BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Nur ein Vierzeiler

BDSM-Geschichte von G Horsam

Mann-Oh-Mann!. Schon mal was von Selfbondage gehört? Und was dabei passieren kann, wenn man in hilfloser Pose auf die falsche - oder zugegebenermaßen letztendlich doch richtige - Person trifft?

 

Meine alte Beziehung war beendet; eine neue Beziehung gab es noch nicht. Und so war ich schon längere Zeit ohne eine dominante Ergänzung. Mir fehlte etwas und darum wollte ich zumindest irgendwas erleben, was meine Bedürfnisse nach Auslieferung und Hilflosigkeit ersatzweise befriedigte.

Sich selbst zu Peitschen hat keinen Reiz. Sich selbst Befehle geben ist ebenso witzlos. Und so kam ich auf die Idee, mich mit Selfbondage zu beschäftigen. Und damit eine Art Tunneleffekt zu erreichen, um mir so den erhofften S/M-Kick zu verschaffen.

Nach einiger Recherche im Internet fand ich auch ein paar interessante Seiten. Gute nachvollziehbare Szenarien und vor allem Methoden, die einerseits restriktive Augenblicke versprachen, andererseits aber auch die notwendigen Sicherheitsaspekte berücksichtigten.

Für erste Versuche gefiel mir besonders die Eismethode: Im Wesentlichen eine Form der Selbstfixierung mit Schloss, das sich erst lösen lässt, nachdem der passende Schlüssel aus seinem Eisgefängnis heraus kommt.

Aber ich wollte es steigern und suchte mir eine verschärfte Situation heraus; etwas für Fortgeschrittene. Die letztendlich favorisierte Methode heißt ‚The long walk‘; ein Szenario von ‚BoundAnna‘. Die Grundidee ist einfach: Man positioniere einen Schlüssel an einer Stelle, die man erst nach einem längeren Spaziergang erreichen kann. Gehe nach Hause und bringe sich in eine Situation, aus der man nur mit diesem Schlüssel herauskommt.

Und genau das hatte ich gemacht. Alles vorher genau ausbaldowert. Es konnte eigentlich nichts schief gehen. Eigentlich! 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

02.12.2016 um 21:14 Uhr

Ich hatte diese tolle Story bereits vor einiger Zeit auf meinem E-Book gelesen.

Glücklicherweise habe ich hier jetzt die Möglichkeit dem Autor dafür zu danken.

Mit zunehmender unbefriedigter Erregung, dieser unserer besonderen Leidenschaften, kann es vorkommen das man(n) unvorsichtig wird.

Was wird nicht alles versucht um irgendwie einen Kick zu erleben.

Deshalb lesen sich so schön geschriebene Storys einfach wunderbar und wecken das Verlangen nach mehr.

Welch ein Gück für beide sich so begegnet zu sein.

Tausendmal berührt...

Signatur

Viele Grüße, Subsi

26.07.2016 um 12:42 Uhr

Uups... Im normalen Leben hätte ich gesagt: Immer schön das Kleingedruckte lesen!

Eine schön geschriebene, erotische Geschichte mit einem klasse Beginn. Diesem wunderbaren Sichertapptfühlen und all dem, was sich dann entwickelt. Eine Femdom, die wirklich klug agiert, ihm quasi keine Chance lässt, bestimmt aber auch vom ersten Moment an erkennt, dass er genau dies auch auskosten will. All dies klasse lesbar geschrieben, nachvollziehbar, real.

Danke für schöne Zeilen, die ich wirklich gern gelesen habe. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.04.2016 um 00:59 Uhr

Ein bisschen zu schnelles ende

13.09.2015 um 23:40 Uhr

Unverhofft kommt oft... Unterhaltsam und während des Lesens gut in Gedanken durchspielbar ..

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

16.08.2015 um 01:40 Uhr

schönes Kopfkino und absolut "geiler" Schluss. Schreit nach Fortsetzung.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.12.2014 um 02:22 Uhr

Sehr schön Geschrieben, das wäre man gerne selbst

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.07.2014 um 00:00 Uhr

Die Geschichte ist toll und sehr spannend geschrieben. So eine Begegnung kann sich jeder nur wünschen.

poet

Autor.

20.12.2013 um 08:04 Uhr

Zwar ist das Szenario eingangs etwas gesucht, aber es entwickelt sich dann recht prickelnd. Die Raffinesse der neuen Herrin amüsiert dabei sehr. Noch etwas mehr Ausgestaltung der Handlung würde mir gefallen, mehr Details der "Liste" mit den entsprechenden Gefühlen, mehr bohrende Fragen, kurzum, mehr Dominanz. Da die Perspektive rein auf seiner Seite liegt - verständlicherweise! - entsteht mir etwas zu wenig Andrea dabei. Aber insgesamt eine anregende und amüsante Geschichte, bei der die Sprache die sehr devote Haltung des "Helden" sehr klar zeichnet.

Signatur

poet

Margaux Navara

Autorin. Fördermitglied.

17.11.2013 um 17:42 Uhr

Ja, ja, Verträge und Formulierungen, was man da alles falsch machen kann!

Besonders schön finde ich die Idee des Outings, sehr originell. Ich habe mich schon oft gefragt, wie man denn einen Herrn oder eine Herrin finden kann, ohne sich ein Schild um den Hals zu hängen!

Signatur

komm küss mich rief ich der Muse zu da wurde sie pampig (PAMPELMUSE v. GERHARD C. KRISCHKER)

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

23.06.2013 um 00:39 Uhr

Intressante Geschichte, gut geschrieben!

Aber es ist nicht das, was ich tun würde...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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