BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Outing

BDSM-Geschichte von Margaux Navara

Leselupe

Das Geräusch, das vom Nachbartisch ertönte, drückte Erstaunen aus. Genug, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ein Mann, ungefähr in ihrem Alter, so um die fünfzig. Graue Schläfen, grauer Bart. Blaue, nein: leuchtend blaue Augen. Ein paar Falten, klar, aber sie gaben seinem Gesicht Charakter und Tiefe, ließen ihn erst interessant erscheinen und betonten vor allem seine Augen.

Er schaute sie zugleich irritiert und interessiert an. Dann glitt sein Blick abwärts. Nein, nicht auf ihre Brust, wie sie es erwartet hatte, sondern auf den Tisch vor ihr. Als sie sah, worauf er schaute, lief ihr ein Schauer über den Rücken.

Sie hatte den Schlüsselanhänger beinahe vergessen. Das heißt, nicht wirklich vergessen, eher sich so an ihn gewöhnt, dass er ihr kaum noch auffiel. Es war Jahre her, dass ein Freund ihn ihr geschenkt hatte, einer der wenigen, die sie aus der Szene kannte. Er hatte ihn ihr eher nebenbei in die Hand gedrückt, wobei seine Augen das sagten, was er nicht in Worte fasste: „Du traust dich sowieso nicht, ihn in der Öffentlichkeit zu tragen.“

Eine solche Herausforderung musste sie einfach annehmen. Auch wenn sie wusste, dass sie sich manipulieren ließ, konnte sie nicht dagegen an. Also hatte sie den Anhänger brav an ihren Schlüsselbund gehängt. In den ersten Wochen hatte sie noch ängstlich um sich geschaut, wenn sie ihn aus der Tasche genommen hatte, nur um ihn schnellstmöglich wieder darin verschwinden zu lassen. 

In den darauffolgenden Monaten war die Ängstlichkeit langsam geschwunden, bis sie den Bund unbekümmert auf den Tisch legte, egal, in welcher Gesellschaft sie sich befand. Sie erinnerte sich sogar an ein oder zwei Male, da Bekannte sie auf den hübschen Anhänger angesprochen hatten, ohne die Bedeutung auch nur zu erahnen.

Die Triskele war auf einer Münze ausgeführt, die man sogar als Chip für Einkaufswagen benutzen konnte, wobei er bei dieser Nutzung beinahe vollständig verschwand, quasi unsichtbar war, nicht aber in der Halterung, die an ihrem Schlüsselbund hing.

Eine wirklich schöne Arbeit, kupferfarben, mit dem Rad mit den drei Speichen versehen, dazwischen die drei kreisrunden Löcher. Damals hatte sie sich im Internet über die Bedeutung informiert, eigentlich Bedeutungen. Die Triskele war nicht allein der Szene vorbehalten, auch andere Organisationen schmückten sich damit. Aber für Eingeweihte würde es vor allem bedeuten, dass sie dazugehörte.

Sie hatte den Mann nur angestarrt, während sie sich an die Bedeutung erinnerte. Wie unhöflich! Ihr Blick fokussierte sich wieder, und sie schaute ihm direkt in die Augen. Er betrachtete sie jetzt prüfend. Was er wohl sah? Sie dachte von sich selbst, dass sie genau so alt aussah, wie sie war und sie schämte sich nicht dafür. Nicht mehr wie eine Zwanzigjährige, dafür reif und wohlgeformt. Ein bisschen Speck, zugegeben, aber insgesamt körperlich fit, Muskeln ausgeprägt von langen Spaziergängen und Stunden auf einem Pferderücken.

Ihr Gesicht zeigte Spuren - von Sonne und Wind, von Sorgen und Lachen. Spuren, die sie nicht verbergen musste, wie sie fand, weshalb sie meist ungeschminkt oder zumindest nur mit einem Minimum an Make-up herumlief. Ihre Haare waren immer noch voll und glänzend, ein dunkles Blond, ihre natürliche Farbe, worauf sie besonders stolz war und nur ein Hauch von Grau, der kaum auffiel.

Der Mann am Nachbartisch beendete seine Inspektion und ein Lächeln zeigte sich auf seinen Lippen. Ein wirklich nettes Lächeln. Sie musste einfach zurücklächeln. Sie war schon immer ein freundlicher Mensch gewesen, herzlich nicht nur zu Freunden und Familie, sondern auch zu Fremden, solange sie nicht überheblich oder aufdringlich daherkamen.

„Michaela?“

Nur widerwillig schaute sie zu ihrer Freundin, die ihr gegenüber am Tisch saß.

„So kenne ich dich ja gar nicht!“

Beinahe hätte sie sich geschüttelt wie ein Hund, um wieder in die Realität zurückzukehren. Hier saß sie, in einem Café, mit ihrer besten Freundin, die sie extra eingeladen hatte zum gemeinsamen Quatsch-Vormittag, um dann einen Fremden anzustarren, ihm sogar zuzulächeln.

