BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

SM fürs Auge

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Hingabe' von Santanaleder

Es war nur eine kleine Zeitspanne von Treffer zu Schmerz. Ich wollte mit ihm einverstanden sein. Spitz und spitzer stach er zu, trat in mich, durchdrang mich, traf Kopf und Herz, traf alles und jede Zelle. Füllte mich aus, überschwemmte mich.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

The Birthday Special

von lightshadow

Ihr war bewusst, dass sie ihn hintergangen hatte. Und nur diesem Umstand war es geschuldet, dass sie Alkohol getrunken hatte. Nach unzähligen Versuchen hatte sie es geschafft, die Tür zu öffnen. Sie schlüpfte hinein, schloss die Augen, massierte ihre Schläfen. Es roch nach Essen. Versteinert blieb sie stehen, ihr Herzschlag setzte für einen Augenblick aus und sie schluckte trocken.

46 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Folgen

von Alma

Das erste Mal ist immer unvorhersagbar, selbst dann, wenn die Rahmenbedingungen kalkuliert und überschaubar sind. Situationen, die man im Leben zum ersten Mal erlebt, werden natürlich immer weniger - wie schön also, wenn man dann (fast) ganz überraschend in eine solche hinein gerät.

23 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wild Domination

von Kaoru

Felicitas hatte gebettelt, gefleht, zuletzt sogar gefaucht, so sehr verlangte es sie nach der Erlösung, die Argos ihr hartnäckig verweigerte. Sie wusste nicht, ob sie ihn verfluchen sollte oder nicht. Und dieses Wechselbad ihrer Empfindungen erfuhr eine weitere Steigerung, da sie sich auf keinen Fall selbst berühren durfte.

17 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Lackmantel

von Mirac

Gestern erst war Tjark dieser Frau, deren Namen er nicht kannte, zum ersten Mal begegnet. Ihre bestimmende Art hatte ihn derart fasziniert und so eine erotische Macht ausgeübt, dass er das Wiedersehen heute als ein Muss empfand. Trotz strömenden Regens kam er viel zu früh zum Treffpunkt.

15 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Schmerzenskälte

von Antje Ippensen

Der Weltraum, schmerzhafte Weiten. Wir befinden uns in einer qualvoll fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des Müllraumers Centralis, der Lustjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um zu strafen und büßen zu lassen. Eines Tages lernt Sträfling Soron seine Raumschiffkapitänin persönlich kennen - auf eine Weise, die er sich niemals hätte träumen lassen.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Seltener Edelstein

von Antje Ippensen

Das Unerwartete ist Euer Element. Sicherheit gibt es nicht bei Euch. Stattdessen spielt Ihr mit der Distanz in allen ihren Facetten. Ihr spielt mit mir. Ihr führt mich an Grenzen. Ich treffe Euch nicht oft. Aber wenn wir uns sehen, dann verlangt Ihr mir viel ab. So viel, wie Ihr mir schenkt.

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Madame Aliya

von Mirac

Tjark hatte diese Frau mit den katzenhaften Augen erst einmal zuvor getroffen. Ihre dominante Art hatte ihn derartig gefesselt, dass er sie unbedingt wiedersehen musste. Er wusste nicht, wie sie hieß, sollte sie als Madame und mit Sie ansprechen, während sie ihn duzte. Das hierin zum Ausdruck kommenden Machtgefälle hatte ihn ganz besonders fasziniert. Nun trat sie aus der Tür, ihr zweites Rendezvous, er ging strahlend auf sie zu.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Allein in der Praxis

von Santanaleder

Meine Hände berühren ihre Stiefel und folgen streichelnd dem ledernen Schaft. Das enge Leder umschließt ihre Beine wie eine zusätzliche Haut. Meine rechte Hand betätigt den Gummiball, der an einem ihrer Schläuche hängt, die aus ihrem Anzug führen. Dabei wollte ich hier doch nur übrig gebliebene Arbeiten erledigen...

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Widerspenstigen Zähmung (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und Schattenwölfin und ungewiss und Margaux Navara und Traum der Nacht und Lucia und dreambizarre und Pourquoi pas

