BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Eine BDSM-Geschichte von Alma.

Sicher, wenn man das Gleiche macht, passiert auch immer das Gleiche. Aber ob dies wirklich das ist, was ich schon lange vermisse?

Eine solche mehr oder weniger unverhohlene Musterung macht mich entweder verlegen oder wütend, hätte ich das voraussehen müssen? Aber jetzt ist es ohnehin zu spät. Nichts wie hinsetzen und raus aus diesen Blicken! Immerhin, das schummerige Licht kann nicht darüber hinwegtäuschen: Es sind ganz normale Leute hier. Auch wenn die Kleidung schon aus dem Rahmen fällt, schwarze Anzüge, so viele Rottöne, knappe, schimmernde Kleider und dermaßen hohe Schuhe findet man nicht überall. Wenigstens an der Stelle fühle ich mich sicher: Mein Kleid sitzt wie angegossen, es lässt mir viel Bewegungsfreiheit. Allerdings werde ich es wohl an keinem anderen Ort anziehen, der hohe Schlitz erscheint mir dafür zu gewagt. Musik erklingt und meine Sicherheit schrumpft spürbar. Soll ich den Blick heben, obwohl ich weiß, was passieren könnte?

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

10.04.2016 um 21:19 Uhr

Ach wie wunderschön. Ich liebe Tanzen und wenn es dann so ist, leider viel zu selten, dann ist es einfach nur wundervoll. Danke.

Nachtasou

Autor.

07.03.2016 um 01:12 Uhr

"Tanzen macht schön". Ich musste wie Harun auch an den blinden Al Pacino denken (in der Rolle ist er blind), und an diese wundervolle Szene, als er Witterung aufnimmt.

Das ist Stil.

Beste Alma,

zur guten Nacht habe ich diese stilsichere Geschichte gelesen, und das ist ein schöner Ausklang gewesen. So dezent, so bewegt und bewegend, distanzierte Nähe, eine Leidenschaft, die für Minuten zwei Fremde verbindet. Ein melancholisch-tröstliches Sinnbild.

Danke für´s Teilhabendürfen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

08.12.2015 um 01:59 Uhr

schönes Gedankenspiel, gut beschrieben

Meister Y

Autor.

22.07.2015 um 10:12 Uhr

Schön geschriebene Zeilen die zeigen, dass Führung auch das Zulassen bedarf. Die darstellen, dass es ab und an darauf ankommt, zu vertrauen und zu wissen, dass der Andere das Richtige tut.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

eileen

Autorin.

24.05.2015 um 12:05 Uhr

Wunderschön. Das Bild von den beiden Tanzenden, das Gefühl, durch die Töne geführt zu werden, das sich auf mich überträgt, du hast das toll beschrieben, danke dafür.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

30.11.2014 um 23:05 Uhr

WOW!!

Signatur

... stille Wasser sind tief... ... manchmal Abgrundtief

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Gelöscht.

27.11.2014 um 18:14 Uhr

Die Geschichte ist sehr gut und genau geschrieben. Einfach aber tief. Unsicherheit zu schöpfen ist ein Art von der Macht aber vielleicht nur um zu probieren. 

Devana

Autorin. Teammitglied.

17.11.2014 um 08:27 Uhr

Führen und geführt werden. Ein in unseren Kreisen so vertrautes Gefühl und eben auch beim Tanzen eine Notwendigkeit, wenn es harmonieren soll. Danke für die schönen Kopfbilder.

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Gelöscht.

17.11.2014 um 07:39 Uhr

Lese ich diese Geschichte, verstehe ich, dass Alma in ihrem Profil berichtet, das Wort Sehnsucht so sehr zu mögen.

Die Tanzszene erinnert mich an eine aus dem Film: " Duft der Frauen", Al Pacino führt eine junge Frau so wunderbar in und durch einen Tango, dass alles drumherum unwichtig wurde.

Kompliment für diese Geschichte von Alma. Ich mag sie!

Harun

Möhrchen

Autorin.

12.11.2014 um 12:47 Uhr

Der erste Satz ist mir nicht klar, soll er den Bezug zu SM herstellen?

Aber dann: tolle Beschreibung des Cabeceos, schöner Einstieg in die Umarmung (genauso mag ich es ), erotische Pausen im Tanz, "Luft" für Verzierung - ja, das ist aktives Folgen!

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