BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Im Kaufhaus

Fetisch-Geschichte von DeIna

Gestern waren wir shoppen. Obwohl, wir? Nein, das trifft es nicht. Ich war shoppen und er hatte mich zu begleiten. Was er nicht wollte. Aber dass der Rasen dringend gemäht werden müsste, ließ ich ihm als Ausrede nicht durchgehen. Auch nicht, dass es doch vielleicht schöner wäre, wenn wir ins Kino gingen. Ich köderte ihn damit, dass er mein Stilberater wäre, gewissermaßen, denn in seinen Augen würde sich spiegeln, was Spiegel niemals zeigen können, gefällt es oder gefällt es nicht. Und vielleicht, so sagte ich ihm, schauen wir auch mal wieder in dem kleinen Shop vorbei, den mit der Auslage voller netter, überaus hilfreicher Sexspielzeuge. Dort wären wir lange nicht mehr gewesen, aber wir könnten ja mal wieder, natürlich erst, wenn die anderen Einkäufe erledigt wären.

Natürlich hat er nicht deshalb „Ja, okay“ gesagt, er hat Ja gesagt, weil er nicht Nein sagen kann. Was etwas ist, dass ich an ihm sehr mag. Zu sehen, wie er sich windet, er Nein sagen möchte, aber es nicht kann, wie er anfängt zu schwitzen, wie er stottert, um dann, nach langem Zögern Ja zu sagen, obwohl sein Gesicht etwas anderes zu sagen versucht, gefolgt von der Erleichterung, durch zu sein durch diesen schwierigen Moment. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

07.12.2016 um 20:44 Uhr

Emotional ist das eher die härtere Gangart.

In diesem Bereich ist diese Petra sicher meisterhaft.

Aber zu Wut gewordene Liebe?

Erscheint mir zweifelhaft.

Signatur

Viele Grüße, Subsi

Gregor

Autor.

15.11.2016 um 21:48 Uhr

Genau auf den Punkt.

Knallhart, besser als alles Peitschengeknalle und Gewimmere.

Die Petra in der Geschichte ist ein Naturtalent.

Diese verbale Dominanz in ihrer berechneten Konsequenz ist kaum zu überbieten.

Wer das aushält ist ein Mann.

02.08.2016 um 10:48 Uhr

Ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt...

Beeindruckt ob ihrer fast schon brutal anmutenden Art, ihn zu erniedrigen, aber auch beeindruckt darüber, das er all dies mit sich geschehen lässt. Liebe indes, würde ich das auf keinen Fall nennen selbst wenn, wie wir erfahren, die Beiden schon lange zusammen sind. Definitiv weiß sie genau, womit sie ihn dorthin bekommt, wo sie ihn haben will, wie sie mit großer Deutlichkeit Machtverhältnisse demonstriert. Wobei auch dazu bekanntermaßen immer zwei gehören...

Okay, die Rollenverteilung ist so gar nicht die meine, das öffentliche Erniedrigen ginge mir zu weit. Trotz allem habe ich Zeilen gelesen, die mehr als ein pures "sehr gut" verdient haben. Klasse zu lesen, absolut glaubhaft dargestellt, voller purer Dominanz.

Danke dafür.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Michelle

Autorin.

12.09.2013 um 15:13 Uhr

Werde nicht richtig warm mit dieser Geschichte. Sorry.

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Liebe Grüsse, Michelle

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

11.09.2013 um 22:54 Uhr

Wenn Mann so behandelt werden möchte - ok!

War interessant geschrieben

und leicht zu lesen...

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

24.03.2013 um 00:42 Uhr

Klare und eindeutige Rollenverteilung, gut geschrieben

Signatur

Liebe Grüße Sigi

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Gelöscht.

22.10.2012 um 08:24 Uhr

Konsequent in der Rolle der Dom...aber Liebe sieht für mich anders aus.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.10.2012 um 08:54 Uhr

Keine Geschichte die ich nocnmal lesen würde. So wie sie mit ihm umsprang tat er mir nur leid. Liebe kann auch überstrapaziert werden und nicht nur in Hass sondern auch in Gleichgültigkeit umschlagen. Mit Gefühlen spielen ist eine Gradwanderung.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.10.2012 um 22:08 Uhr

ja ganz nett zu lesen

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.03.2012 um 23:00 Uhr

Die Geschichte liest sich ausgesprochen flüssig und hält einen wunderschönen Spannungsbogen! Mir gefällt (unabhängig von der konkreten Rollenverteilung) die Konsequenz mit der die dominante Rolle ausgefüllt wird - es mag ja nicht jedermanns/jederfraus Sache sein, aber ggf. passieren eben auch Dinge die nur dem/der Dominaten wirklich gefallen - find ich persönlich viel spannender - weil meist nicht so vorhersagbar. Von daher darf der Mann am Ende (in der SDituation zumindest) auch mal einen hassvollen Blick haben *find*-

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