSM und Sex ist? 

Hallo Radieschen,

auch wenn ich einen Großteil deiner Beiträge nicht verstehe, muss ich hier protestieren!

Wieso ist Hygiene ein vernachlässigtes Thema bei BDSM? Da fehlt mir jetzt echt jeder Anhaltspunkt.

Viele Grüße

tina

Radieschen

Profil unsichtbar.

10.05.2017 um 14:48 Uhr

Lieber Tek, 

ich schätze Deine Holländische Schreibmanier: kurze Sätze.

Noch leistest du ein wenig Widerstand, aber ich sehe schon, gleich wirst du in meinen Augen versinken.

Super gewählt diese Formulierung. Gibst Richtung. Gibst einen Rahmen. Gibst dem Leser die Möglichkeit um einzutauchen in: “ich das Meine, du das Deine.”

Bei einem Wort hat in mir drin eine grosse Glocke geläutet: Hygiene. Möglicherweise willst Du mit der Stelle darauf hinweisen, dass Hygiene ein bisschen ein vernachlässigtes Thema bei BDSM und Sex ist? 

Und willst Du gleichzeitig vermitteln, dass dieser Dom großen Respekt vor seiner Sub hat und seine Verantwortung kennt?

Falls das so ist, dann endet,- sicher bei Frage zwei, die Geschichte damit dass die sub ihrem back-up zur abgesprochener Zeit wie vorher vereinbart telefoniert. Somit weiss die/der back-up: "kein Trombus, kein CVA/TIA, kein Missbrauch, nichts was Nothelfer-Einsatz benötigt. Es ist alles paletti"

Aber das kommt dann sicherlich nach dem geschmackvollen Schluss in Deiner Geschichte. 

Mit vielem Dank, herzliche Grüsse,

xxx

Signatur

"Light the lamp of devotion, with the oil of me." (Zitat von Haviz)

Söldner

Autor. Fördermitglied.

01.05.2017 um 19:37 Uhr

Ich darf meine Eindrücke mit einem Bild beschreiben.

Ich saß mit einem Chefkoch zusammen, der aus seiner Küche berichtete, von der Vorbereitung, dem Kochen und Braten, den kleinen Tricks und Kniffen und ich habe mich gefreut, dass der Mann so viel Spaß an seiner Arbeit hatte, denn seine Freude am Kochen sprach aus jedem Wort. Doch die noch größere Freude des Kochs bestand im Genuss der Frau, die seine Speisen bestellte.

Eine Beschreibung dieser Art habe ich noch nicht gelesen, aber sie wurde geschmackvoll zubereitet.

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