Finde dich mit uns in einem Theater ein. Auf der einen Bühne geben die Schauspieler „Der Widerspenstigen Zähmung“ von Shakespeare. Eine sehr spezielle Inszenierung. Auf der anderen Bühne beginnt das Publikum zu spielen. Und immer mehr verschwimmt dabei die Grenze zwischen beiden Bühnen.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spiegelkabinett

von Alma

Heute wird sie ihm nicht folgen, sondern das tun, worauf sie Lust hat. Sie wird den vertrauten Pfad verlassen und neuen Wegen folgen. Die Spiegel dort ermöglichen ihr immer mehr Sichtweisen. Sie sieht neue Facetten, betrachtet sie gebannt, stellt sie infrage, möchte umkehren und geht doch weiter.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Lederkuss

von Santanaleder

Nele kann nicht ihren Kopf schütteln, denn sie ist starr fixiert. Ihre Haube aus besonders dickem Gummi hüllt sie bis zum Hals ein. Allein ihr tiefrot geschminkter, offener Mund ist zu erkennen. Nele kehrt in die Wirklichkeit zurück. Wirklichkeit? Was um alles in der Welt ist denn die Wirklichkeit? Wer sind wir, wenn die Zeit aufhört, zu existieren?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vorführung und Fremdbenutzung

von Unique

Schon lange hat sie die Phantasie, einer Männerrunde vorgeführt zu werden. Oft hat sie mit ihrem Herrn darüber gesprochen. Heute soll es nun endlich Realität werden. Doch sie weiß nicht, was sie erwartet... Wird es die erhoffte Mischung aus anfänglicher Angst, Schmerz und Lust? Oder wird sie ihre Träume bereuen?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Kassandra

von Timothy Truckle

Alles Private war tabu. Fragen zu stellen hätte ein Interesse an dem Mann zu ihren Füßen bedeutet, ihn aufgewertet durch ihr Interesse.  So wichtig war er nicht. Kein Mensch war so wichtig. Außer ihr. Und das, was da vor ihr kniete, war überhaupt kein Mensch, sondern ein Etwas.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Gürtel

von Kaoru

Nina arbeitet als Verkäuferin in einem großen Kaufhaus. Zunächst erscheint alles ganz normal, als sie einem Kunden bei der Wahl eines Gürtels helfen möchte. Doch sie hat weder mit seinen Auswahlkriterien gerechnet noch mit dem Umstand, dass er dieses Accessoire nicht für sich selbst kauft...

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Aufwärts, hoch hinaus

von DeIna

Statt meinem Ratschlag zu folgen und gut eingelaufene Schuhe zu tragen, hatte mein Mann sich für neue Slipper entschieden. Ich weiß, dass er nicht wehleidig ist, sehe ihm aber bei jedem Schritt an, wie sehr seine Zehen in den engen Schuhen schmerzen. Deswegen entscheide ich, den Lift zu nehmen. Er liegt näher als die Rolltreppe. Und mein Mann lächelt mich dankbar an. Bevor er mein Entgegenkommen falsch versteht, stupse mit meiner Stiefelspitze sanft gegen seinen großen Zeh. Dennoch bringt ihn die Fahrt im Lift auf eine Idee oder jedenfalls dazu, über eine schön längs gereifte Idee zu sprechen.

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Pervers

von Jona Mondlicht

Als ich dich herbrachte, Hübsche, warst du verschnürt. Sehr eng. Rundherum. Vollständig. Dich selbst befreien konntest du nicht. Ich bewundere dieses gnadenlos enge Korsett. Wenn man dich umarmt, fühlt es sich an wie ein Panzer. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet.

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Auspacken, auspacken!

von DeIna

Sie kennen sich gerade mal zwei Monate. Und nun das? Sie soll über Weihnachten mit zu seinen Eltern. Die einen überaus sonderbaren Weihnachtsbrauch pflegen. Aber wenn es nur das wäre...

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Lost Place

von Schattenwölfin

Der Geruch des Leders steigt mir in die Nase und mit ihm Erinnerungen an den Tag, als Du mir diesen Reif das erste Mal angelegt hast. Ich bin ganz auf den Geruch konzentriert, bis ich meine Aufmerksamkeit wieder auf uns richte. Was Du wohl vorhast? Bist Du bei mir stehen geblieben? Hast Du Dich entfernt? Ich weiß, dass Du da bist. Du würdest nie - ich bin mich ganz sicher. Sehr sicher. Sicher. Sicher?

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Censura

von Söldner

Schnell bin ich an der Tür und höre sie die Treppe mit ihren Stiefeln hinaufsteigen. Klack, klack. Natürlich wird sie nicht bei mir klingeln. Klack, klack. Mein absolutes Lieblingsgeräusch, dazu das Bild dieser Frau, wie sie aus dem Auto gestiegen ist und das Haus betreten hat, und ich bin für ein paar Sekunden der Held einer ganz besonderen Geschichte. Bis es klingelt.

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Ohrfeigen

von Inspiration

Wir hatten schon über Ohrfeigen gesprochen. Dass sie etwas sehr Erniedrigendes sein können. Etwas sehr Intimes sein können. Dass ich nicht weiß, wie ich Ohrfeigen finden würde. Dass ich sie nicht kenne. Und nun ist alles anders.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

 

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