BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Triebeinbruch

Eine BDSM-Geschichte von Meisterpuppe.

Außerhalb des Cafés sank der Schnee leise und beständig herab, wie Wasser, das auf kleiner Flamme köchelt, und das Fallen des Schnees verriet nichts über die Stürme in den Höhen, aus denen er kam. Auch unter dem makellos aufgetragenen Makeup einer Frau im Café bewegten sich Absichten und Gedanken. Wortlos an ihrem Martini nippend beobachtete sie die Anwesenden. Die Frau namens Sylvie verstand – theoretisch – viel von Menschen. Nachdem sie im Versuchslabor ihrer Kindheit die Kleinstadt ihrer Eltern hervorragend analysiert hatte, ihr mit den einfachen Lebensvorstellungen der anderen langweilig wurde wie das Warten auf das Ende eines längst vorhersehbaren Satzes, gestattete ihr die Schulleitung den Besuch der letzten drei Klassen eines Gymnasiums der Stadt B. Auch dort funkelte sie heraus, die längst den unschuldigen Stil eines Kleinstadtmädchens als Waffe einzusetzen gelernt hatte, unter den zahllosen Minderbegabten.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

11.09.2018 um 15:37 Uhr

Ab "Stürzte in ein Loch."  bin ich raus. 

Bis dahin fand ich es prima.

Signatur

Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem Anderen zu! So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Wie man sich bettet....... Na ihr wisst schon, was ich meine!! ;-)

Meister Y

Autor.

26.08.2015 um 10:52 Uhr

Beim ersten Lesen ein bisschen wirr und fiktiv, beim zweiten Lesen dann, doch fesselnd und so ganz anders. Eine Geschichte, die sich wirklich von den meisten hier abhebt. Die sich aber schon deswegen zu lesen lohnt.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

22.06.2014 um 14:11 Uhr

Anders, einfach anders, aber auch abstrakt, unheimlich, wirr und irreal geschrieben,! Ich mochte dieses fast schon gruselige und geniale Gedankenspiel!

Danke für diese ganz anderen Zeilen!

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Wiking

Autor.

04.11.2012 um 00:08 Uhr

Die Umkehr der Machtsituation ist ein interssanter Aspekt. Doch zum Schluss wird es dann doch ein wenig wirr.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

03.11.2012 um 16:27 Uhr

Im ersten Teil wirken die etwas derberen Ausdrücke im Gebilde der übrigen Sprache wie ein antikes Möbelstück in einer Einrichtung aus Chrom und Leder, für mich nur scheinbar unpassend. In jedem Fall ein Hinweis, dass ich in etwas Anderes, etwas Besonderes eintauche, während ich lese. Und so anders die Geschichte ist, so gut gefällt sie mir; wirklich etwas ganz Besonderes.

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

kijana

Autorin.

17.05.2012 um 19:59 Uhr

ähm ja... hebt sich deutlich von anderen Geschichten ab. Das ja. Und anspruchsvolle Lektüre mag ich durchaus zu schätzen... aber diese hier ist entweder ZU anspruchsvoll oder schlicht zu WIRR. Sorry

hexlein

Autorin.

03.11.2011 um 22:40 Uhr

eine seltsame Geschichte...sehr fiktional...gut geschrieben, fesselnd..aber sie lässt mich mit wirren Gedanken und Bildern zurück, die sie nicht aufschlüsselt

ich hätte mir gerade zum Schluss etwas mehr gewünscht....mehr Erklärung oder wenigstens Andeutungen der Erklärungen...so aber....fehlt mir was an der Geschichte

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Devana

Autorin. Teammitglied.

24.09.2010 um 14:12 Uhr

Ich finde die Geschichte auch faszinierend. Lässt viel Raum für Interpretationen. Ist doch schön, wenn es mal nicht so einfach ist...

sapira

Autorin.

24.09.2010 um 00:37 Uhr

Surreal, irgendwie faszinierend, obwohl ich das sonst gar nicht so mag, gefällt

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"Wenn der Wind der Veränderung weht - bauen die Kreativen Windmühlen, die Furchtsamen Mauern." Chinesisches Sprichwort

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.07.2009 um 17:43 Uhr

Sorry aber trotz mehrmaligen lesens blicke ich nicht durch ... sehr sprunghaft und undurchsichtig für mich ... Ich denke es ist eine Phantasie die Sylvie im Cafe hat... doch sorry mir gefält die Geschichte nicht weil ich sie nicht erfassen kann. Liegt bestimmt an mir.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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