BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Pal (Teil 5). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Pal (Teil 6)

Eine BDSM-Geschichte von poet.

Er erwachte vor ihr, da sein Bett unbequemer war als ihres: Er lag nackt auf dem Teppich vor dem Bett, nur mit einem Kissen und einer Decke, die Hände immer noch mit den Handschellen gefesselt. Er bewegte sich nur ganz langsam in eine einigermaßen bequeme Lage, da er fürchtete, sie zu wecken. Und da er nicht mehr müde war, sich aber nicht groß bewegen durfte, dachte er nach, da das die einzige mögliche Beschäftigung war im Moment.

 

Wo war er da nur hineingeraten? Sollte sie, die er liebte und verehrte, wirklich in Drogengeschäfte verwickelt sein? Das würde er herausfinden müssen, da er dann sofort sehen musste, dass er die Kurve bekam, trotz all der sexuellen Daueranspannung, die er hier erlebte und die seine Zeit mit ihr so irre erregend machte. Mit Drogen, nein, damit wollte er nichts zu tun haben. Aber er musste behutsam vorgehen, denn Gnade ihm dieser oder jener, wenn sie merken würde, dass er ihr hinterher spionierte! Obwohl er inzwischen entdeckt hatte, dass er durchaus, wenn auch in Grenzen, masochistisch veranlagt war, wollte er sich die Folgen lieber gar nicht erst vorstellen. Also vorerst weiter den gehorsamen Pal spielen, was ihm ja auch gar nicht schwer fiel. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.06.2015 um 23:38 Uhr

Eine gute und spannende Geschichte, bin neugierig wie es weiter geht.

20.01.2015 um 00:50 Uhr

Vielen Dank für die schöne Geschichte. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

21.01.2014 um 23:07 Uhr

Ein ganz großes Dank an Poet,

der mir zwischen den Geschichten noch per Mail seine Beweggründe erklärt hat.

Ich fand die Geschichte richtig gut geschrieben,

besonders nett war am Ende auch wieder die Gehaltssumme

(sorry, das muss nun sein, ich persönlich finde aber einen Stundenlohn von 3,34 € netto für seine Dienste echt wenig )

Ich freue mich schon auf weitere Geschichten von Dir!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

06.05.2013 um 23:40 Uhr

Schöne Geschichte, wundervoll, mehr davon!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.01.2013 um 04:49 Uhr

Die Geschichte nimmt ordentlich an Fahrt auf...bin auf die Fortsetzung gespannt...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.12.2012 um 03:33 Uhr

ich habe in den letzten 2 nächen alle teile gelessen also mit den erst 2 teilen hab ich mich etwas schwer getan weil der pal mir etwas dum rübergekommen ist aber das hat sich dann ansonsten ja gelegt ...ansonst fande ich diese geschichten sehr intressant und auch gut geschreiben es hat mich doch muss ich sagen etwas gefesselt ... bitte weiter machen ... bin gespant wie es weiter geht

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

23.11.2012 um 07:36 Uhr

geändert am 23.11.2012 um 07:37 Uhr

Ich habe nun gestern und heute alle sechs Teile gelesen, und fühle mich von der Geschichte gut unterhalten.

Zu Anfang habe ich mich etwas schwer damit getan, weil ich das leider häufig gezeichnete Bild des männlichen Subs als Volltrottel nicht wirklich mag. Es nimmt der FemDom-Konstellation die Ernsthaftigkeit, die sie verdient. Das ist aber ein Thema, über das sich mal unabhängig von einer einzelnen Geschichte nachzudenken lohnt.

„Pal“ verlässt diese Schiene glücklicherweise im Laufe der einzelnen Episoden. 24/7 ist für mich als reines Dienstverhältnis übrigens eher vorstellbar denn als Liebesbeziehung, weswegen ich die Hinweise darauf treffend finde.

Diese letzte Folge finde ich richtig rasant, es ist viel los, grandiose Nebendarsteller bekommen einen Auftritt und sexy ist sie auch noch.

Nicht zuletzt liefert mir „Pal“ ein neues Mitglied für meine persönliche Lieblingswort-Familie: Babrigabulver. Ich glaube ich geh das jetzt kaufen und koche am Wochenende ein Gulasch.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Pal (Teil 1)

Du weißt, dass du ein Loser bist, Paul. Studium nicht gepackt, als Angestellter gefeuert, als Selbstständiger versagt, als Billiglohn-Ausfahrer gelandet. Beispiellose Karriere, Paul! Wenn ich es richtig sehe, hast du nur eine wirklich ausgeprägte Fähigkeit. Du kannst dich unterordnen. Habe ich Recht? Als mein persönlicher Sekretär wirst du mir rund um die Uhr zur Verfügung stehen, natürlich nur, wenn ich dich brauche, aber du wirst auf Abruf bereit sein. Noch Fragen, Paul?

Pal (Teil 2)

Paul, du wirst hier Dinge erleben, für die andere Männer ein Heidengeld ausgeben. Dein Leben wird eine Richtung bekommen, du wirst wissen, wo es lang geht. Ich brauche viele Fähigkeiten von dir, Paul, und ich weiß, du hast sie, aber eines brauche ich vor allem. Gehorsam, Paul. Ich brauche deinen absoluten Gehorsam. Du wirst mein Sklave sein, natürlich, Pal. Ich dachte, das hättest du längst begriffen.

Pal (Teil 3)

Du hast dich ständig zu fragen, ob deine Herrin etwas benötigt oder will, so dass du es für sie tun kannst, noch bevor sie es dir befehlen muss. Der optimale Sklave ist die rechte Hand seiner Herrin! Das wird ein wenig dauern, und es wird etliche Züchtigungen brauchen, bis ich dich so weit habe, aber ich werde dich dahin erziehen, dass du mein perfekter Leibsklave bist für alle Anlässe.

Pal (Teil 4)

So, meine Damen. Bitte nehmen Sie Platz! Ich habe Ihnen hier meinen neuesten Sklaven als Übungsobjekt mitgebracht, an dem wir praktisch das anwenden können, was wir in der letzten Sitzung theoretisch besprochen haben. Sie erinnern sich, es ging um die Themen Grundausstattung eines Sklaven und Bestrafung. Es trifft sich daher gut, dass unser Objekt hier erst seit gestern in meinem Besitz und daher noch nicht ausgestattet ist, und was das Beste ist, er hat sich auch noch etwas auf sein Strafkonto geholt heute!

Pal (Teil 5)

Es war ein verrücktes Gefühl, diese Mischung aus Furcht, Stolz, Wut, Geilheit, Hilflosigkeit, die seine Sinne vernebelte. Er himmelte diese Frau an, er merkte es Tag für Tag mehr, diese eiserne Lady, die ihn behandelte wie einen Hund, benutzte, als Fußschemel, als Schreibsekretär, als Chauffeur, als Aufwarter bei Tisch, als Sexobjekt. Wohin es nun gehen würde, wusste er nicht. Es ging ihn nichts an, er war nur der Sklave der Herrin.

Pal (Teil 6)

Wo war er da nur hineingeraten? Sollte sie, die er liebte und verehrte, wirklich in Drogengeschäfte verwickelt sein? Das würde er herausfinden müssen, da er dann sofort sehen musste, dass er die Kurve bekam, trotz all der sexuellen Daueranspannung, die er hier erlebte und die seine Zeit mit ihr so irre erregend machte. Er musste behutsam vorgehen, denn obwohl er inzwischen entdeckt hatte, dass er durchaus masochistisch veranlagt war, wollte er sich die Folgen lieber gar nicht erst vorstellen.

 

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