BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Bin ich zu dick?

Eine BDSM-Geschichte von G Horsam.

Jeder Mann kennt die Frage und meist hat er sie unangenehm in Erinnerung.  Für mich ist sie garantiert der Anfang eines heiklen Wortwechsels, bei dem ich nur verlieren kann. Verlieren soll. Naja, irgendwie auch verlieren will. Nämlich die Frage meiner Herrin: „Bin ich zu dick?“

Wenn Kyra diese Frage stellt, hat sie ein ganz bestimmtes Glitzern in den Augen: Lüstern, schelmisch, diabolisch. In diesen Momenten weiß ich ganz genau, dass in den nächsten fünf Sekunden die Stimmung von romantisch zu dominant umschlagen wird. Dann kommt es darauf an, dass ich nichts Falsches sage. Und vor allem ganz schnell mit Haltung und Worten in meine submissive Rolle finde.

Denn schon dieser Anfang kann die Entscheidung ausmachen zwischen „spielerischer Strafe“ und „ernsthafter Erziehung“.

Gestern war solch ein Tag. Wir saßen entspannt auf unseren Ledersesseln und besprachen den nächsten gemeinsamen Urlaub, als Kyra ihre Füße verführerisch auf die Sitzfläche legte und unvermittelt das Thema wechselte: „Findest Du eigentlich, dass ich zu dick bin?“

Sofort klangen bei mir alle Alarmglocken an und ich beeilte mich zu sagen: „Du weißt, dass Du eine Superfigur hast, mein Schatz.“ Das konnte ich mit reinstem Gewissen behaupten, denn die hat sie zweifelsohne. Auch sonst war sie mit ihren dunklen, rotgesträhnten Haaren und den grün-braunen Augen, die so herrlich dominant-sadistisch auf mich blicken konnten, eine einzige Augenweide für mich.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

10.12.2016 um 22:19 Uhr

Wie immer sehr spannend und gut geschrieben.

Die Empfindungen des Sklaven werden sehr glaubhaft dargelegt.

Und seine erneute Erkenntnis zum Schluss bringt es auf den Punkt.

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Gelöscht.

02.04.2016 um 10:17 Uhr

schöne Geschichte und man hat es im inneren Auge sehen können... danke

01.04.2016 um 16:19 Uhr

Okay, nicht meine Welt, dennoch eine klasse Geschichte.

Klar ist wohl, dass er auf diese Frage niemals eine richtige Antwort geben konnte. Egal, welche er gewählt hätte, ihr Entschluss stand wohl fest, so wie die Idee für das Spiel auch. Gut fand ich die stetige Steigerung ihres Handelns aber auch die, die ihn zwingt, ihr zu dienen. "Sklavenstolz" nannte er es treffend.

Berührt hat mich der letzte Satz, wirklich schön.

Danke für eine klasse Geschichte, die ich gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

08.03.2016 um 05:07 Uhr

Sehr schöne Geschichte!

Mir hat gefallen, erst langsam zu erfahren,

auf welche Bestrafung die Maßnahmen hinauslaufen.

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Gelöscht.

04.08.2015 um 18:34 Uhr

Gut geschriebene Story und nachvollziehbare Gefühle.

24.10.2014 um 23:58 Uhr

Super geschrieben!

Weiter so!

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Gelöscht.

26.09.2014 um 18:49 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte die mir sehr gut gefiel. Sie ist auch sehr schön geschrieben.  Es fehlte echt an nichts. Klasse!

Rote Sonne

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29.04.2014 um 00:06 Uhr

Das war wirklich gemein! Auf diese Frage kann keiner richtig Antworten. Aber als Vorlage für eine spontane Bestrafung echt gut geeignet. Es hat Spaß gemacht Deine Geschichte zu lesen, auch wenn ich einen Kerl in rosa Latexhöschen alles andere als erotisch finde.

Danke für diese nette Geschichte, bei der er wirklich nur verlieren konnte...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

20.04.2014 um 22:56 Uhr

Das hat mir gefallen. Die langsame Steigerung . 

14.04.2014 um 23:21 Uhr

Danke für die Geschichte,

sie hat mir sehr gut gefallen je mehr ich lese je mehr lerne ich...

Es ist beeindruckend wie gut du die Gefühle und Gedanken des Sklaven geschildert hast...

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