„Was willst du denn haben, Michaela?“

Jetzt erst bemerkte sie die Bedienung, die neben ihrem Tisch stand, Block und Stift in der Hand, und geduldig wartete. Sie zog heftig die Luft ein, dann rasselte sie die übliche Bestellung herunter, die ihr ohne nachzudenken über die Lippen kam. „Das Fitness-Frühstück und ein extra Vollkorn-Brötchen, Orangensaft, Kaffee.“

Die Bedienung drehte sich schon weg, als Michaela noch etwas einfiel: „Ach ja, den Kaffee mit Schlag bitte!“

Ihre Freundin, Annette, prustete los. „Mit Schlag? Was ist das denn?“

„Das heißt: mit Sahne. Zumindest in Österreich.“

Sie musste einfach noch einmal einen Blick riskieren. Hatte sie sich zu weit herausgelehnt? Das Grinsen auf seinem Gesicht sagte alles. Er wusste, was ihr durch den Kopf ging. Und er sah aus, als wollte er es ihr mit Vergnügen geben.

Ihr Herz klopfte jetzt wie wild. Was tat sie hier eigentlich? Völlig durchgeknallt, das war sie! Mit einem Fremden zu flirten, während ihre Freundin am Tisch saß und sie genau beobachtete. Und dann auch noch so eine Andeutung zu machen!

Annette schaute schon wieder fragend, aber diesmal mit einem Hauch Besorgnis. „Michaela, ist mit dir alles in Ordnung? Mit euch beiden?“

Oh Gott, da hatte sie ja einen ganz falschen Eindruck erweckt! „Alles ist in Ordnung, Annette. Mach dir bitte keine Gedanken. Ich weiß auch nicht, was heute los ist. Ich bin ein bisschen gestresst von den Vorbereitungen für meinen Geburtstag.“

Von da an ignorierte sie den Mann. Nun ja, sie hatte entdeckt, dass sie ihn in dem Spiegel an der Wand sehen konnte, aber sie reagierte zumindest nicht mehr auf seine Blicke.

Doch sie bemerkte durchaus, dass er versuchte, ihre Aufmerksamkeit zu erringen. Er schaute sie weiterhin interessiert an. Und dieser Blick, zumindest in Verbindung mit der ungeplanten Enthüllung ihrer Vorlieben, sorgte dafür, dass sie sich gut fühlte. Ein bisschen leicht, als hätte sie Alkohol getrunken. Nicht viel, vielleicht ein Glas Sekt auf nüchternen Magen. Ab und zu lief ihr noch ein Schauer über den Rücken, aber sie wurde nicht rot, worauf sie stolz war, und sie ließ sich nichts mehr anmerken.

Dieser Mann wollte sie. Er wollte Bekanntschaft mit ihr schließen, so viel war klar. Vielleicht nur für eine Szene, vielleicht könnte sich unter Umständen eine Beziehung zwischen ihnen entwickeln; vielleicht würde er sie gerne nackt sehen oder vielleicht wollte er viel mehr: sie spanken oder einen Flogger an ihr ausprobieren oder Kerzenwachs oder ...

Annette riss sie immer wieder aus ihren kurzen Träumereien. Es dauerte eine Weile, aber endlich bemerkte Michaela, dass Annette allen Ernstes versuchte, sie von dem Fremden abzulenken. Hatte sie Angst, dass Michaela mit ihm auf und davon rennen würde? Beinahe hätte sie laut gelacht. Nein, niemals! So etwas käme nie in Frage.

Es war einfach schön zu wissen, dass da noch jemand schaute. Dass noch jemand Verlangen nach ihr hatte, ein Fremder dazu, der sie ja nur nach ihrem Äußeren beurteilen konnte. Und nach der Triskele natürlich. Ob er ihre Orientierung erkennen konnte? Manche Männer konnten das. Nicht irgendwelche Männer, sondern nur jene, die selbst der anderen Seite angehörten, der starken Seite. Aber auch das wusste sie nur gerüchteweise, sie hatte es noch nie erlebt.

Ihr Wegschauen hatte endlich Erfolg. Er zahlte, dann stand er auf und streifte einen Mantel über. Er sah wirklich gut aus, groß, schlank, auch fit für sein Alter. Er war leger gekleidet, wie sie es liebte, Jeans, ein lockeres Hemd und einen schwarzen, langen Mantel, recht schwere, ebenfalls schwarze Boots. Ob der Mantel und die Schuhe ein Zeichen für seine Einstellung sein sollten? Vielleicht hatte seine Frau sie auch ausgesucht, wer wusste das schon!

