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Stiefel

von Santanaleder

Es war an einem viel zu langen Tag. Stunde um Stunde versuchten wir dem Regen auszuweichen.

Vergeblich! Es gelang uns schließlich doch, irgendwie unter zwei riesigen Planen, nass von innen und außen, die Unterkonstruktion der Dachfläche auf die Tragwerke zu schrauben. Bevor dann endlich die Planen aufgezogen werden konnten, versuchten wir wenigstens unsere Maschinen vor der Nässe zu retten. Material und Maschinen blieben fast trocken. Nachdem alles für die Nacht festgezurrt war, sanken wir erschöpft auf einen Balken.

Ja, es gibt Tage, die scheinen nie aufzuhören. Tage, die viel Kraft kosten. Tage, an denen ich, obwohl nass bis auf die Haut und fertig mit der Welt, glücklich bin.

„So, und jetzt ab unter die Dusche! Bis morgen! Habt`s gut“, rief ich den Männern noch zu und saß schon im Transporter. Ich schleppte mich nach hause, stopfte all meine Sachen in die Waschmaschine und stellte mich unter die heiße Dusche.

„Noch schnell die Emails lesen und dann ohne Abendbrot ins Bett“, dachte ich, als ich in meine Hosen schlüpfte und den Rechner startete. Nur gewöhnlicher Kram, doch Post von einer Ulrike aus B. Fast nebenbei und unkonzentriert, öffnete ich die Mail. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.12.2016 um 01:02 Uhr

sehr schön ich liebe restriktiefe kleidung

28.01.2016 um 10:36 Uhr

Berührend schön.

Auch wenn es nicht so ganz meine Welt ist, fand ich die Zeilen klasse geschrieben. Real der Beginn, das Regenwetter, das dem gleicht, was ich sehe wenn ich aus dem Fenster schaue. Die Normalität des Abends (nur noch schnell die Mails checken...), die dann in dieser wunderbar geschriebenen Aufregung endet. Dann diese wunderschön beschriebene Begegnung. Sinnlich und zurückhaltend, ohne Übertreibungen, toll.

Danke für diese berührenden Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

12.10.2015 um 04:58 Uhr

Sine schöne Geschichte mit viel Gefühl:)

Signatur

Liebe Grüße Sigi

20.04.2015 um 23:18 Uhr

sehr schöne Geschichte. Das Kopfkino kommt in Gang.

Mit viel Gefühl und berührend geschrieben.

Vielen Dank

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LG Bipa

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

19.09.2013 um 23:20 Uhr

Deine Worte sind zu Bildern geworden,

Du hast diese Geschichte herrlich gefühlvoll geschrieben.

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 08:06 Uhr

Sehr schön wenn auch nicht meine Welt.

Reisender

Autor.

12.10.2012 um 00:45 Uhr

Schön zu lesen, so gefühlvoll und zurückhaltend.

10.10.2012 um 04:54 Uhr

Ein Traum wird wahr ... *lächel*

Mir gefällt die Zurückhaltung am Ende ebenso

wie mich die Vertrautheit verwundert

Signatur

Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt. ------------------------ „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“ Berti Vogts

Quälgeist

Autor.

30.08.2012 um 23:24 Uhr

ein schöner leidenschaftlicher und romantischer Text - es kribbelt!!

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

17.08.2012 um 10:03 Uhr

uiii

sehr schöne geschichte

*lächel

gruss

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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