BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1564 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Santanaleder zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Santanaleder, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Santanaleder als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Hoch im Norden

Fantasy-Geschichte von Santanaleder

Der einsame Wolf, der sich vom Rudel fernhält, hinterlässt im verharschten Schnee kaum Spuren, aber seine Umrisse zeichnen sich deutlich vor dem unberührten Weiß ab, das im gleißenden Mondlicht funkelt und sich in seinen wachsamen Augen spiegelt. Es ist das einzige Lebenszeichen in dieser Stille, die schon wieder laut erscheint. Kein Windhauch, die Natur ist erstarrt. Daher wirkt der Wolf als Mittelpunkt umso dominierender und bedrohlicher. Wie ein Herrscher über diese isolierte Welt.

Wie einem starken Magneten folgend, zieht es ihn immer weiter in den Norden. Unruhig versucht er einer Fährte zu folgen, die Witterung einer bestimmten Spur aufzunehmen. Doch in diesen endlosen, unbewohnten Wäldern sind Spuren selten. Der Herrscher bleibt jäh stehen. Da war er wieder.

Du willst diese Fantasy-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

06.08.2015 um 09:02 Uhr

Was soll ich sagen? Auf der einen Seite der Beginn einer gut geschrieben Fantasyepisode, auf der anderen Seite eine Sessionbeschreibung, die ich nicht wirklich gut geschrieben fand. Besser wäre gewesen, sie bei der Session mit "Frau" zu beschreiben. Anerkennen muss ich, dass es so manche Formulierung gab, die ich gut gewählt fand. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.08.2014 um 00:02 Uhr

Nich mein fall sry

Kaoru

Autor.

08.12.2013 um 05:03 Uhr

Die Geschichte beginnt interessant und endet auch so. Und auch der Mittelteil, der eigentliche BDSM-Abschnitt ist an sich gut geschrieben. Nur wirkt es irgendwie als ob zwei Geschichten vermischt wurden, die eigentlich einen völlig unterschiedlichen Hintergrund haben und der Übergang ist nicht ganz stimmig.

Der Anfang und das Ende beschreibt Wolf und Wölfin in einer schneebedeckten Welt, ein wirklich schönes und ausbaufähiges Fantasy-Bild. Der Mittelteil wirkt wie eine standardmäßige BDSM-Session und durch Dinge wie Gummimaske und Mikrofon zu modern.

Das haut leider für mich den eigentlichen Sinn der Geschichte, das Suchen und erotische Finden, zusammen und die Geschichte passt daher eigentlich nicht in den Fantasy-Bereich.

Signatur

The sexiest thing a man can do to his woman - is crawl inside her mind and make her imagination run wild.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.09.2013 um 23:56 Uhr

Fesselnde Geschichte,

durch den Wolf und Wölfin eine ganz andere Art

etwas beschrieben zu bekommen.

Gut gemacht!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Quälgeist

Autor.

12.03.2013 um 23:36 Uhr

ich finde die Darstellung eines suchenden ( männlichen ) Wolfes durchaus gelungen, aber die ledertiefelbewehrte, gebundene, mit O-Ring im Rachen verschlossene Wölfin nicht, viel zu kompliziert auch die Gechichte mit dem Mikro etc. Schade

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

08.03.2013 um 16:09 Uhr

Für zwei Dinge kann die Geschichte nichts:

Als erstes habe ich die Luft angehalten, weil auf meinem PC seit bald zwei Jahren ein Text liegt und auf seine Vollendung wartet, in der auch ein Wolf auftaucht, der dann doch keiner ist. Oder doch?

Zum Zweiten bin ich ja nicht einfach nur so die Schattenwölfin, sondern begeistert von diesen Tieren und ich denke, ich weiß eine ganze Menge über sie. Spätestens nach den ersten drei Worten war ich nicht mehr nur die ohnehin sehr kritische Leserin, sondern auch die Wolfexpertin in mir las mit. Da gibt es denn auch ein oder zwei Fehler, z.B. würde ein Wolf, der sich vorsichtig nähert, sicherlich nicht knurren.

Aber zur Geschichte selbst: Die Idee finde ich sehr gut, die Umsetzung nicht so ganz gelungen.

So hätte ich mir zum Bespiel gewünscht, dass im Haus von einer Frau die Rede wäre, denn das Bild eines derart fixierten Wolfes in Lederstiefeln bin auch ich beim Lesen nicht mehr losgeworden.

Noch mehr irritiert hat mich das Mikrofon, es fügt sich nach meinem Geschmack nicht gut in die Geschichte ein. Wieso braucht es ein Mikrofon, um sie zu erreichen und kurz darauf heißt es: „erreicht seine Stimme ihren Gehörgang über ihren Gehörschutz“?

Teilweise lese ich wunderschöne Formulierungen: „Ikone gequälter Balance“. Bei „vollständiger Besamung“ allerdings denke ich an die Phantome, die in der Pferdezucht zum Einsatz kommen.

Vielleicht sind diese Widersprüche gewollt, aber mir erschließt sich der Sinn einfach nicht.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Möhrchen

Autorin.

08.03.2013 um 15:41 Uhr

Gut geschrieben - mit geheimnisvoller Sogwirkung.

Söldner

Autor. Fördermitglied.

08.03.2013 um 13:32 Uhr

Ich empfand die Geschichte als einen Versuch, mit Gleichnissen umfassende Stimmungen einzufangen. In der Darstellung der Szene lag viel allgemeine, gängige Definition. Der schnelle Text und seine kurzen Wechsel machten die Geschichte schwierig, nahmen ihr die Tiefe, störten die Romantik und verlustigten die Aussage. Aber die Idee war eine Geschichte wert. Ich habe den Text gern gelesen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.03.2013 um 01:19 Uhr

Ziemlich mystisch geschrieben, das mag ich eigentlich, aber hier verwirrte es mich völlig. Wolf mit Instinkt und Geruchssinn, dann diese seltsame Wölfin, aber plötzlich doch wieder menschlich... Liegt bestimmt auch daran dass ich mir eine Wölfin (aus ganz privaten Gründen) nicht in hohen Lederstiefeln und fixiert vorstellen kann. Ich finde die ganze Situation viel zu ledern und technokratisch (Mikrofone? Mitten in der Eiswelt?). Aber vielleicht ist das Geschmackssache. Mir fehlt eine glaubwürdige Handlung drumrum, ist alles zu hastig und unerklärt. Wie eine Fantasie für bestimmte Sekunden ohne nachzudenken, wie das denn überhaupt gehen soll.

Und... bitte nicht böse sein... aber... Die ersten beiden Absätze las ich ein zweitesmal mit der Stimme von Professor Grzimek und musste furchtbar kichern.

Trotzdem danke für die Einblicke und manche schöne Formulierung. Viel genau beobachtet. Oder detailreich ausgedacht.

Ivonne

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.