Er blieb tatsächlich an ihrem Tisch stehen und schaute sie noch einmal an. Sie versank beinahe in seinen Augen, die ihr außerordentlich gut gefielen, und es brauchte mächtig Anstrengung, die Bewegung durchzuführen, die sie für diesen Fall geplant hatte. Sie wischte sich mit der rechten Hand langsam die Haare aus dem Gesicht.

Er sagte nichts, nickte dann und ging schließlich.

„Wow, der sah richtig gut aus. Kennst du ihn?“, fragte Annette.

„Nein, ich kenne ihn nicht, und ich werde ihn auch nicht kennenlernen.“ Nach einem winzigen Augenblick sagte Michaela betont: „Ich will ihn auch nicht kennenlernen. Keine Angst.“

 

***

 

Sie hockte vor ihm, hatte sich auf die Knie niedergelassen und streichelte seine Oberschenkel, während er versonnen eine blonde Locke zwischen Daumen und Zeigefinger rieb.

„Sag mir, was dich bedrückt, Kleines.“

Sie seufzte. Er hatte wieder einmal gemerkt, dass sie etwas auf dem Herzen hatte. Sie konnte nichts vor ihm verbergen. Nun, nach über dreißig Jahren, war das auch kein Wunder. Schließlich ging es ihr genauso, sie spürte auch, wie es ihm ging, las es vielleicht aus seinen Augen oder seiner Haltung oder der Art, wie er sie in den Arm nahm.

„Ich habe heute einen Anderen angeschaut. Und er mich.“

Er gluckste leise, nicht die Reaktion, die sie erwartet hatte. „Und weiter?“

Sie wand sich innerlich, aber sein Griff um ihre Locke wurde einen Hauch fester, so dass klar wurde, dass er ihr Sichwinden gespürt hatte.

„Und ich fand es schön.“ So schnell und zugleich so leise sprach sie sonst nie. Diesmal zog er nur eine Augenbraue nach oben.

Dann erzählte sie ihm von der Begegnung. Von ihrem Schlüsselbund. Von seinem Ausruf. Von seinen Blicken. Und von seinem Weggehen.

Und er fragte: „Hat es dir leidgetan, dass er gegangen ist?“

„Nein! Ich wollte es so! Ich habe ihm absichtlich meinen Ring gezeigt, das war kein Zufall!“

„Sch, Kleines. Ich habe dir nichts unterstellt. Aber mir scheint, du hast ein schlechtes Gewissen, obwohl nichts passiert ist. Wie kommt das?“

Sie schaute zu Boden, und sie merkte gar nicht, dass ihre Hände eines seiner Beine umklammerten, als wäre es die Säule, die ihr Halt gab.

„Weil es mir gefallen hat, dass er mich angeschaut hat. So, als ob er Interesse an mir hätte. Es hat mir gefallen, dass er mich ansprechen wollte. Es hat mir gefallen, dass ich ihm gefallen habe.“

Ihr Mann strich ihr beruhigend durch das Haar. „Warum auch nicht? Du bist wunderschön, du bist begehrenswert, du bist eine Frau, die jeder Mann gerne für sich beanspruchen würde.“

Sie sah ihn mit großen Augen an. Wow! So viele Komplimente. Und sie wusste aus über dreißig Jahren Erfahrung, dass er kein Süßholzraspler war. Er machte ihr so gut wie nie Komplimente, aber wenn, dann waren sie ehrlich gemeint.

„Und nun sag mir nochmal, was du zu der Bedienung gesagt hast, damit er wusste, dass du dich gerne unterwirfst.“

Ihre Augen wurden noch größer. Was? Hatte sie das wirklich erzählt? „Ich ..., ich habe ... Ich habe gesagt, dass ich den Kaffee mit Schlag will.“

„Und?“

„Und was?“

So langsam keimte etwas in ihr. Ein bisschen Herzklopfen. Ein bisschen freudige Erwartung. Ein bisschen Erregung. Ein bisschen Ängstlichkeit. Ihre Nippel stellten sich auf, was ihm natürlich nicht entging. Als er seinen Blick entlang ihres nackten Körpers nach unten gleiten ließ, wusste sie, dass er ihre Erregung auch dort unten erkennen konnte. An dem schwachen Glitzern der Feuchtigkeit. An der Röte, die sich langsam ausbreitete. An den Muskeln, die sich an ihrem Po und an ihren Oberschenkeln anspannten.

„Was denkst du: War das so in Ordnung?“

Was für eine Frage! Weshalb hatte sie wohl so ein schlechtes Gewissen? „Nein, das war es nicht. Ich hätte nicht so frech sein dürfen. Ich hätte nicht einem Fremden gegenüber eine solche Bemerkung machen dürfen. Ich wollte nur ...“

„Du wolltest nur testen, wie er reagiert. Ich weiß. Aber hast du auch an ihn gedacht? Daran, dass er sich Hoffnungen machte? Dass er glaubte, eine wunderschöne Frau gefunden zu haben, die seine Interessen teilt? An seine Enttäuschung, als du ihn so offensichtlich hast abblitzen lassen?“

Sie ließ den Kopf wieder hängen. „Nein.“ Ein recht kleinlautes Nein war es gewesen.

