BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Eine BDSM-Geschichte von Santanaleder.

Freitag? Freitag!

Wie schnell eine Woche verging!

Unruhig verliefen die Nächte, unruhig auch die Tage, seit diesem ersten Treffen mit meiner Herrin. Nein, so durfte ich sie nicht nennen. Lea Michelle.

Ihr Name schien sich, wie so oft seit einer Woche, selbstständig zu machen und, kaum gedacht oder vor mich hingehaucht, aufzufliegen und um mich herum zu sein.

Ich stand auf und schlurfte, noch nicht ganz wach, vor den großen Spiegel im Bad. Schlaftrunken starrte ich auf meine Nacktheit, die nur durch ein ledernes Halsband unterbrochen wurde. „Ich werde alt!“, murmelte ich und drehte meinen Hintern nach vorn. Weniger um seine immer noch ganz ansehnliche Form zu bewundern als um nach übrig gebliebenen Spuren ihrer Behandlung zu suchen. Am Ende doch schnell verblassende Striemen zierten mein Hinterteil.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.05.2016 um 04:58 Uhr

Treffend erzählt!

Seine Gedanken kann ich gut nachvollziehen.

Und wie schön, dass gelacht werden darf.

Humor gehört unbedingt dazu, speziell wenn die inneren Dämme endlich brechen und Erkenntnis eintritt.

Danke

Meister Y

Autor.

16.12.2015 um 08:09 Uhr

Erotik pur, klasse!

Auch wenn die Rollenverteilung nicht die meine ist, fand ich die Geschichte überaus gut geschrieben. Kommt sie doch schnörkellos daher, schildert puren SM, Gefühle, Erfüllung. Da sie genau so auch geschrieben ist, schnörkellos aber emotionsgeladen, liest sie sich toll.

Danke für diese wunderbaren Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.01.2015 um 04:10 Uhr

mit schuhen kann ich jetzt nichts anfangen , aber gut. wers gerne mag , kann- darf -soll spass damit haben . danke.

28.11.2014 um 02:37 Uhr

Ehrlich, schnörkellos, eruptiv. Gefällt mir.

19.11.2014 um 02:49 Uhr

sehr  schön  geschrieben

Söldner

Autor. Fördermitglied.

16.11.2014 um 08:25 Uhr

Kräftige Erotik! In jedem Fall eine Klasse höher als Definitionsmeierei, bei der es darum geht, wer denn was wie darf oder nicht.

Freude und Befriedigung stehen im Vordergrund und Lachen befreit.

Dein Stück habe ich gern gelesen.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.11.2014 um 22:37 Uhr

Ich fand die Geschichte gut geschrieben und Du hast Uwe sein Erlebnis interessant erzählt. Schmunzeln musste ich, wie sich Uwe selber einredete pervers zu sein, würde man das wirklich tun? Das Ende machte die ganze Geschichte menschlich und lachen ist doch auch ein ausdruck der Freude.

Danke für Deine Zeilen

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

14.11.2014 um 02:50 Uhr

hm

ein verwirrender schluss

lg

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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