BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Das Würfelspiel

BDSM-Geschichte von G Horsam

Mittlerweile ist es fast ein Jahr her, dass meine Herrin und ich unsere D/S-Beziehung begannen. Wir sind beide glücklich miteinander und kurz davor, auch zusammen zu ziehen. Aber noch hat jeder seine eigene Wohnung und so freue ich mich immer, wenn ich Sie besuchen darf. Auch, wenn es nicht immer leicht für mich ist. Oder weil?

Jedenfalls: Heute war es wieder so weit. Ich durfte Sie besuchen.

Manchmal bekam ich vorher einige Sonderaufgaben (gerne mal unangenehm oder schmerzhaft). Aber immer hatte ich mich vor der Fahrt zu duschen, einen frischen Miederslip aus der eigens dafür vorgesehenen Kollektion anzuziehen und unmittelbar vor der Fahrt eine sms zu senden, dass ich losfahren würde.

Mein Sonderauftrag dieses Mal war leicht: In einem nahe liegenden Drogeriemarkt sollte ich einige Großpackungen Haushaltspapier, ihren Lieblings-Nagellack (puh, ich kannte ihn), einen Plastik-Eimer und mehrere Getränke besorgen. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

10.12.2016 um 21:47 Uhr

Schöne Femdomgeschichte. Ganz nach meinem Geschmack.

Man(n) muss schon so empfinden, um den tieferen Sinn dieser Praktiken zu verstehen und Genuss daraus zu ziehen.

Ein Genuss sind auch die tollen Formulierungen, die durchaus sehr humorvoll anmuten.

Ach übrigens: Meine Herrin, der ich diese Geschichte vorlesen durfte, bedankt sich nebenbei für die netten Anregungen!

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Viele Grüße, Subsi

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Gelöscht.

28.12.2015 um 03:31 Uhr

Vielen Dank für diese anregende Geschichte!

03.09.2015 um 10:48 Uhr

Eine wahrhaft leidenschaftlich schöne Geschichte, mit einem gut aufgebautem Spannungsbogen, einem Höhepunkt und einem offenen Ende, die ich wirklich gern gelesen habe. Ja, ich gebe DerPhantast recht, man kann die eine oder andere Kritik anbringen sollte aber anerkennen, eine gute Darstellung gelesen zu haben.

Vielen Dank dafür.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

03.09.2015 um 01:27 Uhr

Zugegeben: Der Plot könnte komplexer sein.

Zugegeben: Der Feundeskreis des gedrechselten Wortes kommt nicht wirklich auf seine Kosten.

Aber: Wer einen Einblick sucht, wie sich das innere Erleben eines Liebhabers der Sklavenrolle in den drei Phasen einer Session entfaltet, der wird hier wahrhaft fündig.

Und: Die alte Frage, ist der Sub voll und ganz für meine Herrin da oder ist die Herrin für ihn nur ein Werkzeug zur Realisierung eigener Fantasien, wird hier zwar deutlich, bleibt aber weiter unbeantwortet.

Eigentlich möchte man diese Geschichte nochmals lesen, aber dann rein aus der Persprktive der Herrin. 

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Gelöscht.

21.06.2015 um 23:54 Uhr

Schöne Geschichte mit einer interessanten Entwicklung.

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Gelöscht.

22.04.2014 um 01:32 Uhr

Interessant zu lesen, sehr devot und einseitig beschrieben... aber trotzdem sehr gut!

Vielen Dank dafür...

Rote Sonne

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22.04.2014 um 01:07 Uhr

Wenn ich diese Geschichte mit einem Wort beschreiben sollte, dann wäre es LEIDENSCHAFT. Seine Leidenschaft zu seiner Herrin, seiner Hingabe und seiner Folgsamkeit. Sehr bewegend sind Deine Schilderungen von den Gefühlen und Gedanken, zwischendurch immer wieder diese kleinen ironischen Bemerkungen und das ganze in einer schönen Wortwahl. Aber irgendwas fehlte noch, nicht viel, vielleicht das gewisse Etwas...

Danke für diese leidenschaftliche Erzählung

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

poet

Autor.

20.12.2013 um 08:25 Uhr

Die Beschreibung des Geschehens der Reaktionen des "Helden" gefallen mir schon, aber mir fehlt da etwas mehr Spannungsbogen, es ist mehr so ein Nacheinander bekannter Elemente mit mattem Schluss, der eher wie ein Abbruch als  wie ein Ziel wirkt. Gut getroffen ist die sprachliche Darstellung der devoten Einstellung des "Helden", die sich sehr deutlich ausdrückt.

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poet

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Gelöscht.

17.06.2013 um 09:47 Uhr

Diese Geschichte ist wirklich super. Sie lässt einen miterleben, wie die Gefühle des Sklaven GHorsam sich entwickeln, welcher Art seine Hemmungen sind (rote Nägel in der Öffentllichkeit) und wie seine Herrin damit spielt. Das, was GHorsam als "Deal" bezeichnet, ist in Wirklichkeit ja die Symbiose zwischen Herrin und Sklave, ihre Art von Liebesbeziehung. Und das ist glaubhaft dargestellt. Chapeau!

08.06.2013 um 04:32 Uhr

Sehr ungewöhnlich. Liest sich auch eher wie ein Bericht, fiel mir schwer die Geschichte zu fühlen. Vielleicht ein wenig mehr Emotionen beim nächsten mal. Weiterhin viel Freude beim Schreiben.

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