„Du weißt, dass du Strafe verdient hast für dein Verhalten?“

Sie nickte nur und ihre Brustwarzen stellten sich noch ein wenig mehr auf, lockten geradezu zum Anlegen von Klemmen.

„Ich will nur, dass du weißt, wofür du bestraft wirst. Schau mich an!“

Als sie ihn von unten anschaute, ihn, ihren Ehemann seit ewigen Zeiten, ihren einzigen und wahren Herrn und Meister, fuhr er fort: „Nicht, weil du mit fünfzig noch so schön bist, dass andere Männer dich anschauen müssen. Nicht, weil du mit fünfzig noch immer eine Verlockung bist, der auch andere Männer kaum widerstehen können. Nicht, weil du unglaublich sexy bist, wenn du so dasitzt und es kaum erwarten kannst, bis ich nicht nur einen Schlag, sondern viele austeile; sondern weil du einem armen Mann meines Alters seine Hoffnungen zerschlagen hast, dich besitzen zu können. Und nun: Hol das Paddel, das mit den Noppen, und dann auf alle viere!“

 

 

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

Nachtasou

Autor.

04.02.2016 um 23:54 Uhr

Beste MakeMe

Eine traumhafte Gattin, die Du da beschreibst. Und natürlich ist ihr Mann auch stolz, hatte sie etwas anderes erwartet? Sie bringt das Vorkommnis wie ein in eine lässliche Sünde verpacktes Geschenk mit nach Hause, diese kleine Fädenzieherin

Flirten spielt immer mit möglichen Erwartungen, und ist gegenseitige Komplimentierung. Da geht nichts kaputt.

Sehr schön geschrieben; besonders die 1. Hälfte hat mir gefallen, weil ohne äußere Handlung sich viel abspielt, was Beobachtungstalent voraussetzt.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

02.02.2016 um 08:06 Uhr

Eine wunderschöne Begegnung.

Die Szenen im Kaffee haben mir wirklich gut gefallen. Die sich steigernde Aufregung, das Gespräch mit der Freundin das Durchringen, sich nicht hinreißen zu lassen. Begehrt zu werden ist mit Sicherheit ein Gefühl, welches das innere Feuer zum lodern bringt.

Schön fand ich auch die Szene danach. Die Vertrautheit der Beiden, die nicht dazu geführt hat, das Feuer der Leidenschaft in der Beziehung zu löschen. Die Offenheit ihres Geständnisses. Allein der Schluss hat mich ein klein wenig gestört. Sicher hat sie sich die "Bestrafung" gewünscht, nur der Grund war nicht so meines.

Danke für Zeilen, die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Sub Anna

Autorin.

20.01.2016 um 17:15 Uhr

Wunderbar, die Szenen im Cafe. Die widersprüchlichen Gefühle sind zum Greifen nahe. Nur das Ende hätte ich mir weniger klischeehaft gewünscht.

26.10.2015 um 04:28 Uhr

Eine sehr unterhaltsame, kleine Geschichte, wie sie einem selbst jeden Tag passieren kann. 

03.09.2015 um 00:19 Uhr

Deine Geschichte ist sehr gefühlvoll und gefällt mir sehr gut. Einzig der letzte Satz passt mir irgendwie nicht so richtig dazu. Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung anstelle des letzten Satzes

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.09.2015 um 23:53 Uhr

Sehr schön! Ich glaube, ich lasse meinen Schlüsselbund jetzt auch öfter auf dem Tisch liegen

21.04.2015 um 16:57 Uhr

Sehr realistisch, allerdings wollten wohl die wenigsten das so erleben

08.04.2015 um 12:05 Uhr

Danke für Deine Geschichte.

Sie ist sehr gefühlvoll geschrieben.

Sie zeigt wie viel Nähe und Vertrauen in einer langjährigen Partnerschaft ist/sein sollte,

zeigt aber auch, das die Lust und die Leidenschaft nicht vergehen muss.

Bitte schreibe weiter solch schöne Geschichten.

Signatur

LG Bipa

eileen

Autorin.

07.04.2015 um 23:05 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte. Welche Frau (mit entsprechender Neigung) würde sich nicht wünschen, nach all den Jahren so ein Feuer in der Beziehung zu haben und wie er auf ihr Geständnis reagiert ist echt toll, hat mir gefallen. Danke dafür.

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

21.12.2014 um 00:51 Uhr

die Geschichte verlangt nach Fortsetzung

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